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Geowissenschaften



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Geowissenschaften - Umwelt - 17.02.2026
Bohrkern in Rekord-Länge könnte helfen, antarktischen Eisschwund vorherzusagen
Bohrkern in Rekord-Länge könnte helfen, antarktischen Eisschwund vorherzusagen
Ein internationales Forschungsteam unter der Co-Leitung eines ETH-Forschers hat in der Westantarktis den bislang längsten Sedimentkern aus Ablagerungen unter einem Eisschild hervorgeholt. Dieser Kern belegt die Klimaveränderungen für Millionen von Jahren und hilft, den Verlust des westantarktischen Eisschilds durch die Klimaerwärmung vorherzusagen.

Astronomie & Weltraum - Geowissenschaften - 27.01.2026
Merkur ist kein «toter Planet»
Merkur ist kein «toter Planet»
Eine neue Studie unter der Leitung der Universität Bern entdeckt eine grosse Anzahl von hellen Streifen, sogenannte 'Lineae', auf dem Merkur, die vermutlich durch das Ausgasen von flüchtigen Stoffen aus dem Innern des Planeten entstehen. Dies deutet darauf hin, dass Merkur nicht wie bisher angenommen ein toter Planet ist, sondern geologisch durchaus aktiv sein könnte.

Astronomie & Weltraum - Geowissenschaften - 12.01.2026
Mars war zur Hälfte bedeckt von einem Ozean
Mars war zur Hälfte bedeckt von einem Ozean
Mithilfe von Bildern von Kameras auf Mars-Orbitern entdeckte ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Bern Strukturen auf dem Mars, die grosse Ähnlichkeiten mit klassischen Flussdeltas auf der Erde aufweisen. Es handelt sich um Spuren von Flüssen, die ihre Sedimente in einen Ozean eingetragen haben.

Umwelt - Geowissenschaften - 15.12.2025
Im nächsten Jahrzehnt verlieren die Alpen mehr Gletscher als je zuvor
Im nächsten Jahrzehnt verlieren die Alpen mehr Gletscher als je zuvor
Wie lange gibt es noch Gletscher? Eine Studie mit Lead der ETH Zürich zeigt erstmals, wie viele Gletscher bis 2100 wegen der Erderwärmung verschwinden dürften - und warum Regionen wie die Schweiz übermässig betroffen sind. Der Ansatz kann Politik, Tourismus und Naturgefahren-Management helfen. Die Gletscher schmelzen weltweit.

Geowissenschaften - 21.11.2025
Warum manche Vulkane nicht explodieren
Warum manche Vulkane nicht explodieren
Ein internationales Forschungsteam mit ETH-Beteiligung zeigt, dass sich durch Reibung im Magma Blasen bilden, die beeinflussen, ob ein Vulkan explosiv ausbricht - oder ruhig ausfliesst. Wie explosiv ein Vulkan ausbricht, hängt davon ab, wie viele Gasblasen sich im Magma bilden - und wann. Bisher galt: Gasblasen entstehen vor allem dann, wenn beim Aufstieg des Magmas der Umgebungsdruck sinkt.

Umwelt - Geowissenschaften - 30.10.2025
Wie sich das klimaschädliche Lachgas im Ozean bildet
Wie sich das klimaschädliche Lachgas im Ozean bildet
Marine Mikroorganismen produzieren grosse Mengen an Lachgas, einem hoch potenten Treibhausgas. Welche Prozesse dabei genau ablaufen, hat eine Basler Forscherin auf einer Expedition im Pazifik untersucht. Die Ergebnisse sind wichtig für Klimamodellierungen. Lachgas ist vielen nur als Partydroge oder vom Zahnarzt bekannt.

Geowissenschaften - Umwelt - 25.09.2025
Eierförmige Steinchen werfen neues Licht auf Erdgeschichte
Eierförmige Steinchen werfen neues Licht auf Erdgeschichte
Forschende der ETH Zürich konnten erstmals messen, wie sich die Menge an gelöstem organischem Kohlenstoff im Meer über die Jahrmillionen verändert hat. Die Resultate zeigen, dass unsere Erklärungen, wie Eiszeiten und komplexes Leben entstanden, lückenhaft sind. Erdwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler stehen bei der Erforschung der Erdgeschichte oft vor einer grossen Herausforderung: Viele wichtige Ereignisse liegen so weit zurück, dass nur wenige direkte Belege existieren.

Astronomie & Weltraum - Geowissenschaften - 18.09.2025
Exoplaneten sind keine Wasserwelten
Exoplaneten sind keine Wasserwelten
An der Oberfläche von fernen Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems gibt es viel weniger Wasser als bisher vermutet. Diese Exoplaneten haben keine dicken Wasserschichten, wie oft spekuliert wurde. Das zeigt eine internationale Studie unter Leitung der ETH Zürich. Ein Exoplanet, der 124 Lichtjahre von der Erde entfernt um einen Zwergstern kreist, machte im April 2025 weltweit Schlagzeilen.

Umwelt - Geowissenschaften - 02.09.2025
Die marine Kohlenstoffsenke schwächelt
Die marine Kohlenstoffsenke schwächelt
Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der ETH Zürich zeigt anhand von Messungen, dass die Weltmeere während der beispiellosen marinen Hitzewelle im Jahr 2023 deutlich weniger CO2 aufgenommen haben als erwartet. Die Weltmeere sind eine wichtige Senke für Kohlendioxid (CO2). Bislang nahmen sie rund ein Viertel der menschgemachten CO2-Emissionen aus der Atmosphäre auf und stabilisieren so das globale Klimasystem.

Astronomie & Weltraum - Geowissenschaften - 28.08.2025
Ohne Kollision kein Leben: Die Erde brauchte wohl Nachschub aus dem All
Ohne Kollision kein Leben: Die Erde brauchte wohl Nachschub aus dem All
Nach der Entstehung des Sonnensystems brauchte es maximal drei Millionen Jahre, bis die chemische Zusammensetzung des Vorläufers der Erde abgeschlossen war. Dies zeigt eine neue Studie des Instituts für Geologie der Universität Bern. Lebensnotwendige Elemente wie Wasser oder Kohlenstoffverbindungen gab es auf dem jungen Planeten zu diesem Zeitpunkt jedoch kaum.

Geowissenschaften - Campus - 27.08.2025
Kartierung des erwachenden Herzens von Vulkanen
Kartierung des erwachenden Herzens von Vulkanen
Ein Team der Universität Genf und des INGV hat die innere Struktur eines erwachenden Vulkansystems mit bisher unerreichter Genauigkeit in 3D dargestellt. Ein Durchbruch für das Risikomanagement. Vulkanausbrüche können dramatische Folgen haben. Aber wie kann man einen Vulkanausbruch vorhersehen, der sich Dutzende von Kilometern unter der Erde anbahnt? Einem Team der Universität Genf ist es in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) in Italien gelungen, das Innere des Vulkans Vulcano im Norden Siziliens in 3D zu modellieren.

Geowissenschaften - Umwelt - 13.08.2025
Herabfallendes Eis beschleunigt Gletscherschwund in Grönland
Herabfallendes Eis beschleunigt Gletscherschwund in Grönland
Der grönländische Eisschild schmilzt immer schneller. Beschleunigt wird der Prozess durch die Eisbergkalbung: Brechen riesige Eisbrocken am Gletscherende ab, lösen sie auf und unter Wasser hohe Wellen aus, die wärmeres Meerwasser nach oben befördern. Das verstärkt das Schmelzen der Eismassen, wie die Universitäten Zürich und Washington zeigen.

Umwelt - Geowissenschaften - 11.06.2025
Wie in der Tiefsee Spurenelemente rezykliert werden
Wie in der Tiefsee Spurenelemente rezykliert werden
Lebenswichtige Spurenmetalle wie Eisen oder Zink, werden ins Sediment in der Tiefsee eingelagert. Für das Leben an der Meeresoberfläche sind sie verloren. So dachten Geochemiker:innen über den Kreislauf von Mikronährstoffen im Meerwasser. Nun entdeckten Forschende der ETH Zürich, dass dem nicht so ist.

Geowissenschaften - 05.06.2025
Warum im Erdinnern Erdbebenwellen plötzlich rasen
Warum im Erdinnern Erdbebenwellen plötzlich rasen
Ein Durchbruch in den Geowissenschaften zeigt, weshalb die Geschwindigkeit von Erdbebenwellen in 2700 Kilometern Tiefe sprunghaft steigt und was der Grund dafür ist: in Reih und Glied ausgerichtete Kristalle und eine Art Gesteinsförderband im unteren Erdmantel. 05.06.2025 von Peter Rüegg, Hochschulkommunikation Erdbeben, Vulkanausbrüche, tektonische Platten, die sich verschieben - all das sind Zeichen dafür, dass das Innenleben unseres Planeten buchstäblich sehr bewegt ist.

Umwelt - Geowissenschaften - 29.05.2025
Begrenzung der Erderwärmung kann doppelt so viel Gletschereis erhalten
Begrenzung der Erderwärmung kann doppelt so viel Gletschereis erhalten
Eine neue Studie mit Beteiligung der ETH Zürich zeigt: Überschreitet die Erderwärmung die Pariser Klimaziele, schrumpfen die nicht-polaren Gletscher massiv. Wird sie jedoch auf 1,5 °C begrenzt, könnten rund 54 Prozent der Gletscher erhalten bleiben - mehr als doppelt so viel wie bei 2,7 °C. Die heute im Fachjournal Science veröffentlichten Ergebnisse lassen aufhorchen: Selbst, wenn sich der globale Temperaturanstieg auf dem aktuellen Niveau von 1,2 °C einpendelt, droht dennoch - im Vergleich zu 2020 - ein Rückgang der weltweiten Gletschermasse um 39 Prozent.

Astronomie & Weltraum - Geowissenschaften - 14.05.2025
Die Venus ist tektonisch lebendiger als gedacht
Die Venus ist tektonisch lebendiger als gedacht
Laut einer Studie von Forschenden des Center for Space and Habitability (CSH) der Universität Bern und der NASA finden unter der Oberfläche der Venus mehrere tektonische Prozesse statt. Die Studie zeigt, dass viele der zahlreichen Coronae, grossflächige, ringförmige Strukturen, die über die gesamte Venuskugel verstreut sind, mit Störungen des Schwerefeldes verbunden sind, was auf tektonische Prozesse unter der Oberfläche hindeutet.

Geowissenschaften - Umwelt - 12.05.2025
Das antarktische Wasserrätsel - wie Fluten zur Eisschmelze beitragen
Das antarktische Wasserrätsel - wie Fluten zur Eisschmelze beitragen
Unter dem Eis der Antarktis liegt ein System von Seen und Wasserströmen verborgen. Zum ersten Mal hat ein Forschungsteam mit Forschenden die subglazialen Ströme der Westantarktis direkt beobachtet. Ihre Studie zeigt, wie einzelne Flutereignisse das Schmelzen des Eises beeinflussen. Im Herbst 2021 brach ein internationales Forscherteam der «New Zealand's Antarctic Science Plattform» zum Südpol auf.

Chemie - Geowissenschaften - 25.03.2025
Waren grosse Natronseen die Wiege des Lebens?
Waren grosse Natronseen die Wiege des Lebens?
Leben braucht genügend Phosphor. Das Element ist jedoch knapp, nicht nur heute, auch schon beim Ursprung des Lebens. Wo also gab es vor vier Milliarden Jahren genügend Phosphor, damit Leben entstehen konnte? Ein Team von Origin-of-Life-Forschenden hat eine Antwort. Neben Stickstoff und Kohlenstoff ist Phosphor ein essenzielles Element für das Leben auf der Erde.

Geowissenschaften - Campus - 19.03.2025
Explosive Eruptionen dieses Vulkans vereiteln die Prognosen
Explosive Eruptionen dieses Vulkans vereiteln die Prognosen
Im Colli Albani in Italien kam es vor Tausenden von Jahren zu größeren Eruptionen, die von den heutigen Modellen nicht vorhergesagt wurden. Mithilfe von 3D-Bildern erklärt ein Team der Universität Genf dieses Phänomen und ebnet den Weg für eine bessere Risikovorsorge. Mehr als 800 Millionen Menschen leben in der Nähe eines aktiven Vulkans.

Umwelt - Geowissenschaften - 27.02.2025
Jetstream für extremes Wetter verantwortlich
Jetstream für extremes Wetter verantwortlich
Wetterund Klimaextreme wie Dürren und Überschwemmungen in Europa hängen mit Verschiebungen des Jetstreams über dem Atlantik zusammen. Das zeigt eine Rekonstruktion des Jetstreams über dem Atlantik und Europa für die letzten 600 Jahre durch Forschende der Universität Bern. Jetstreams sind starke Winde in einer Höhe von rund 10 Kilometern, die Geschwindigkeiten bis zu 500 Stundenkilometern erreichen können.
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