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Sozialwissenschaften



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Kriminologie / Forensik - Sozialwissenschaften - 06.10.2022
Schweizer Jugendliche haben mehr Straftaten begangen - und wurden häufiger Opfer
Schweizer Jugendliche haben mehr Straftaten begangen - und wurden häufiger Opfer
Die Zahl der Jugendlichen, die Gewalt ausgeübt oder selbst erfahren haben, hat zugenommen. Dies zeigt eine Studie der ZHAW und der Fachhochschule Westschweiz, bei der schweizweit über 11 000 Schüler:innen befragt wurden. Im Vergleich zu 2013 gaben mehr Jugendliche in der Schweiz an, dass sie in ihrem Leben schon einmal ein Delikt verübt oder Opfer eines Deliktes geworden sind.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 06.09.2022
Kinder während COVID-19-Pandemie nicht weniger aktiv
Die SOPHYA-Studie des Schweizerischen Tropenund Public Health-Instituts (Swiss TPH) untersuchte über fünf Jahre das Bewegungsund Sportverhalten von Kindern und Jugendlichen in der ganzen Schweiz. Resultate zeigen, dass die Wohnumgebung und das Bewegungsverhalten der Eltern das Bewegungsverhalten in der Kindheit wesentlich beeinflussen und hiermit langfristig auf die Gesundheit der Kinder und späteren Erwachsenen Auswirkungen haben.

Sozialwissenschaften - Psychologie - 13.07.2022
Kleinkinder entwickeln sich trotz Corona-Pandemie sozial normal
Kleinkinder entwickeln sich trotz Corona-Pandemie sozial normal
Krankheit und Tod, aber auch soziale Isolation und psychische Probleme - die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Gesellschaft sind immens. Aber wie ergeht es den Kleinsten der Gesellschaft: den Säuglingen? Forschende der Universität Zürich zeigen, dass Eltern und nahe Bezugspersonen ausreichen, um negative Effekte auf die soziale Entwicklung der Kleinkinder abzufedern.

Sozialwissenschaften - 08.07.2022
Wie die Gesellschaft über Risiko denkt
Wie die Gesellschaft über Risiko denkt
Von Pandemien bis zur Kernenergie - die Welt ist voller Risiken. Psychologen der Universität Basel haben eine neue Methode entwickelt, mit der die Risikowahrnehmung innerhalb einer Gesellschaft ermittelt werden kann. Ob es um Arbeit, Finanzen oder Gesundheit geht: Viele unserer alltäglichen Handlungen sind mit einem Risiko verbunden.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 05.07.2022
Bewegung am Morgen verbessert Schlaf von Jugendlichen
In keiner anderen Lebensphase verändert sich der Schlaf so sehr wie in der Jugend. Leichte morgendliche Bewegung kann dabei den Schlafrhythmus positiv beeinflussen - das haben Forschende der Universität Basel und der Flinders University, Adelaide, herausgefunden. Der Schlaf-Wach-Zyklus ist einer der bedeutendsten zirkadianen Rhythmen des Menschen.

Sozialwissenschaften - Verwaltung - 29.06.2022
So gespalten reagiert die Schweizer Bevölkerung auf die Corona-Kommunikation des Bundes
So gespalten reagiert die Schweizer Bevölkerung auf die Corona-Kommunikation des Bundes
HSLU-Studie: So gespalten reagiert die Schweizer Bevölkerung auf die Corona-Kommunikation des Bundes Drei von fünf Schweizerinnen und Schweizern sind zufrieden mit der Kommunikation von Bund, Kantonen und Medien während der Corona-Pandemie.

Wirtschaft - Sozialwissenschaften - 20.06.2022
Die wirtschaftlichen Auswirkungen von Cannabis
Die wirtschaftlichen Auswirkungen von Cannabis
Eine von der Universität Genf und dem Beratungsunternehmen EBP durchgeführte Studie zeigt, dass das gesamte Cannabis-System in der Schweiz einen Jahresumsatz von 1 Milliarde Franken pro Jahr generiert .

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 27.04.2022
Impfbereitschaft abhängig von sozioökonomischen Faktoren
Impfbereitschaft abhängig von sozioökonomischen Faktoren
Menschen mit höherem Einkommen, höherem Bildungsstand oder aus urbanen Gebieten sind Überdurchschnittlich häufig gegen Covid-19 geimpft. Zugleich ist die Lebensqualität der Bevölkerung in den letzten Monaten stabil geblieben. Das zeigen Daten des COVID-19 Social Monitor der ZHAW. In der Schweiz sind Menschen mit einem mittleren oder höheren Haushaltseinkommen oder mit höherer Bildung tendenziell häufiger gegen Covid-19 geimpft - trotz generell hoher Impfquote in allen Bevölkerungsgruppen.

Sozialwissenschaften - Religionen - 30.03.2022
Ausländische Einflüsse verlieren in muslimischen Gemeinschaften an Bedeutung
Ausländische Einflüsse verlieren in muslimischen Gemeinschaften an Bedeutung
Transnationale Netzwerke wie die in Ägypten entstandene Muslimbruderschaft oder die von Saudi-Arabien finanzierte Islamische Weltliga haben bei der Entstehung und beim Aufbau einiger muslimischer Vereine und Moscheen eine wichtige Rolle gespielt. Verglichen mit anderen Ländern konnten sie aber in der Schweiz nur in geringem Umfang Fuss fassen und haben in den letzten Jahren an Bedeutung verloren.

Sozialwissenschaften - 17.03.2022
Die farbigen Skelette von Çatalhöyük
Die farbigen Skelette von Çatalhöyük
Ein internationales Team mit Forschenden der Universität Bern liefert neue spannende Erkenntnisse darüber, wie die Bewohner der «ältesten Stadt der Welt» in Éatalhöyük (Türkei) ihre Toten bestatteten. Deren Knochen wurden teilweise bemalt, mehrmals ausgegraben und wieder bestattet. Die Erkenntnisse geben einen Einblick in die Begräbnisrituale einer faszinierenden Gesellschaft, die vor 9000 Jahren lebte.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Sozialwissenschaften - 22.02.2022
Schweizer Bevölkerung bevorzugt strenge Food-Waste-Regeln
Schweizer Bevölkerung bevorzugt strenge Food-Waste-Regeln
Ein Schweizer Forschungsteam mit Berner Beteiligung zeigt, dass die Bevölkerung bereit ist, für die Reduktion von Food Waste tiefer ins Portemonnaie zu greifen. Sie bevorzugt staatliche Vorschriften, die strenge Reduktionsziele vorgeben und eine transparente Kontrolle der Umsetzung garantieren. Kilogramm einwandfreie Lebensmittel landen in der Schweiz jedes Jahr pro Kopf im Abfall.

Umwelt - Sozialwissenschaften - 07.02.2022
Forschende fordern, Land ins Zentrum zu stellen, um globale Krisen zu bewältigen
Klimawandel, Biodiversitätsverlust und andere globale Krisen erfordern neue Denkweisen. Zu diesem Schluss gelangen 50 international führende Landnutzungsforschende, darunter auch der Universität Bern. Sie fordern politische Entscheidungsträgerinnen und -träger auf, zehn Fakten bei ihren Entscheiden zu berücksichtigen.

Kriminologie / Forensik - Sozialwissenschaften - 26.01.2022
Wer welche Verbrechen begeht
Was führt dazu, dass manche jungen Männer straffällig werden und andere nicht? Eine internationale Studie zeigt, dass Präferenzen wie Risikobereitschaft, Ungeduld und Altruismus sowie die Fähigkeit zur Selbstbeherrschung Delinquenz voraussagen. Junge Männer mit höherer Risikobereitschaft und Ungeduld begehen eher Eigentumsdelikte, während Personen mit weniger Selbstkontrolle eher zu Gewalt, Drogenund Sexualdelikten neigen.

Sozialwissenschaften - 24.01.2022
Werkzeuggebrauch bei Schimpansen ist kulturell erlernt
Werkzeuggebrauch bei Schimpansen ist kulturell erlernt
Werden Schimpansen Nüsse und Steine vorgesetzt, wissen sie damit von sich aus nicht viel anzufangen. In einem Feldexperiment zeigen Forschende der Universität Zürich, dass die Affen das Knacken von Nüssen mithilfe von Werkzeug nicht von sich aus erfinden, sondern diese komplexen Verhaltensweisen von anderen lernen müssen.

Sozialwissenschaften - Psychologie - 06.01.2022
Verneint und daher wahr? Wir glauben negativ formulierte Aussagen eher
Neuigkeiten aus aller Welt sind ständig auf verschiedenen Kanälen abrufbar. Wie beurteilen wir, ob wir etwas glauben oder es als «Fake News» abtun? Forschende der Fakultät für Psychologie der Universität Basel haben untersucht, wie Wahrheitsurteile zustande kommen. Bei der täglichen Informationsflut ist es schwer, den Überblick zu behalten.

Sozialwissenschaften - 21.12.2021
Beziehungszufriedenheit nach 10 Jahren am Tiefpunkt
Beziehungszufriedenheit nach 10 Jahren am Tiefpunkt
Die Zufriedenheit mit der Partnerschaft verändert sich bei den meisten Menschen über die Zeit. Forschenden des Instituts für Psychologie der Universität Bern ist es gelungen, erstmals typische Entwicklungsverläufe sowohl über die Lebenspanne als auch über die Beziehungsdauer zu identifizieren. Die Studie zeigt, dass die durchschnittliche Beziehungszufriedenheit im Alter von 40 Jahren und nach 10 Beziehungsjahren am tiefsten ist.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 23.11.2021
Gewalt gegen Pflegende: Ein häufiges Problem in der stationären Psychiatrie
Gewalt gegen Pflegende: Ein häufiges Problem in der stationären Psychiatrie
Beschimpfungen und sexuelle Übergriffe: Die Gefahr, dass Pflegende in der stationären Psychiatrie durch Patientinnen und Patienten angegriffen werden, ist hoch. Das zeigt eine Studie der Universität Basel. Die Forschenden fordern deshalb neue Strategien zur Gewaltprävention. Gewalt von Patientinnen und Patienten gegenüber Pflegenden ist ein bekanntes Problem in der stationären Psychiatrie.

Sport - Sozialwissenschaften - 09.11.2021
Spass am Sport führt zu weniger Stress und mehr Lebenszufriedenheit
Spass am Sport führt zu weniger Stress und mehr Lebenszufriedenheit
Jugendliche sind weniger zufrieden mit ihrem Leben, wenn sie gestresst sind. Körperliche Aktivität kann dem entgegenwirken, indem sie hilft, Stress abzubauen. Dabei spielt die intrinsische Motivation eine entscheidende Rolle, wie Forschende der Universität Basel herausgefunden haben. Jeder vierte Junge und jedes dritte Mädchen fühlt sich in der Schule oder in der Lehre gestresst.

Sozialwissenschaften - Pharmakologie - 09.11.2021
HSLU-Studie: Impfung, ja oder nein? Das sind die Beweggründe
Impfen lassen oder nicht? Vor dieser Entscheidung stehen wir derzeit alle. Personen, die sich piksen lassen, tun dies vor allem, weil sie wieder zur Normalität zurückkehren wollen. Bei den Impf-Unwilligen beeinflusst die Unsicherheit in Bezug auf die neuen Impfstoffe die Entscheidung am stärksten. Das zeigt eine Studie der Hochschule Luzern.

Sozialwissenschaften - Psychologie - 04.11.2021
Heterosexuelle Normen belasten gleichgeschlechtliche Paare
Heterosexuelle Normen belasten gleichgeschlechtliche Paare
Die Gesellschaft stigmatisiert Homosexuelle. Personen, die dieses Stigma verinnerlichen, zeigen sich in Stresssituationen kritischer gegenüber dem Partner oder der Partnerin. Dies zeigt Nathalie Meuwly, Forscherin der Universität Freiburg in einer vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanzierten Studie.