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Universität Basel
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Geschichte & Archeologie - 10.02.2022

Die Comites Latentes sind eine Sammlung vom über 200 Handschriften und Fragmenten aus dem 6. bis 20. Jahrhundert. Die heutigen Eigentümer geben diese historischen Schriftstücke nun als Leihgabe ans Historische Museum Basel, aufbewahrt werden sie in der Universitätsbibliothek Basel. So können sie für Lehre und Forschung genutzt und schliesslich dem Publikum zugänglich gemacht werden.
Physik - Materialwissenschaft - 02.02.2022

Forschende der Universität Basel können zwei Quantensysteme über eine Distanz von einem Meter zu einem Regelkreis verbinden. In diesem Regelkreis wird das eine Quantensystem - eine vibrierende Membran - durch das andere Quantensystem - eine Wolke von Atomen - gekühlt. Die beiden Systeme sind über Laserlicht miteinander gekoppelt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 31.01.2022

Der Zellkern wird von einer hochgradig gesicherten Tür, der sogenannten Kernpore, bewacht, die den Stofftransport vom Zytoplasma zum Zellkern und zurück regelt. Eine Forschungsgruppe der Universität Basel hat nun gezeigt, dass verschiedene spezialisierte Proteine die Kernpore bewachen, um den unerwünschten Austritt von Stoffen zu verhindern.
Psychologie - Sport - 20.01.2022

Das Arbeitsgedächtnis speichert Informationen über Zeitspannen von einigen Sekunden und spielt eine wichtige Rolle für die schulische Leistung. Sport unterstützt die Entwicklung dieser Gedächtniskomponente bei Kindern und Jugendlichen - vor allem Sportarten, die viel Koordination erfordern. Dies haben Forschende der Universitäten Basel und Nagoya herausgefunden.
Gesundheit - Pharmakologie - 13.01.2022

Eine grossangelegte Studie im Fachjournal «Science» zeigt, dass das Epstein-Barr-Virus, der Erreger des Pfeifferschen Drüsenfiebers, an der Entstehung der Multiplen Sklerose beteiligt ist. Jens Kuhle, der am Projekt beteiligt war, ordnet die Ergebnisse im Interview ein. Herr Kuhle, fast jeder ist - meist symptomfrei - mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) infiziert.
Gesundheit - Pharmakologie - 10.01.2022

Resistenzen von Krankheitserregern lassen sich mittels Computeralgorithmen deutlich schneller ermitteln als bisher. Das zeigt eine Studie von Forschenden der Universität Basel, des Universitätsspitals Basel und der ETH Zürich. Dies könnte helfen, schwere Infekte in Zukunft effizienter zu behandeln - und wäre ein grosser Fortschritt im Kampf gegen antibiotikaresistente Bakterien.
Biowissenschaften - Gesundheit - 07.01.2022

Wenn wir auf Ziele hinarbeiten und unsere Handlungen entsprechend anpassen, spricht man von Motivation. Allerdings weiss man wenig über die neuronalen Mechanismen dahinter. Forschende des Friedrich Miescher Institute for Biomedical Research (FMI) und der Universität Basel haben nun die Ereignisse im Gehirn einer Maus identifiziert, während sich das Tier auf eine bestimmte Weise verhält, um eine Belohnung zu erhalten.
Sozialwissenschaften - Psychologie - 06.01.2022
Verneint und daher wahr? Wir glauben negativ formulierte Aussagen eher
Neuigkeiten aus aller Welt sind ständig auf verschiedenen Kanälen abrufbar. Wie beurteilen wir, ob wir etwas glauben oder es als «Fake News» abtun? Forschende der Fakultät für Psychologie der Universität Basel haben untersucht, wie Wahrheitsurteile zustande kommen. Bei der täglichen Informationsflut ist es schwer, den Überblick zu behalten.
Biowissenschaften - Gesundheit - 22.12.2021

Sie stehen im Kampf gegen Viren, Bakterien und entarteten Zellen an vorderster Front: die T-Zellen unseres Immunsystems. Doch je älter wir werden, desto weniger T-Zellen produziert unser Körper. Wie lange wir gesund bleiben, hängt also auch davon ab, wie lange sie Überleben. Forschende der Universität Basel haben nun einen bisher unbekannten Signalweg aufgedeckt, der T-Zellen lange am Leben erhält.
Gesundheit - Biowissenschaften - 20.12.2021

Die Anatomie des Menschen hält noch Überraschungen parat: Forschende der Universität Basel haben einen bisher Übersehenen Teil eines unserer Kaumuskeln entdeckt und erstmals detailliert beschrieben. Der Massetermuskel ist der prominenteste unserer Kaumuskeln. Legt man die Finger auf den hinteren Bereich der Wangen und presst die Zähne aufeinander, fühlt man, wie er sich anspannt.
Politik - Medien - 17.12.2021

Politikerinnen und Politiker können mit ihren Social-Media-Inhalten beeinflussen, wie sie von den Wählerinnen und Wählern wahrgenommen werden. Politische Beiträge tragen zu einer professionelleren Wahrnehmung bei, während sich zu viele private Inhalte negativ auswirken können. Dies ist das Ergebnis einer Studie mit Beteiligung der Universität Basel.
Gesundheit - Biowissenschaften - 14.12.2021

Antibiotika sind ein erprobtes Mittel, um Patienten bei bakteriellen Infektionen zu heilen. Einige Patienten erleiden allerdings einen Rückfall. Forschende der Universität Basel haben nun herausgefunden, warum einige Bakterien die Antibiotikagabe Überleben. Zudem entdeckte das Team, wo sich die Bakterien im Körper verstecken und warum auch die körpereigene Abwehr dabei eine Rolle spielt.
Biowissenschaften - 14.12.2021
Wenn das Hirn von Hören auf Zuhören umschaltet
Was passiert im Gehirn, wenn das blosse Hören zum Zuhören wird? Um das zu entschlüsseln, haben Forschende der Universität Basel den neuronalen Fingerabdruck der beiden Arten der Schallverarbeitung im Gehirn von Mäusen aufgespürt. Intuitiv ist uns klar: Es macht einen Unterschied, ob wir passiv hören oder aktiv zuhören.
Wirtschaft - Karriere - 06.12.2021

Autonomie ist ein Gut, das die Menschen schätzen. Wer im Arbeitsalltag unabhängig sein will, macht sich selbstständig. Dieser Schritt zu mehr Freiheit trägt letztlich zu mehr Lebenszufriedenheit bei. Aber gehen die vielen Erwartungen an die selbständige Tätigkeit auch in Erfüllung? Dem sind Forschende der Universität Basel nachgegangen.
Biowissenschaften - 30.11.2021

Durch die Verdopplung des Erbguts können Zellen neue Funktionen erhalten. Dieser Prozess bringt möglicherweise neue Zelltypen mit einzigartigen Eigenschaften hervor. Forschende der Universität Basel haben nun in Fischen nachweisen können, dass durch Genverdopplungen neue Zelltypen entstehen, und untermauern damit eine klassische evolutionsbiologische Theorie.
Umwelt - 29.11.2021

Mikroplastik findet sich Überall, selbst in Gebieten, in denen sich kaum Menschen aufhalten. Woher kommen die winzigen Kunststoffpartikel? Forschende der Universität Basel und des Alfred-Wegener Institutes zeigen, dass nur präzise Analysen diese Frage beantworten können. Mikroplastik ist ein Problem für die Umwelt, weil die kleinen Partikel von Organismen aufgenommen werden und sie schädigen können.
Gesundheit - Biowissenschaften - 29.11.2021

Eine Zelltransformation namens EMT befähigt Krebszellen, sich vom Tumor zu lösen und andernorts Metastasen zu bilden. Dieser Umwandlungsprozess läuft aber nicht immer vollständig ab. Forschende der Universität Basel konnten nun zeigen, dass Tumorzellen unterschiedlich zu Bildung von Metastasen und zur Entstehung von Therapieresistenz beitragen - je nachdem, ob sie die Transformation komplett oder nur teilweise durchlaufen haben.
Psychologie - 23.11.2021

Die Ausgrenzung von Menschen macht auch vor der digitalen Welt nicht halt. Wie stark es psychologische Grundbedürfnisse beeinflusst, wenn Personen auf Instagram nicht markiert werden, haben Forscherinnen der Universitäten Basel und Koblenz-Landau untersucht. Menschen reagieren sehr empfindlich auf Ausgrenzungserfahrungen.
Gesundheit - Sozialwissenschaften - 23.11.2021

Beschimpfungen und sexuelle Übergriffe: Die Gefahr, dass Pflegende in der stationären Psychiatrie durch Patientinnen und Patienten angegriffen werden, ist hoch. Das zeigt eine Studie der Universität Basel. Die Forschenden fordern deshalb neue Strategien zur Gewaltprävention. Gewalt von Patientinnen und Patienten gegenüber Pflegenden ist ein bekanntes Problem in der stationären Psychiatrie.
Biowissenschaften - Gesundheit - 16.11.2021

Phagen sind Viren, die Bakterien befallen. Sie sind für viele Ökosysteme unserer Erde sehr wichtig und können auch im Kampf gegen antibiotikaresistente Keime helfen. Forschende am Biozentrum der Universität Basel haben nun eine bedeutende Phagen-Sammlung erstellt. Fachleute aus aller Welt können sie zu Forschungszwecken nutzen, als biotechnologisches Werkzeug oder um zu erforschen, welche Phagen sich am besten für eine Therapie eignen.











