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Universität Basel


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Biowissenschaften - Gesundheit - 30.07.2024
Wettlauf über Jahrmillionen erhält genetische Vielfalt
Wettlauf über Jahrmillionen erhält genetische Vielfalt
Variationen im Erbgut ermöglichen dem Wasserfloh, sich gegen das Eindringen eines Parasiten zu wehren. Woraufhin sich der Parasit wiederum anpassen muss. Diese Schleife der Koevolution läuft schon seit mindestens 15 Millionen Jahren, wie Forschende der Universität Basel nachgewiesen haben. Wirte und ihre Parasiten befinden sich in einem dauernden Wettstreit: Dank genetischer Diversität kann sich der Wirt so verändern, dass eine Infektion nicht mehr möglich ist.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 18.07.2024
HIV-Behandlung bei Kindern und Jugendlichen verbessern - aber richtig!
HIV-Behandlung bei Kindern und Jugendlichen verbessern - aber richtig!
Weltweit leben etwa 2,6 Millionen Kinder und Jugendliche mit HIV, die grosse Mehrheit von ihnen in Afrika. Bei ihnen versagen Therapien deutlich häufiger als bei Erwachsenen. Fachleute gingen lange davon aus, dass Tests auf Resistenzen des Virus die Behandlung bei Therapieversagen verbessern könnte.

Physik - Elektrotechnik - 08.07.2024
Neue Methode zur Bestimmung der Austauschenergie bei 2D-Materialien
Neue Methode zur Bestimmung der Austauschenergie bei 2D-Materialien
Forschende der Universität Basel haben untersucht, wie die ferromagnetischen Eigenschaften von Elektronen im zweidimensionalen Halbleiter Molybdändisulfid besser verstanden werden können. Sie zeigen, dass die Energie, die benötigt wird, um einen parallel ausgerichteten Elektronenspin umzudrehen, auf Überraschend einfache Art gemessen werden kann.

Gesundheit - Pharmakologie - 01.07.2024
Training verhindert Nervenschäden bei Chemotherapien
Training verhindert Nervenschäden bei Chemotherapien
Krebstherapien lösen oft Nervenschädigungen aus, die bei einem Teil der Betroffenen zu bleibenden Beschwerden führen. Medikamente sind dagegen wirkungslos. Eine Sportwissenschaftlerin der Universität Basel zeigt nun mit einem interdisziplinären Team aus Deutschland, dass ein einfaches Training Nervenschäden vorbeugen kann.

Gesundheit - Biowissenschaften - 10.06.2024
Mini-Lungen enthüllen Rätsel: So infizieren Krankheitserreger die Lunge
Mini-Lungen enthüllen Rätsel: So infizieren Krankheitserreger die Lunge
Wie gelingt es Krankheitserregern die Lunge zu infizieren? Mithilfe menschlicher Mini-Lungen kam ein Team der Universität Basel der Strategie eines gefährlichen Keims nun auf die Spur. Dieser hat es auf bestimmte Zellen in der Lunge abgesehen und eine Taktik entwickelt, um die Abwehrlinie zu durchbrechen.

Biowissenschaften - Umwelt - 06.06.2024
Fisch auf dem Trockenen: Wie Killifisch-Embryonen ihre Entwicklung angepasst haben
Fisch auf dem Trockenen: Wie Killifisch-Embryonen ihre Entwicklung angepasst haben
Einige Killifische Überleben in Gegenden mit extremer Trockenheit. Eine Forschungsgruppe der Universität Basel berichtet im Fachjournal Science, dass sich die frühe Embryonalentwicklung dieser Fische von der anderer Arten unterscheidet. Im Gegensatz zu anderen Fischen ist beim Killifisch-Embryo die Körperstruktur noch nicht von Anfang an festgelegt.

Geschichte & Archeologie - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 05.06.2024
Blutwürste und Yakmilch: Bronzezeitliche Ernährung mongolischer Nomaden enthüllt
Blutwürste und Yakmilch: Bronzezeitliche Ernährung mongolischer Nomaden enthüllt
Bronzekessel dienten den Bewohnern der mongolischen Steppe vor rund 2700 Jahren zur Verarbeitung von Tierblut und Milch. Das zeigt eine Proteinanalyse an archäologischen Fundstücken aus dieser Zeit. Verstreut über die eurasische Steppe stossen Archäologinnen und Archäologen bei Ausgrabungen immer wieder auf Metallkessel aus der Bronzezeit.

Sozialwissenschaften - Psychologie - 05.06.2024
Sexuelle Minderheiten erleben im Alltag mehr Ausgrenzung
Sexuelle Minderheiten erleben im Alltag mehr Ausgrenzung
Lesbische, schwule und bisexuelle Menschen erfahren häufiger Ausgrenzung als heterosexuelle Personen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschenden der Universität Basel und der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau. Betroffen sind auch heterosexuelle Menschen, wenn sie von klassischen Geschlechterrollen abweichen.

Gesundheit - Umwelt - 03.06.2024
Mehr als Niesen: Pollen erhöhen den Blutdruck
Schätzungsweise ein Fünftel der Weltbevölkerung ist von Pollenallergien betroffen. Forschende des Swiss TPH und der Universität Basel fanden nun heraus, dass eine hohe Pollenkonzentration bei Allergikerinnen und Allergikern den Blutdruck erhöhen kann. Schätzungen zufolge reagieren weltweit etwa 20 % der Erwachsenen allergisch auf Pollen.

Gesundheit - Pharmakologie - 23.05.2024
Neuer Ansatz gegen Epstein-Barr-Virus und Folgeerkrankungen
Neuer Ansatz gegen Epstein-Barr-Virus und Folgeerkrankungen
Das Epstein-Barr-Virus kann schwere Erkrankungen auslösen, darunter auch eine Reihe von Krebsarten. Die Hemmung eines bestimmten Stoffwechselweges in infizierten Zellen kann die latente Infektion - und damit Folgeerkrankungen - jedoch reduzieren, berichten Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel im Fachjournal «Science».

Gesundheit - Pharmakologie - 22.05.2024
Sanftere Zelltherapien gegen Blutkrebs
Forschende haben einen Ansatz entwickelt, ein an Leukämie erkranktes Blutsystem gezielt zu «löschen» und gleichzeitig mit gespendeten Blutstammzellen ein neues, gesundes aufzubauen. Im Fachjournal «Nature» berichtet das Team von vielversprechenden Ergebnissen in Tierversuchen und mit menschlichen Zellen im Labor.

Gesundheit - Biowissenschaften - 21.05.2024
Wie Immunzellen den abnormalen Stoffwechsel von Tumoren erkennen
Wie Immunzellen den abnormalen Stoffwechsel von Tumoren erkennen
Wenn Zellen zu Tumorzellen werden, stellen sie ihren Stoffwechsel grundlegend um. Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel zeigen, dass diese Veränderung Spuren hinterlässt, die Angriffspunkte für Krebsimmuntherapien sein könnten. Krebszellen sind im Turbogang: Ihr Stoffwechsel ist programmiert auf schnelle Vermehrung, wobei auch ihr Erbgut andauernd kopiert und in Proteine Übersetzt wird.

Physik - Innovation - 16.05.2024
Künstliche Intelligenz berechnet Phasendiagramme
Künstliche Intelligenz berechnet Phasendiagramme
Forschende der Universität Basel haben eine neue Methode entwickelt, um Phasendiagramme von physikalischen Systemen zu berechnen, die ähnlich wie ChatGPT funktioniert. Mithilfe dieser künstlichen Intelligenz könnten in Zukunft sogar wissenschaftliche Experimente automatisiert werden. Vor eineinhalb Jahren wurde ChatGPT veröffentlicht, und seitdem gibt es kaum etwas, das nicht mit dieser neuen Form von künstlicher Intelligenz erzeugt werden kann: Texte, Bilder, Videos und sogar Musikstücke.

Physik - 06.05.2024
Experiment öffnet Tür für Millionen von Qubits auf einem Chip
Experiment öffnet Tür für Millionen von Qubits auf einem Chip
Forschenden der Universität Basel und des NCCR SPIN ist es erstmals gelungen, eine kontrollierbare Wechselwirkung zwischen zwei Lochspin-Qubits in einem herkömmlichen Silizium-Transistor zu realisieren. Diese Entwicklung eröffnet die Möglichkeit, Millionen dieser Qubits mit einem seit Jahrzehnten bewährten Herstellungsverfahren auf einem einzigen Chip zu integrieren.

Gesundheit - Pharmakologie - 03.05.2024
Impfungen retten mehr als 154 Millionen Menschenleben
Impfungen retten mehr als 154 Millionen Menschenleben
1974 lancierte die Weltgesundheitsorganisation WHO mit dem 'Expanded Programme on Immunization' ein weltweites Impfprogramm für Kinder. Eine neue Studie zeigt, dass durch Impfungen seither schätzungsweise 154 Millionen Todesfälle verhindert werden konnten. Dies berichten Forschende des Schweizerischen Tropenund Public Health-Instituts (Swiss TPH) in Zusammenarbeit mit der WHO und anderen Forschungsorganisationen in der Fachzeitschrift 'The Lancet'.

Geschichte & Archeologie - Biowissenschaften - 03.05.2024
Lepra im Mittelalter: Neue Erkenntnisse zu Übertragungswegen durch Eichhörnchen
Lepra im Mittelalter: Neue Erkenntnisse zu Übertragungswegen durch Eichhörnchen
Forschende der Universität Basel und der Universität Zürich konnten nachweisen, dass britische Eichhörnchen bereits im Mittelalter Lepra-Erreger in sich trugen. Und nicht nur das: Ihre Ergebnisse zeigen, dass es eine Verbindung gibt zwischen den Lepra-Erregern in den mittelalterlichen Nagetieren und jenen in der mittelalterlichen britischen Bevölkerung.

Chemie - Gesundheit - 02.05.2024
Neuer Syntheseansatz für komplexe Naturstoffe
Neuer Syntheseansatz für komplexe Naturstoffe
Sie stecken als Duftstoff in Kosmetika, als Aroma in Lebensmitteln oder bilden die Basis für neue Medikamente: Terpene sind Naturstoffe, die in Pflanzen, Insekten und Meeresschwämmen vorkommen. Synthetisch lassen sie sich bislang nur schwer erzeugen. Chemiker der Universität Basel stellen nun jedoch einen neuen Syntheseweg vor.

Biowissenschaften - Gesundheit - 22.04.2024
Der Feind im eigenen Körper: Wie sich Krankheitserreger unerkannt ausbreiten
Der Feind im eigenen Körper: Wie sich Krankheitserreger unerkannt ausbreiten
Einige Krankheitserreger verstecken sich in menschlichen Zellen und verbessern so ihre Überlebenschancen. Forschende der Universität Basel haben nun eine einzigartige Taktik aufgedeckt, mit der sich bestimmte Bakterien im Körper ausbreiten, ohne dabei vom Immunsystem entdeckt zu werden. In ihrer Studie berichten sie über die entscheidende Rolle einer bakteriellen Nanomaschine im Infektionsgeschehen.

Psychologie - Gesundheit - 18.04.2024
Glücklich bis ans Ende ihrer Tage
Glücklich bis ans Ende ihrer Tage
Eine gute Partnerschaft streben viele an. Ist eine solche vom Schicksal vorherbestimmt oder das Resultat von Beziehungsarbeit? Forschende der Universität Basel haben untersucht, welche Rolle innere Überzeugungen dabei spielen, wie wir eine Beziehung angehen und wie sich die Zufriedenheit entwickelt.

Biowissenschaften - 18.04.2024
Im Gleichgewicht: Wie das Gehirn seine Sensitivität justiert
Im Gleichgewicht: Wie das Gehirn seine Sensitivität justiert
Eine sensitive Wahrnehmung unserer Umwelt ist essenziell, um unser Verhalten zu steuern. Reagieren die neuronalen Netzwerke im Gehirn jedoch zu empfindlich auf Reize, führt dies zu neurologischen Störungen wie Epilepsie. Forschende der Universität Basel berichten im Fachjournal «Nature», wie die Nervennetzwerke im Gehirn von Mäusen richtig justiert werden.