Vier neue Förderungsprofessuren für die Universität Bern
Vier hervorragende Forscherinnen und Forscher haben an der Universität Bern eine Förderungsprofessur des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) zugesprochen bekommen. Sie sind in den Bereichen Neurophysiologie und Hirnforschung (2), Allgemeine Geschichte ohne Ur- und Frühgeschichte und Psychologie angesiedelt. Insgesamt hat der SNF in der elften Ausschreibung 44 Förderungsprofessuren vergeben. Mit der Unterstützung von durchschnittlich 1,4 Millionen Franken, verteilt auf vier Jahre, können die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein eigenes Team aufbauen und ein eigenes Forschungsprojekt umzusetzen. Wer eine Förderungsprofessur des SNF erhalten will, muss mindestens zwei bis maximal neun Jahre Forschungserfahrung nach dem Doktorat und einen Forschungsaufenthalt im Ausland nachweisen können. Der Status der Förderungsprofessorinnen und -professoren entspricht dem einer Assistenzprofessur. Für viele der Nachwuchsforschenden hat sich die Förderprofessur als Karrieresprungbrett erwiesen: 70 Prozent aller Geförderten aus den ersten sieben Ausschreibungsrunden (2000-2006) wurden in der Zwischenzeit auf Professuren berufen.




