Jérôme Chappellaz
Jérôme Chappellaz © Jean-Yves Vitoux, Französisches Polarinstitut IPEV Eintauchen in die Klimakrise mit Jérôme Chappellaz, Umweltwissenschaftler und akademischer Leiter von ALPOLE an der EPFL. Um der globalen Erwärmung zu begegnen, müssen Politik, Industrie und Wissenschaft neue, innovative Wege der Zusammenarbeit entwickeln. Das meint Jérôme Chappellaz, Leiter des Lehrstuhls für Umweltwissenschaften von Ferring Pharmaceuticals Margaretha Kamprad an der EPFL. Der akademische Direktor von ALPOLE (dem Zentrum für Alpen- und Polarforschung der EPFL in Sion) hält den Kanton Wallis für ein ideales Labor, um die Auswirkungen des Rückgangs der Alpengletscher und Lösungen für diese Probleme zu erforschen. Wir haben uns mit ihm getroffen, um seine Sorgen und Hoffnungen für die Zukunft in der Schweiz und weltweit zu teilen. Jérôme Chappellaz, wird es im Jahr 2100 noch Eis in der Schweiz geben?. Das hängt von der Menge an Treibhausgasen ab, die wir in die Atmosphäre abgeben.
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