Präsentation biologisch inspirierter, neuromorpher Hardware und neuronaler Algorithmen an der Nacht der Forschung der Universität Bern 2022. Links auf Tisch: Chip-System mit tausenden von künstlichen Neuronen, sowie zwei Demonstrations-Neurone (violett) an Oszilloskop angeschlossen.
Präsentation biologisch inspirierter, neuromorpher Hardware und neuronaler Algorithmen an der Nacht der Forschung der Universität Bern 2022. Links auf Tisch: Chip-System mit tausenden von künstlichen Neuronen, sowie zwei Demonstrations-Neurone ( violett ) an Oszilloskop angeschlossen. Institut für Physiologie, Universität Bern - Dank der Unterstützung der deutschen Manfred-Stärk-Stiftung für Hirnforschung kann die Universität Bern eine Stiftungsprofessur für Neuromorphe Systeme errichten. Diese ist mit 3. Millionen Franken dotiert und stärkt die erfolgreiche Forschung in den theoretischen Neurowissenschaften an der Universität Bern. Neuromorphe Systeme und neuromorphes Computing bilden einen interdisziplinären Bereich zwischen Neurowissenschaften, Künstlicher Intelligenz und Ingenieurswissenschaften. Sie haben zum Ziel, Schaltkreise und Hardware (Chips) zu entwickeln, welche die selbstorganisierende und sich selbst regulierende Eigenheit des Gehirns abbilden können.
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