Rätsel um Stickstoff dank nachgebildeten Kometen gelöst

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Vergleich des Spektrums des ku’nstlichen Kometen mit Ammoniumsalz (in rot)
Vergleich des Spektrums des ku’nstlichen Kometen mit Ammoniumsalz (in rot) mit dem Spektrum der Oberfläche des Kometen ’Chury’ (in schwarz). Der Kern des Kometen ist etwa 4 km lang (Bild oben links; Abspann: ESA/Rosetta/NAVCAM - CC BY-SA IGO 3.0 Der ku’nstliche Komet wird im Labor in einem Behälter mit 5 cm Durchmesser hergestellt (Bild unten links; Credits: Poch et al., 2020).
Vergleich des Spektrums des ku'nstlichen Kometen mit Ammoniumsalz ( in rot ) mit dem Spektrum der Oberfläche des Kometen 'Chury' ( in schwarz ). Der Kern des Kometen ist etwa 4 km lang (Bild oben links; Abspann: ESA/Rosetta/NAVCAM - CC BY-SA IGO 3. Der ku'nstliche Komet wird im Labor in einem Behälter mit 5 cm Durchmesser hergestellt (Bild unten links; Credits: Poch et al. Einer der Grundbausteine des Lebens ist Stickstoff. Ein internationales Konsortium konnte dank einer Methode mit nachgebildeten Kometenoberflächen Ammoniumsalz, das Stickstoff enthält, auf der Oberfläche des Kometen Chury nachweisen. Die Methode, worauf die Studie zum Nachweis von Ammoniumsalz aufbaut, war an der Universität Bern entwickelt worden. Kometen und Asteroiden sind Objekte in unserem Sonnensystem, die sich seit der Entstehung der Planeten nur wenig entwickelt haben.
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