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Sozialwissenschaften
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Gesundheit - Sozialwissenschaften - 10.05.2016
Der öffentliche Raum aus Sicht älterer Frauen
Zurzeit sind in Olten ältere Frauen zu Fuss unterwegs mit Forscherinnen und Forschern, ausgerüstet mit einer Videokamera.
Gesundheit - Sozialwissenschaften - 01.04.2016
Weltweit sind rund 640 Millionen Menschen übergewichtig
375 Millionen Frauen und 266 Millionen Männer sind heute übergewichtig oder fettleibig. Seit 1975 wird die Weltbevölkerung alle zehn Jahre um 1,5 Kilogramm schwerer. In der Schweiz entwickelte sich das Übergewicht in den letzten 40 Jahren weniger schnell als in anderen Weltregionen, und die Schweizerinnen haben den tiefsten Body-Mass-Index in Europa.
Agronomie & Lebensmittelingenieur - Sozialwissenschaften - 16.03.2016
Abwechslung macht Schweizer Bauern und Bäuerinnen zufrieden
Schweizer Bäuerinnen und Bauern sind zufriedener mit ihrer Arbeit als Landwirtinnen und Landwirte in einem industrialisierten Agrarsystem.
Sozialwissenschaften - 15.12.2015
Schweizer informieren sich hauptsächlich über das Internet
88 von 100 Schweizerinnen und Schweizern nutzen 2015 das Internet - immer länger und bedeutend häufiger auch unterwegs.
Psychologie - Sozialwissenschaften - 08.10.2015
Psychische Störungen als Risikofaktoren für chronische Schmerzen bei Teenagern
Jeder vierte Jugendliche hat chronische Schmerzen und eine psychische Störung hinter sich. Psychische Störungen gehen dabei den Schmerzen häufig voraus: Depressionen, Angststörungen und Verhaltensstörungen treten überdurchschnittlich oft vor Kopf-, Rückenund Nackenschmerzen auf.
Sozialwissenschaften - 18.08.2015
Ein Massaker vor 7000 Jahren: Extreme Gewalt in jungsteinzeitlichen Kriegen
Die gewaltsamen Auseinandersetzungen der europäischen Jungsteinzeit wurden mit grosser Brutalität geführt, wie sie zuvor nicht bekannt war. Dies zeigen neue anthropologische Auswertungen eines rund 7000 Jahre alten Massengrabs im hessischen Schöneck-Kilianstädten durch Wissenschaftler der Universitäten Basel und Mainz.
Sozialwissenschaften - 29.06.2015
Wie wir Übeltäter zum Kooperieren bringen
Verletzt einer unserer Mitmenschen eine Norm, wird er oft von den anderen bestraft. ETH-Soziologe Andreas Diekmann zeigt in einem spieltheoretischen Experiment, dass ein Übeltäter am ehesten sanktioniert wird, wenn die Geschädigten ungleich stark sind.
Sozialwissenschaften - Wirtschaft - 22.06.2015
Corporate Social Responsibility zahlt sich nicht aus
Seit Jahrzehnten bestätigen Forschende, dass sich soziales Engagement für Unternehmen finanziell lohnt. Eine Soziologin der Universität Zürich zeigt nun, dass dieser positive Zusammenhang zwischen Corporate Social Responsibility und finanziellem Unternehmenserfolg nicht gegeben ist, sondern durch die einseitige Veröffentlichung von positiven Resultaten getrieben wird.
Gesundheit - Sozialwissenschaften - 17.06.2015
Ambulante Beratung hilft nachhaltig bei Alkoholproblemen
In der Schweiz nehmen jährlich knapp zehntausend Personen eine ambulante Behandlung aufgrund ihrer Alkoholprobleme in Anspruch. Erstmals weisen nun Forschende unter der Leitung der Universität Zürich nach, dass über 60 Prozent der Klienten auch ein Jahr nach einer ambulanten Beratung deutlich weniger Alkohol konsumieren.
Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 06.05.2015

Forschende aus Bern und Cambridge konnten aufzeigen, dass sowohl das soziale Verhalten wie auch die Grösse gewisser Gehirnareale einer Buntbarsch-Art von ihrem frühen sozialen Umfeld abhängt. Für Tiere, die in Gruppen leben, sind Fähigkeiten, die soziale Interaktionen, Aggressionen und Hierarchien regulieren, überlebenswichtig.
Sozialwissenschaften - 05.05.2015
Gewalt unter Jugendlichen sinkt
Wissenschaftler haben die Entwicklung der Gewalt unter Jugendlichen im Kanton Zürich untersucht. Die Studie zeigt, dass die Gewaltbereitschaft deutlich sinkt. Jugendliche im Kanton Zürich haben in den letzten Jahren seltener Gewalt ausgeübt oder erfahren. Das zeigt eine repräsentative Befragung von Jugendlichen der 9.
Sozialwissenschaften - 25.02.2015
Verspielte Erwachsene werden bei der Partnerwahl bevorzugt
Welche Eigenschaften schätzen junge Erwachsene an einem potentiellen Partner für langfristige Beziehungen? Eine neue Studie der UZH zeigt, dass es neben Freundlichkeit, Intelligenz, Humor auch Verspieltheit wichtig ist - bei Frauen und Männern gleichermassen. Verspielte Menschen schätzen auch Humor, Spassorientierung, Gelassenheit und Kreativität in Partnern als wichtiger ein, als nicht verspielte.
Medien - Sozialwissenschaften - 10.02.2015
Mädchen fotografieren, Jungen gamen
Jugendliche nutzen vermehrt Videoportale. Auch kommunizieren sie weniger über Social Media, sondern vermehrt per Messenger - meist mit WhatsApp auf dem iPhone.
Agronomie & Lebensmittelingenieur - Sozialwissenschaften - 30.12.2014

Berner Anthropologinnen untersuchten ein über 2000 Jahre altes keltisches Gräberfeld im Kanton Bern. Gemäss ihren Erkenntnissen nahmen Männer, gerade in sozial hohen Stellungen, öfters tierische Nahrung zu sich als Frauen. Forschende der Universität Bern haben neue Erkenntnisse über das Ernährungsverhalten der Kelten gewonnen.
Pädagogik - Sozialwissenschaften - 15.12.2014
Mit App Traumata von Kindern erkennen
Kinder können nach Unfällen, Gewalterfahrungen oder Naturkatastrophen psychische Störungen entwickeln.
Sozialwissenschaften - 04.12.2014
Das Wohnobjekt ist oft der wichtigere Umzugsgrund als der Wohnort
Warum ziehen Schweizer Haushalte um? Welche Kriterien zählen bei der Suche nach einem neuen Wohnort? Diese Fragen systematisch zu erforschen, ist das Ziel von «Umzugsmonitoring», einem Spin-off der Hochschule Luzern - Wirtschaft.
Religionen - Sozialwissenschaften - 27.10.2014
Glauben in der Ich-Gesellschaft
Zunehmend entscheidet jeder für sich allein, was er glauben und praktizieren will. Die religiöse Wahlfreiheit setzt die Glaubensgemeinschaften unter Druck: Sie stehen in Konkurrenz zu säkularen Freizeitangeboten.
Politik - Sozialwissenschaften - 08.09.2014
Zwei Drittel der Jugendlichen engagieren sich politisch
Nationale und internationale Politik interessiert die Jugendlichen am meisten. Die politischen Diskussionen finden vor allem auf WhatsApp, in den sozialen Medien und in der Familie statt.
Sozialwissenschaften - 27.08.2014
Nachwuchs-Pflege im Team ist der Ursprung der Selbstlosigkeit
Menschenaffen handeln kaum selbstlos, Menschen dagegen sehr oft, ebenfalls Krallenäffchen: Spontaner Altruismus und Kooperationsfähigkeit sind in der Welt der Primaten sehr unterschiedlich verbreitet. Ein Team unter der Leitung einer Anthropologin der Universität Zürich weist nach, dass die gemeinschaftliche Betreuung der Jungtiere die evolutionäre Voraussetzung für die Entwicklung von spontanem altruistischen Verhaltens war.
Karriere - Sozialwissenschaften - 18.03.2014
Die Lohnquote in der Schweiz bleibt konstant
In der Schweiz ist der Anteil der Löhne an den Gesamteinkommen in den letzten 30 Jahren konstant geblieben. In den anderen entwickelten Ländern dagegen sank die so genannte Lohnquote, wie eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie zeigt. Der Grund für die Stabilität der schweizerischen Lohnquote ist unter anderem das hohe Bildungsniveau.










