EMPA, Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt

EMPA, Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt

EMPA, Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt   link
Ort: Dübendorf, Thun, St.Gallen
Überland Str. 129, 8600 Dübendorf
Feuerwerkerstrasse 39, 3603 Thun
Lerchenfeldstrasse 5, 9014 St. Gallen

Kategorie: Materialwissenschaft
Angliederung: ETH Rat

Die Empa ist eine Forschungseinrichtung für Materialwissenschaft und -technologie. Sie gehört zum ETH-Bereich und ist somit ein wichtiges Element in Bildung, Wissenschaft und Innovation in der Schweiz. Es ist auf Anwendungen, fokussierte Forschung und Entwicklung spezialisiert und bietet Dienstleistungen auf hohem Niveau auf dem Gebiet der nachhaltigen Materialwissenschaft und -technologie. Seine Kernaufgaben sind die innovative Zusammenarbeit mit Industrie und öffentlichen Institutionen, die die Sicherheit von Mensch und Umwelt, die Verbreitung von Wissen und die Lehre auf Universitätsniveau gewährleisten.

Umwelt - Gesundheit - 6.12.2020
Umwelt - Gesundheit
Wer sich und andere vor einer COVID-19-Infektion schützen will, trägt Maske. Wie aber steht es mit der Umweltbelastung durch das millionenfach verwendete Massenprodukt? Schonen Masken aus Stoff eher die Umwelt, oder sind Einwegmasken zu bevorzugen? Empa-Forschende haben diese Fragen mittels Ökobilanzanalysen untersucht und Faktoren für ein nachhaltiges Design identifiziert.
Umwelt - Verkehr - 4.12.2020

Flugzeuge machen auch im Landeanflug Lärm, was vielfach unterschätzt wird. Ein Forschungsprojekt mit Beteiligung der Empa hat gezeigt, dass es durchaus möglich ist, den Lärm gerade auch während des Anfluges zu mindern, besonders laute Anflüge zu vermeiden und gleichzeitig den Treibstoffverbrauch zu senken. Pilotinnen und Piloten sollen hierzu künftig Software-Unterstützung erhalten, um die komplexen Zusammenhänge zwischen Flugsicherung, Flugmechanik und Umweltauswirkungen besser managen zu können.

Informatik - Mikrotechnik - 11.11.2020
Informatik - Mikrotechnik

Damit Roboter in Zukunft mehr können als einfache Automaten, müssen sie nicht nur über eine eigene Denkleistung verfügen. Die künstliche Intelligenz muss um Fähigkeiten einer physischen künstlichen Intelligenz, PAI, erweitert werden, postulieren Empa-Forscher. Dies werde das Feld der Robotik und die Beziehungen zwischen Mensch und Maschine neu definieren.

Materialwissenschaft - Chemie - 2.11.2020
Materialwissenschaft - Chemie

Anlässlich des Jahrestags des Berliner Mauerfalls am 9. November werden dieses Jahr wieder verschiedene WissenschaftlerInnen geehrt, die mit ihrer Forschung einen besonderen Durchbruch erreicht haben. Unter den 600 Finalisten der «Falling Walls Conference» sind dieses Jahr drei WissenschaftlerInnen der Empa.

Materialwissenschaft - 28.10.2020
Materialwissenschaft

Auf der Baustelle der NEST-Unit «HiLo» ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die doppelt-gekrümmte Dachschale ist fertiggestellt. Für die komplexe Betonkonstruktion haben ETH-Forschende zusammen mit Industriepartnern komplett neue Bauweisen entwickelt.

Umwelt - 20.10.2020

Der Atmosphärenforscher Dominik Brunner ist im Oktober 2020 als fünfter Wissenschaftler der Empa zum «Distinguished Senior Researcher» ernannt worden. Die Empa-Direktion würdigt mit dieser Auszeichnung Forscherinnen und Forscher mit besonders grossem internationalen Renommee.

Innovation - Materialwissenschaft - 3.12.2020
Innovation - Materialwissenschaft

Wenn innovative Projekte und Leistungen im Technologietransfer herausragen, sollen sie entsprechend gewürdigt werden. Unter den Innovationen, die 2020 und darüber hinaus eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft schlagen, sind drei Entwicklungen, die nun mit dem «Empa Innovation Award» ausgezeichnet wurden: ein Nanopartikel-Kleber für Wunden, eine transparente Corona-Maske und eine Software für nachhaltige Energienutzung.

Umwelt - Materialwissenschaft - 3.11.2020
Umwelt - Materialwissenschaft

Das ökologische Gleichgewicht des Waldes im Auge zu behalten, ist nicht ganz einfach. Ein Forscherteam der Empa und des «Imperial College London» hat Drohnen entwickelt, die Bäume mit Sensoren ausrüsten, die Umweltschäden erkennen.

Umwelt - Innovation - 29.10.2020
Umwelt - Innovation

Ein Team aus Forschenden der Universität Zürich und der Empa hat die Folgen des 5G-Mobilfunkstandards für das Klima analysiert. Klar ist: Mit der 5G-Technologie können Treibhausgasemissionen eingespart werden, da neue Anwendungen möglich werden und die Digitalisierung effizienter genutzt wird. Heute informieren die Studienpartner in Bern Bundesparlamentarier.

Materialwissenschaft - Chemie - 22.10.2020
Materialwissenschaft - Chemie

Einem Forscherteam der Empa ist es gelungen, ein Material herzustellen, das wie ein leuchtender Solarkollektor funktioniert und gleichzeitig auf Textilien aufgebracht werden kann. Dies eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, Energie direkt dort zu produzieren, wo sie benötigt wird, nämlich bei der Nutzung von Alltagselektronik.

Agronomie - Materialwissenschaft - 16.10.2020
Agronomie - Materialwissenschaft

Wird Obst oder Gemüse durch Wärme getrocknet, können Nährstoffe zerstört werden und Aromastoffe verloren gehen. Deshalb ist das nichtthermische Trocknen von Lebensmitteln - also ohne Erwärmen - in der Industrie besonders beliebt. Dabei kommen unter anderem Ventilatoren zum Einsatz. Ein neues, an der Empa entwickeltes Trocknungsverfahren mittels Ionenwind verspricht nun ein energieeffizienteres, schnelleres und erst noch schonenderes Trocknen von Lebensmitteln.