Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung

In einer grossen Studie haben das Inselspital, Universitätsspital Bern und die Universität Bern in zwölf Zentren und vier europäischen Ländern Untersuchungen zur Schmerzbehandlung während einer Operation bei Kindern durchgeführt. Die Analyse der Daten ergab bei fast jedem vierten Kind Optimierungsbedarf. Das Forschungsteam hat Möglichkeiten entdeckt, den Einsatz opioidhaltiger Schmerzmittel nach der Operation vorsorglich zu vermindern. Die Optimierung der Schmerzbehandlung in allen Phasen eines operativen Eingriffes ist zu einer öffentlich diskutierten Aufgabe geworden, auch seitdem in den USA Probleme mit der Verschreibung opioidhaltiger Schmerzmittel aufgetreten sind. Dabei spielt die Verminderung der durch Schmerzen verursachten Einschränkungen der körperlichen Aktivität und die Vermeidung schmerzbedingter Schlafstörungen eine Rolle. Zugleich gilt es die zur Verfügung stehenden Medikamente und weiteren Massnahmen so aufeinander abzustimmen, dass allfällige Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen oder starke Müdigkeit auf ein Mindestmass vermindert werden können. Die vorliegende Studie ging in Bezug auf die Ermittlung von Schmerzen neue Wege.
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