Ansicht des Künstlers. Krümmung des Raumrasters aufgrund der Überlagerung von Spin- und Orbitalzuständen in der Grenzfläche zwischen Lanthan-Aluminat (LaAlO3) und Strontium-Titanat (SrTiO3). Xavier Ravinet - UNIGE
Ein internationales Team unter der Leitung der Universität Genf hat ein Quantenmaterial entwickelt, in dem das Raster des von Elektronen bewohnten Raums kontrolliert gekrümmt werden kann . Ansicht des Künstlers. Krümmung des Raumrasters aufgrund der Überlagerung von Spin- und Orbitalzuständen in der Grenzfläche zwischen Lanthan-Aluminat (LaAlO3) und Strontium-Titanat (SrTiO3). Xavier Ravinet - UNIGE Die Entwicklung neuer Technologien, insbesondere im Informations- und Telekommunikationsbereich, stellt Wissenschaftler und die Industrie vor neue Herausforderungen. Um diese zu bewältigen, ist die Entwicklung neuer Quantenmaterialien - deren Eigenschaften sich durch die Theorien der Quantenphysik erklären lassen - der vielversprechendste Weg. Ein internationales Team unter der Leitung der Universität Genf und mit Forschern der Universitäten Salerno, Utrecht und Delft hat ein Material entwickelt, in dem die Dynamik der Elektronen durch Krümmung des Raums, in dem sie sich bewegen, gesteuert werden kann. Diese Eigenschaften sind von Interesse für elektronische Geräte der nächsten Generation, insbesondere für die Optoelektronik der Zukunft.
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