news
Universität Bern
Ergebnisse 41 - 60 von 619.
Gesundheit - Pharmakologie - 31.03.2025
Wirksamere Behandlung von Vorhofflimmern: Neue Interventionsmethode zeigt vielversprechende Ergebnisse
Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung weltweit. Bestehende Behandlungsmethoden wie die Katheterablation sind zwar wirksamer als Medikamente, bergen aber nach wie vor Limitationen und Risiken.
Chemie - Umwelt - 25.03.2025

Forschende der Universität Bern und des Forschungsinstituts RIKEN in Japan haben einen bedeutenden Fortschritt in der nachhaltigen Chemie erzielt. Ihnen ist es gelungen, organische Moleküle durch eine chemische Reaktion herzustellen, die auf den nachhaltigen Metallen Natrium und Eisen basiert. Dies stellt eine umweltfreundlichere Alternative zu herkömmlichen Methoden dar und hat das Potenzial, die Herstellung von Medikamenten und anderen Feinchemikalien grundlegend zu verändern.
Biowissenschaften - Umwelt - 20.03.2025

Ein neuer Sonderband, initiiert und herausgegeben von Forschenden der Universität Bern, untersucht die biologischen Wurzeln der Arbeitsteilung - vom Mikroorganismus bis zum Menschen. Darin wird deutlich, dass Aufgabenspezialisierung und Arbeitsteilung grundlegende Merkmale Ökologisch erfolgreicher Organismen sind und einen Meilenstein auf dem Weg zu einer vielschichtigen Sozialstruktur darstellen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 18.03.2025
Wenn Entzündungen auf die Nerven gehen: Neue Erkenntnisse zur Rolle von Nervenzellen bei Magen-Darm-Beschwerden
Magen-Darm-Entzündungen können langwierige Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Charité - Universitätsmedizin Berlin und des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern, hat erstmals nachgewiesen, dass Entzündungen Nervenzellen im Darm schädigen und absterben lassen.
Umwelt - 12.03.2025

Vor zwei Jahren sind die globalen Meeresoberflächentemperaturen sprunghaft angestiegen und haben bisherige Höchstwerte deutlich übertroffen. Eine Studie der Universität Bern zeigt, dass solche extremen Temperatursprünge ohne den Einfluss des Klimawandels kaum möglich wären. Sie bestätigt ausserdem, dass Klimamodelle solche Ereignisse realistisch abbilden.
Umwelt - Biowissenschaften - 06.03.2025

In einer Umfrage konnte die Bevölkerung mitentscheiden, wie die zwei Fischarten heissen sollen, die Forschende der Universität Bern entdeckt haben. Nun stehen die Namen fest - die Barbatula-Arten heissen «fluvicola» und «ommata». Forschende der Universität Bern, des Naturhistorischen Museums Bern und der Eawag haben in Zusammenarbeit mit der Wyss Academy for Nature, dem Kanton Bern, dem Bundesamt für Umwelt und dem Schweizerischen Kompetenzzentrum für Fischerei zwei bisher unbekannte Fischarten in Schweizer Gewässern entdeckt.
Umwelt - Geowissenschaften - 27.02.2025

Wetterund Klimaextreme wie Dürren und Überschwemmungen in Europa hängen mit Verschiebungen des Jetstreams über dem Atlantik zusammen. Das zeigt eine Rekonstruktion des Jetstreams über dem Atlantik und Europa für die letzten 600 Jahre durch Forschende der Universität Bern. Jetstreams sind starke Winde in einer Höhe von rund 10 Kilometern, die Geschwindigkeiten bis zu 500 Stundenkilometern erreichen können.
Astronomie & Weltraum - Materialwissenschaft - 25.02.2025

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Bern und der Brown University im US-Bundesstaat Rhode Island hat möglicherweise das Geheimnis der rötlichen Farbe des Mars gelüftet. Das Team identifizierte das wasserreiche Eisenmineral Ferrihydrit als Hauptursache des charakteristischen, rötlichen Marsstaubs.
Astronomie & Weltraum - 25.02.2025

Forschende der Universität Bern haben in Zusammenarbeit mit der Universität der Wissenschaft und Technologie Houari Boumediene in Algerien bedeutende Fortschritte in der Astrobiologie erzielt. In einer soeben veröffentlichten Studie konnten sie mit Hilfe des Berner Massenspektrometers LIMS fossile Mikroorganismen in Messinischem Gips nachweisen, der in Algerien vorkommt.
Astronomie & Weltraum - Informatik - 03.02.2025

Meteoroiden-Einschläge verursachen seismische Wellen, die den Mars viel stärker und tiefer beben lassen als vorher angenommen: Dies zeigt eine Untersuchung mit Hilfe von künstlicher Intelligenz, die von einem internationalen Forschungsteam unter Leitung der Universität Bern durchgeführt wurde. So wurden Übereinstimmungen zwischen zahlreichen Meteoroiden-Einschlägen auf der Marsoberfläche und Marsbeben, die vom NASA Mars-Lander InSight registriert wurden, festgestellt.
Gesundheit - 03.02.2025
KI kann Fehldiagnosen nicht verhindern
Rund jede zehnte Diagnose ist falsch. Ein Forschungsteam unter der Leitung des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern hat in einer umfangreichen Studie untersucht, ob ein KI-basiertes Diagnosesystem die Qualität der Diagnosestellung verbessern könnte. Das Ergebnis überrascht: Trotz hoher Erwartungen zeigt das getestete System keinen messbaren Vorteil gegenüber den herkömmlichen diagnostischen Prozessen.
Geowissenschaften - Umwelt - 15.01.2025

Eine Studie der Universität Bern und der Woods Hole Oceanographic Institution in den USA kommt zum Schluss, dass sich die Ozeanzirkulation im Nordatlantik, zu der auch der Golfstrom gehört, in den vergangenen 60 Jahren noch nicht abgeschwächt hat. Diese Ergebnisse widersprechen bisherigen Annahmen. Das milde Klima in Europa verdanken wir der Ozeanzirkulation im Nordatlantik, die nicht nur Wärme vom Äquator nordwärts transportiert, sondern auch Sauerstoff und Nährstoffe im Ozean verteilt.
Umwelt - Geowissenschaften - 19.12.2024

Die Suche nach dem ältesten Eis der Welt in der Antarktis kommt in die entscheidende Phase. Bei diesem europäischen Grossprojekt versuchen Forschende in der Antarktis, Bohrkerne mit Klimainformationen der vergangenen 1,5 Millionen Jahre zu heben. Die Universität Bern spielt dabei eine wichtige Rolle.
Biowissenschaften - Umwelt - 11.12.2024

Ratten befreien eingesperrte Artgenossen, was ihnen daraufhin ermöglicht, gemeinsam Futter zu beschaffen. Dies zeigen Experimente von Forschenden der Universität Bern. Ihre Studie könnte auf eine biologische Grundlage der Empathie hinweisen, was neue Perspektiven auf den evolutionären Ursprung von mitfühlendem Verhalten eröffnet.
Umwelt - Biowissenschaften - 10.12.2024

Ein internationales Team von Forschenden unter Beteiligung der Universität Bern haben die Folgen der Abholzung und Degradierung von Tropenwäldern untersucht. Sie konnten zeigen, dass es 'Gewinner'- und 'Verlierer'-Arten gibt, wobei die Verdrängung der 'Verlierer' zu einem Rückgang der Ökologischen Funktionen in tropischen Wäldern führen kann.
Gesundheit - Biowissenschaften - 06.12.2024

Eine interdisziplinäre Studie der Universität Bern zeigt, dass Darmbakterien bei der Umwandlung von Arsenobetain in giftige Arsenverbindungen eine entscheidende Rolle spielen. Die Resultate zeigen, dass Arsenobetain, das häufig in Meeresfrüchten vorkommt und bisher als unbedenklich galt, im Körper von Säugetieren durch Darmbakterien teilweise in giftige Arsenverbindungen umgewandelt wird.
Pharmakologie - Gesundheit - 02.12.2024
Kurze Antibiotikaprophylaxe nach Blasenentfernung ausreichend
Eine aktuelle Studie des Inselspitals, Universitätsspital Bern, und der Universität Bern zeigt, dass eine 24-stündige Antibiotikaprophylaxe bei Blasenoperationen mit Harnableitung genauso wirksam ist wie eine mehrtägige Behandlung. Diese Erkenntnis liefert wichtige Evidenz für den Einsatz kürzerer Antibiotikaprophylaxen in der Chirurgie, wodurch unerwünschte Nebenwirkungen reduziert und das Risiko für resistente Keime minimiert werden können.
Gesundheit - Biowissenschaften - 06.11.2024

Forschende der Universität Bern haben in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern herausgefunden, dass ein als «Genwüste» bezeichneter Abschnitt des Erbguts eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Embryos und des Herzens bei Mäusen und Menschen spielt. Die Studie liefert einen weiteren Beleg für die Bedeutung dieser genfreien DNA-Abschnitte für die Steuerung von Genen und bietet Ansätze, um Herzkrankheiten frühzeitig zu erkennen.
Umwelt - Biowissenschaften - 24.10.2024

Grosse Teile der potenziellen Lebensräume von Süsswasserfischen in der Schweiz werden durch menschliche Aktivitäten negativ beeinflusst. Dies zeigen Forschende der Universität Bern in einer neuen Studie mithilfe Methoden der Erklärbaren Künstlichen Intelligenz. Aufbauend auf der Studie sollen Massnahmen entwickelt werden zum Schutz der Biodiversität und den potenziellen Lebensräumen der Fische.
Biowissenschaften - Psychologie - 17.10.2024
KI mit Bewusstsein - aber ohne Schmerzen?
Forschende der Universität Bern haben ein neues Modell für die Entstehung des Bewusstseins entwickelt. Das Modell spricht dafür, dass eines Tages auch künstliche Akteure, also Systeme, welche menschliches Denken imitieren, ein Bewusstsein erlangen könnten. Um den Umgang mit solchen Systemen zu regeln, schlagen die Forschenden ein Abkommen zwischen Mensch und Maschine vor: den «Human-AI Deal».











