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Universität Genf
Ergebnisse 41 - 60 von 206.
Psychologie - Campus - 16.07.2025

Ein Team der Universität Genf hat herausgefunden, dass Schwerhörigkeit und Einsamkeit den kognitiven Verfall bei älteren Menschen beschleunigen. Isolation, Kommunikationsschwierigkeiten, verminderte Wachsamkeit: Schwerhörigkeit oder Hörverlust stellen ein echtes Handicap im Alltag dar. Langfristig können sie auch zu einem Risikofaktor für den kognitiven Verfall werden.
Chemie - Physik - 15.07.2025

Ein Team der Universität Genf und der Universität Pisa hat erstaunlich stabile Molekülverbindungen entworfen, die den Weg für neue Arzneimittelkonfigurationen und Materialien mit kontrollierter Geometrie ebnen. Ist es vorstellbar, dass ein Molekül Leben retten kann, während sein Zwilling ein tödliches Gift ist? So überraschend es auch klingen mag, diese chemische Realität ist unter dem Namen "Chiralität" bekannt.
Psychologie - Pädagogik - 10.07.2025

Ein Team der Universität Genf zeigt, dass Erinnerungen eher durch den tieferen Sinn einer erlebten Situation als durch ihre Form ausgelöst werden. Wenn Erinnerungen die Black Box unserer Vergangenheit sind, können sie unsere Gegenwart erhellen, indem sie einer neu erlebten Situation einen Sinn verleihen.
Gesundheit - Psychologie - 07.07.2025

Ein Team der Universität Genf und des Universitätsspitals Genf (HUG) zeigt, dass die Seite, auf der die ersten Symptome der Krankheit auftreten - links oder rechts am Körper - die kognitiven und emotionalen Manifestationen der Patienten beeinflusst. Die Parkinson-Krankheit beginnt oft asymmetrisch und betrifft zuerst die rechte oder linke Körperseite.
Sozialwissenschaften - 02.07.2025

Ein Bericht der Universität Genf dekonstruiert drei gängige Vorstellungen, die einer tiefgreifenden Reform der Straf- und Kriminalpolitik in den Kantonen Genf und Waadt im Wege stehen. Während die Überbelegung der Gefängnisse in der Westschweiz regelmässig Schlagzeilen macht, besteht die am häufigsten vorgebrachte Antwort darin, neue Einrichtungen zu bauen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 30.06.2025
Krebs: "Vergessene" Zellen gehen in die Offensive
Immunologen der Universität Genf haben das bisher ungeahnte Antitumor-Potenzial der CD4-T-Zellen entdeckt. Ein wichtiger Schritt in Richtung neuartiger Immuntherapien. Die Immuntherapie, die auf die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte abzielt, erlebt bei der Bekämpfung von Krebs einen bemerkenswerten Aufschwung.
Biowissenschaften - Gesundheit - 26.06.2025

Ein Team der Universität Genf und des Institut Pasteur zeigt, dass das Gehirn selbst im Tiefschlaf auf Geräusche achtet, vor allem wenn sie eine Gefahr signalisieren. Während des Schlafs muss das Gehirn ein empfindliches Gleichgewicht erreichen: Es muss die Sinne abschalten, um seine Funktionen zu regulieren, und gleichzeitig wachsam genug bleiben, um im Falle einer Gefahr aufzuwachen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 24.06.2025

Ein Team der Universität Genf hat zwei neue Proteine identifiziert, die die Genexpression regulieren. Ihre Fehlfunktion ist der Auslöser für bestimmte Krebserkrankungen. Das reibungslose Funktionieren einer Zelle beruht vor allem auf dem genauen Ablesen bestimmter DNA-Sequenzen, die sie enthält. Wenn dieser Mechanismus der Genexpression nicht funktioniert, können unpassende Regionen des Genoms exprimiert werden, was zu Krebs und neurologischen Entwicklungsstörungen führt.
Biowissenschaften - Umwelt - 10.06.2025

Eine Studie der Universität Genf zeigt, dass Schildkröten sowohl genetische Signale als auch mechanische Kräfte nutzen, um die Schuppen auf ihrem Kopf zu bilden, und enthüllt damit ein gemeinsames Erbe mit Krokodilen und Dinosauriern. Bei Wirbeltieren wird die Bildung von Federn, Haaren und Schuppen in der Regel durch molekulargenetische Faktoren gesteuert.
Gesundheit - Pharmakologie - 05.06.2025

Ein Team der Universität Genf, der HUG und der UniBE legt nahe, dass die Wahrnehmung von Schlaf und Wachheit sowie die damit verbundenen Regulationssysteme bei Menschen mit Schlafstörungen oft intakt sind. Eine Forschungsarbeit des Universitätsspitals Genf (HUG), der Universität Genf und der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) innerhalb der Universität Bern (UniBE) legt nahe, dass die Wahrnehmung von Schlaf und Wachheit sowie die damit verbundenen Regulationssysteme bei Menschen mit Insomnie-Störungen häufig intakt sind.
Biowissenschaften - Informatik - 05.06.2025

Ein Team der Universität Genf, der Harvard University und der McGill University, das KI und Neurowissenschaften miteinander kombiniert, enthüllt das Rechenpotenzial eines Gehirnareals, das für die Motivation von zentraler Bedeutung ist. Ein kleiner Bereich in unserem Gehirn, der als ventrale tegmentale Area (VTA) bezeichnet wird, spielt eine zentrale Rolle in unserem Verhältnis zur Belohnung.
Biowissenschaften - Campus - 26.05.2025

Ein Team der Universität Genf hat eine Schlüsselregion im Gehirn identifiziert, die räumliche Informationen aus den Sinnesorganen abstrahiert und damit einen Grundpfeiler der Intelligenz beleuchtet. Wie kann man einen Gegenstand mit dem Auge erkennen, wenn man ihn nur berührt hat, und umgekehrt? Diese Fähigkeit beruht auf der Abstraktionsfähigkeit des Gehirns, das Wissen von einem Sinn auf einen anderen übertragen kann, wie in diesem Fall vom Tastsinn auf den Sehsinn.
Psychologie - 22.05.2025
Was wäre, wenn die KI Emotionen besser verstehen würde als wir?
Ein Team der Universität Genf und der UniBE zeigt, dass generative KI Menschen in Tests zur emotionalen Intelligenz übertreffen kann. Ist künstliche Intelligenz (KI) in der Lage, angemessene Verhaltensweisen in emotional aufgeladenen Situationen vorzuschlagen? Ein Team der Universitäten Genf (UNIGE) und Bern (UniBE) hat sechs generative KIs, darunter ChatGPT, Tests zur emotionalen Intelligenz unterzogen, die normalerweise nur von Menschen durchgeführt werden.
Physik - Informatik - 13.05.2025

Ein Team der Universität Genf zeigt, dass es möglich ist, Teilchen gemeinsam zu messen, ohne sie zusammenzubringen. Ein neuer Durchbruch für die Quantenkommunikation und das Quantencomputing. Die Quantenphysik fordert weiterhin unsere Intuition heraus. Ein Team der Universität Genf zeigt, dass es möglich ist, gemeinsame Messungen an weit entfernten Teilchen durchzuführen, ohne sie zusammenzubringen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 29.04.2025

Wissenschaftler der Universität Genf haben einen neuen Mechanismus entdeckt, der an der Regulierung des Blutdrucks beteiligt ist, und damit den Weg für neue therapeutische Ansätze geebnet. Bluthochdruck betrifft fast jeden dritten Erwachsenen auf der Welt und ist einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Biowissenschaften - 24.04.2025

Ein Team der Universität Genf hat ein einzigartiges Gen identifiziert, das an der Vielfalt der Muster auf der Haut der Kornschlange beteiligt ist. Bei vielen Tieren spielen die Farben und Muster der Haut eine wesentliche Rolle, sei es zur Tarnung, zur Kommunikation oder zur Thermoregulation. Bei der Kornnatter weisen einige Linien rote, gelbe oder rosa Farben auf, und ihre Rückenflecken können verschmelzen oder Streifen bilden.
Astronomie & Weltraum - Campus - 16.04.2025

Ein internationales Team unter der Leitung der Universität Genf hat eine massereiche Spiralgalaxie entdeckt, die der Milchstraße ähnelt und nur 1 Milliarde Jahre nach dem Urknall entstanden ist. Eine unerwartet reife Struktur im frühen Universum. Ein internationales Team unter der Leitung der Universität Genf hat die bislang am weitesten entfernte bekannte Spiralgalaxie entdeckt.
Biowissenschaften - Psychologie - 14.04.2025
Autismus: Der neuronale Ursprung der sozialen Bindung
Wissenschaftler der Universität Genf haben eine Gehirnschaltung identifiziert, die für die sozialen Schwierigkeiten von Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung verantwortlich ist. Von Geburt an muss sich ein Baby anderen Menschen zuwenden, um zu überleben. Diese für die Entwicklung wichtige Fähigkeit scheint bei Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) schon sehr früh beeinträchtigt zu sein, da sie bereits im ersten Lebensjahr ein eingeschränktes Interesse an sozialen Reizen zeigen.
Sozialwissenschaften - Psychologie - 10.04.2025

Ein Team der Universität Genf zeigt, dass ein maßgeschneidertes Training die sozial-emotionalen Kompetenzen der Betroffenen aufdecken und verbessern kann. Mithilfe der Eye-Tracking-Technik, bei der die Augenbewegungen aufgezeichnet und analysiert werden, zeigt ein Team der Universität Genf, dass Menschen mit Mehrfachbehinderungen ihre sozio-emotionalen Kompetenzen stärken können.
Astronomie & Weltraum - Campus - 02.04.2025

Ein internationales Team unter der Leitung der Universität Genf zeigt, dass es nur 700 Millionen Jahre nach dem Urknall rote, erloschene Galaxien gibt, was darauf hindeutet, dass das Ende der Sternentstehung früher eintritt als erwartet. Wissenschaftler waren lange Zeit der Meinung, dass im jungen Universum nur Galaxien beobachtet werden sollten, die sich gerade in der Sternentstehung befinden.











