(Symbolbild: Pixabay | CC0)
Schweizer Nonprofit-Organisationen (NPO) suchen nach neuen Finanzierungsquellen. Weil Staatsbeiträge und private Spenden stagnieren, erwirtschaften NPO zunehmend eigene Erträge. Eine Studie des Center for Philanthropy Studies (CEPS) der Universität Basel hat erstmals in der Schweiz den Einfluss des Marktumfeldes und die Zukunftserwartungen von NPO erhoben. Als die grössten Herausforderungen für Schweizer NPO zeichnen sich in der Studie die Mittelbeschaffung, die Steigerung des Bekanntheitsgrades der Organisation sowie die Reduktion von öffentlichen Geldern ab. Darüber hinaus ist die Rekrutierung von qualifizierten Mitarbeitenden besonders für grosse Organisationen ein zunehmendes Problem. 79% der Befragten Schweizer NPO blicken trotz aller Herausforderungen optimistisch in die Zukunft. Die Studie des CEPS verdeutlicht, wie NPO auf konjunkturelle Entwicklungen im Umfeld reagieren und präsentiert Faktoren, die in einem potenziellen NPO-Konjunkturbarometer berücksichtigt werden sollten.
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