Antiker Klimawandel: Massenauswanderung wegen Wassermangel

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Für immer von der Wüste begraben: Ruinen von Soknopaiou Nesos, einem in der Spät
Für immer von der Wüste begraben: Ruinen von Soknopaiou Nesos, einem in der Spätantike untergegangenen Dorf im ägyptischen Fayum-Gebiet. (Foto: Bruno Bazzani/Wikimedia Commons | CC BY-SA 4.0)
Für immer von der Wüste begraben: Ruinen von Soknopaiou Nesos, einem in der Spätantike untergegangenen Dorf im ägyptischen Fayum-Gebiet. (Foto: Bruno Bazzani/Wikimedia Commons | CC BY-SA 4. Ausbleibender Monsunregen in den Quellregionen des Nils ist die Ursache der Auswanderungen und des Niedergangs ganzer Siedlungen in der spätantiken römischen Provinz Ägypten. Diese Bevölkerungsentwicklung hat die Althistorikerin Sabine Huebner von der Universität Basel erstmals mit Umweltdaten verglichen - und ist auf eine frühe Klimaveränderung samt ihren Folgen gestossen. Das oasenartige Fayum-Gebiet rund 130 Kilometer südwestlich von Kairo galt als die Kornkammer des römischen Reichs. Doch am Ende des 3. Jahrhunderts n. Chr.
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