90 Prozent der Schweizer Bevölkerung nutzen heute das Internet.
Zeitung lesen, Ferienbilder posten oder Katzenvideos auf YouTube schauen: Verwenden kann man das Internet für viele Zwecke, bloss: Wie bewerten wir unsere Netzaktivitäten? Der digitale überkonsum und das Gefühl, dadurch wichtigere Dinge zu versäumen, ist bei Jungen und Personen mit niedrigem Bildungsstand höher, wird aber mehrheitlich als kein grosses Problem empfunden. Acht von zehn Nutzern (83%) in der Schweiz geben an, wichtige von unwichtigen Internetaktivitäten gut unterscheiden zu können. Drei Viertel (75%) der User glauben, gezielt auswählen zu können, welchen Personen oder Informationsquellen sie online folgen, 73% sind der Meinung, Internetdienste oder Geräte so einrichten zu können, dass sie nicht stören. Digitaler Erwartungsdruck bei Jungen höher. Die Hälfte der Internetnutzer (50%) in der Schweiz hat das Gefühl, dass von ihnen im Alltag erwartet wird, schnell auf Nachrichten zu antworten. Der digitale Erwartungsdruck bezüglich Verfügbarkeit und Skills wird speziell von den Jungen und Hochgebildeten als stärker empfunden. Bei der Social-Media-Nutzung fühlen sich vermehrt Junge und Niedriggebildete unter Druck.
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