Ramona Hügi, Biomedizinische Analytikerin, mit dem neuen Hochdurchsatzgerät am Institut für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern.
Ramona Hügi, Biomedizinische Analytikerin, mit dem neuen Hochdurchsatzgerät am Institut für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern. IFIK, Universität Bern - Das Institut für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern ist mit drei unterschiedlichen Analysesystemen bestens gerüstet für ein allfälliges breiteres Testen von Coronaverdachtsproben. Ein neues Gerät ermöglicht vollautomatisierte Tests einer grossen Anzahl Proben. Damit hätte das IFIK genügend Kapazitäten für die Spitäler der Insel Gruppe AG, falls die Behörden ein breiteres Testen beschliessen sollten. Ein neues Hochdurchsatz-Gerät wurde letzte Woche am Institut für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern installiert, eingehend getestet und nimmt nun den Routine-Betrieb auf. 'Das Gerät ergänzt unsere bisherigen zwei etablierten Systeme, mit denen wir Coronaverdachts-Proben testen', sagt Franziska Suter, Leiterin Diagnostik am IFIK. 'Im Gegensatz zu diesen ist es vollautomatisiert und ermöglicht das Testen vieler Proben bei gleichbleibender hoher Qualität.' Das Hochdurchsatzgerät kann bis zu 1000 Proben pro Tag analysieren.
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