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Psychologie
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Karriere - Psychologie - 10.05.2019
Wer sich jünger fühlt, gestaltet seine Arbeit selbstbestimmter
Die späte Laufbahnentwicklung ist ein Thema von immer grösserer Relevanz. Eine Studie von Berner Forschenden des Instituts für Psychologie zeigt, dass das subjektive Alter - also wie alt sich jemand fühlt - die aktive Gestaltung der Arbeitsaufgaben stärker beeinflusst als das tatsächliche Alter. In der «späten» Karriere ist es für die Arbeitnehmenden ausserdem von zunehmender Bedeutung, sinnstiftende Arbeit zu leisten.
Gesundheit - Psychologie - 29.04.2019
Krankheitsanfälligkeit entwickelt sich im Kindesalter
Traumatisierte Kinder und Kinder, bei denen sich mehrere Allergien entwickeln, leiden im Erwachsenenalter eher an chronischen Entzündungskrankheiten und psychischen Beeinträchtigungen. Dies zeigen Forschende der Universitäten Zürich und Lausanne in einer Studie, in der sie fünf Gruppen der frühen Immunsystem-Programmierung identifizieren.
Gesundheit - Psychologie - 28.02.2019

Anhand der Notizen, welche die betreuenden Fachkräfte über Psychiatriepatienten anfertigen, lässt sich eine drohende Zwangsmassnahme bereits im Voraus erkennen - möglicherweise auch durch automatisierte Textanalyse. Das berichten Forschende der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel im Fachblatt 'Frontiers in Psychiatry'.
Psychologie - Sozialwissenschaften - 15.02.2019

Wer sich im Leben realistische Ziele setzt, kann später auf ein höheres Wohlbefinden und mehr Zufriedenheit hoffen. Wichtig ist dabei, ob die eigenen Lebensziele als erreichbar wahrgenommen werden und was sie einem bedeuten, wie Psychologinnen und Psychologen der Universität Basel in einer Studie mit über 970 Befragten berichten.
Gesundheit - Psychologie - 05.02.2019

Nicht nur bei medizinischen Behandlungen treten Placeboeffekte auf: Placebos können auch dann wirken, wenn ihnen psychologische Effekte zugeschrieben werden. Dies berichten Forschende der Fakultät für Psychologie der Universität Basel im Fachblatt 'Scientific Reports' aufgrund dreier Studien mit über 400 Teilnehmenden.
Biowissenschaften - Psychologie - 31.01.2019

Forschende der Universität Bern konnten zeigen, dass in gewissen Phasen des Tiefschlafs neue Vokabeln einer Fremdsprache gelernt und nach dem Aufwachen unbewusst erinnert werden können. Dabei sind Hirnstrukturen aktiv, die auch beim Lernen im Wachzustand beteiligt sind. Schlafen mag als nutzlos vertane Zeit erscheinen.
Sozialwissenschaften - Psychologie - 20.08.2018
Ein Denkfehler am Ursprung des Kreationismus und der Verschwörungstheorien
In unserer oft als 'post-faktisch' betitelten Zeit wächst das Misstrauen gegenüber wissenschaftlicher Expertise und den Behörden, wobei insbesondere das Internet und soziale Netzwerke die Verbreitung irrationaler und unwissenschaftlicher Ideen begünstigen. Es ist deshalb dringend notwendig, dieses Phänomen zu verstehen, damit der wissenschaftliche Fortschritt nicht in einem Meer von 'alternativen Fakten' aller Art ertrinkt.
Gesundheit - Psychologie - 19.07.2018
Essstörungen an der Wurzel packen
Gertenschlanke oder perfekt durchtrainierte Models sind omnipräsent. Diese ständige Berieselung mit Schönheit führt bei Frauen - und auch bei vielen Männern - zu Frustration. Und Frustration kann in einer Essstörung münden. Eine neue Studie der Universität Freiburg zeigt: Ob es soweit kommt, hängt davon ab, wie jemand mit seinen Emotionen klarkommt.
Karriere - Psychologie - 22.03.2018

Berner Forschende des Instituts für Psychologie haben die Entwicklung des schweizerischen Arbeitsmarktes seit 1991 analysiert und stellen fest: Frauen und Männer arbeiten seit über zwanzig Jahren insbesondere in typisch «weiblichen», beziehungsweise «männlichen» Berufen. Frauen arbeiten mehrheitlich in pflegend-erzieherischen Berufen, wohingegen Männer überwiegend in handwerklich-technischen Berufen tätig sind - daran hat sich in den letzten 23 Jahren auf dem schweizerischen Arbeitsmarkt kaum etwas geändert.
Gesundheit - Psychologie - 31.01.2018

Die Diagnose Krebs bringt eine grosse psychische Belastung mit sich. Doch viele Patienten erhalten keine psychologische Unterstützung. Ein Online-Programm zur Stressbewältigung kann die Lebensqualität merklich verbessern. Dies zeigt eine Studie von Forschenden der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel, die im 'Journal of Clinical Oncology' erschienen ist.
Gesundheit - Psychologie - 27.11.2017

Gut ein Drittel der Arbeitnehmenden fühlen sich durch ihren Job gestresst. Interventionen gegen Stress und Burnout gibt es zwar, oft sind sie aber für viele Arbeitnehmende nicht zugänglich.
Psychologie - 30.10.2017

Menschen sind unterschiedlich bereit, Risiken einzugehen, was sich je nach Lebensbereich anders ausdrückt. Doch gibt es wie beim Intelligenzquotienten auch einen individuellen, allgemeinen Faktor der Risikoeinstellung, der über die Zeit beständig ist. Dies zeigen psychologische Studien mit über 1500 Befragten, die Forschende aus der Schweiz und Deutschland in den Fachzeitschriften 'Science Advances' und 'Nature Human Behaviour' veröffentlicht haben.
Gesundheit - Psychologie - 29.05.2017
Zuviel Stress der Mutter wirkt über das Fruchtwasser aufs Baby
Das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen, sich immer um alles kümmern zu müssen, nicht alles unter einen Hut zu bringen: Fühlt sich eine werdende Mutter über längere Zeit stark gestresst, kann sich dadurch das Risiko für das ungeborene Kind erhöhen, später eine psychische oder körperliche Erkrankung zu entwickeln - etwa eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) oder auch eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Psychologie - 11.05.2017
Besser ein ‘Nein’ als gar keine Antwort
Wer einen sozialen Ausschluss erlebt, benötigt nur ein Minimum an Aufmerksamkeit, um seine negativen Gefühle zu reduzieren. Auch Absagen oder unfreundliche Kommentare fördern das Wohlbefinden mehr als von anderen Personen ignoriert zu werden. Diese Erkenntnis hat wichtige Implikationen für die Behandlung von Bewerberinnen und Bewerbern bei Auswahlprozessen, wie Psychologen der Universität Basel und der Purdue University in der Zeitschrift Personality and Social Psychology Bulletin berichten.
Psychologie - Gesundheit - 13.12.2016

Hilft Schlaf bei der Verarbeitung von Stress und Trauma? Oder verschärft er umgekehrt gar die Reaktionen? Diese bisher ungeklärte Frage ist hochrelevant für die Prävention von Folgestörungen bei Traumata. Wie solche äusserst belastenden Erlebnisse gleich zu Beginn verarbeitet werden, kann den weiteren Verlauf und die Entwicklung einer Posttraumatischen Belastungsstörung beeinflussen.
Mathematik - Psychologie - 10.12.2016

In Nymphenburg ist der ETH-Wahrscheinlichkeitsforscher Wendelin Werner am Freitag mit dem Heinz Gumin-Preis, dem höchst dotierten Mathematikpreis Deutschlands, ausgezeichnet worden.
Psychologie - 29.08.2016

Oft werden Menschen aus Gruppen ausgegrenzt. Ob dies für unbeteiligte Dritte akzeptabel ist, kann von den Gesichtszügen der Ausgeschlossenen abhängen. Bei kühl und wenig kompetent wirkenden Menschen wird eine Ausgrenzung am ehesten akzeptiert. Dies zeigt ein Forschungsteam der Universität Basel im Fachblatt «Journal of Experimental Social Psychology».
Psychologie - Biowissenschaften - 05.08.2016
Schon Babys können Gesichter lesen
Bereits mit sieben Monaten sind Kleinkinder in der Lage, Gesichtsausdrücke zu interpretieren. Die dafür eingesetzten Strategien aber variieren je nach Kulturkreis des Kindes. Eine internationale Studie, die vom Psychologieprofessor Roberto Caldara der Universität Freiburg koordiniert wurde, zeigt auf, dass die Umgebung, in der ein Kind aufwächst, grossen Einfluss hat auf die Art und Weise, Emotionen zu lesen und auszudrücken.
Gesundheit - Psychologie - 28.07.2016

Wer mit dem Smartphone kurze, angeleitete Übungen durchführt, kann rasch seine Stimmung verbessern. Das berichten Psychologen der Universität Basel zusammen mit internationalen Kollegen im Fachmagazin 'Frontiers in Psychology'.
Sozialwissenschaften - Psychologie - 28.07.2016
Wie sich Beziehungsstatus und Selbstwertgefühl beeinflussen
Erfahrungen in Partnerschaften und das Selbstwertgefühl von Menschen beeinflussen sich gegenseitig: Das Selbstwertgefühl einer Person trägt zu Erfolg und Misserfolg im Lebensbereich Partnerschaft bei, während positive und negative Erfahrungen in Partnerschaften wiederum das Selbstwertgefühl der Person verändern.










