Grosser Erfolg für den Medizinalstandort Bern
Das Swiss Personalized Health Network (SPHN) unterstützt neun Forschungsprojekte mit Berner Beteiligung, die den Aufbau einer national koordinierten Infrastruktur von Gesundheitsdaten zum Ziel haben. Zwei der Projekte stehen unter Leitung von Forschenden der Universität und des Inselspitals Bern. Sie werden insgesamt mit einer Summe von 5. Millionen Franken gefördert. Das Swiss Personalized Health Network (SPHN) ist eine nationale Initiative, die von der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) aufgebaut wurde. Das übergeordnete Ziel besteht darin, mit dem Austausch von gesundheitsbezogenen Daten Krankheiten präziser und effizienter vorbeugen, diagnostizieren und mit weniger Nebenwirkungen behandeln zu können. Erstmals werden nun insgesamt 15 Forschungsprojekte gefördert, die dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen. Darunter sind zwei Projekte, die von Forschenden der Universität Bern sowie des Inselspitals, Universitätsspital Bern, geleitet werden, sowie sieben weitere mit Berner Beteiligung.




