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Universität Bern
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Gesundheit - Biowissenschaften - 12.09.2018

Sexualhormone steuern den Monatszyklus der Frau, sorgen für ihre Fruchtbarkeit - und sie sorgen für einen wohlriechenden Körpergeruch. Wie Forschende der Universität Bern nun zeigen, duften einige Frauen in Männernasen besser als andere. Nämlich diejenigen, die für die Fortpflanzung am 'fittesten' sind.
Astronomie & Weltraum - 27.08.2018

Aufgrund von Meteoritendaten zeigen Forschende, wie der Jupiter entstanden ist. Daten aus Meteoriten hatten darauf hingedeutet, dass das Wachstum des Riesenplaneten während zwei Millionen Jahre verzögert wurde. Nun liegt die Erklärung vor: Kollisionen mit kilometergrossen Blöcken erzeugten hohe Energie, was dazu führte, dass in dieser Phase kaum Anreicherung von Gas stattfinden und der Planet somit nur langsam wachsen konnte.
Astronomie & Weltraum - 23.08.2018

Das MiARD-Projekt (Multi-Instrument Analysis of Rosetta Data) war ein 30-monatiges, von der Universität Bern geleitetes internationales Forschungsprojekt, um die enorme Datenmenge der Rosetta-Mission zum Kometen Churyumov-Gerasimenko optimal zu nutzen. Nun wurden an einem Sonderanlass die wichtigsten Ergebnisse, Modelle und ein künstlerisches Projekt zu MiARD vorgestellt.
Umwelt - 22.08.2018

Ein internationales Team ging einem seltsamen Phänomen nach: Ein Abschnitt eines Bergbachs im Engadin ist weiss gefärbt. Die Untersuchungen ergaben, dass kleine Aluminium-Flocken dem Wasser seine Farbe verleihen. Die Flocken entziehen dem Bach auch umweltschädliches Arsen. Ein Jäger entdeckte in einem abgelegenen Seitental im Engadin ein Bachbett, das über eine Distanz von mehr als einem Kilometer schneeweiss gefärbt ist.
Agronomie & Lebensmittelingenieur - Chemie - 16.08.2018

Im Kampf um Eisen entscheidet sich das Schicksal von Wirtspflanze und Schädling: Maispflanzen scheiden Stoffe in den Boden aus, die Eisen binden und so das Wachstum der Pflanzen steigern. Der Maiswurzelbohrer, der weltweit schlimmste Maisschädling, wird durch diese Stoffe angelockt, raubt der Pflanze das Eisen und optimiert damit seine eigene Ernährung.
Umwelt - Biowissenschaften - 15.08.2018

Hitzewellen im Meer können Ökosysteme unwiderruflich schädigen und stellen damit auch eine Bedrohung für die Fischerei dar. Wie ein Team geleitet vom Berner Physiker Thomas Frölicher in einer soeben im Fachmagazin «Nature» publizierten Studie zeigt, haben marine Hitzewellen in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen.
Astronomie & Weltraum - Chemie - 15.08.2018

Forschende der Universitäten Bern und Genf haben erstmals in der Atmosphäre eines Exoplaneten Eisen und Titan nachgewiesen. Die Existenz dieser Elemente in Gasform wurde von einem Team um den Berner Astronomen Kevin Heng theoretisch vorausgesagt und konnte nun von Genfern Astronominnen und Astronomen bestätigt werden.
Umwelt - 03.08.2018

Ein für die Schweiz einzigartig dichtes Temperaturmessnetz in Bern zeichnet ein detailliertes räumliches Bild der Hitzewellen dieses Sommers. Die Unterschiede zwischen einzelnen Messpunkten innerhalb der Stadt Bern und zwischen Bern und den umliegenden Gemeinden betragen bis zu 4 °C, wie Berner Forschende zeigen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 31.07.2018

Um Bakterien und Pilze einzufangen und abzutöten, bauen weisse Blutkörperchen Netze aus DNA und toxischen Proteinen. Diese 'Fangnetze' unseres Immunsystems sind nur dank einer zusätzlichen Energiequelle in diesen Abwehrzellen möglich, wie Forschende der Universität Bern herausfanden. Sie sind die am häufigsten vorkommenden Zellen unseres natürlichen Abwehrsystems und für die Abtötung von Bakterien und Pilzen zuständig.
Gesundheit - Biowissenschaften - 30.07.2018

Ein internationales Forschungsteam hat verschiedene Mechanismen der Krebstherapieresistenz entschlüsselt. Die Erkenntnisse tragen dazu bei, die Selbst-Reparatur von Krebszellen nach einer Therapie zu verstehen und somit resistente Tumore effizienter zu bekämpfen. Die DNA in unseren Zellen ist ständig Schädigungen ausgesetzt, welche insbesondere durch den normalen Stoffwechsel der Zellen verursacht werden.
Sozialwissenschaften - 19.07.2018
Selbstwertgefühl entwickelt sich bei Kindern und Teenagern positiver als bisher angenommen
Schon bei Kindern wächst das Selbstwertgefühl, und es sinkt auch nicht in der Pubertät - anders als bisher vermutet. Zudem steigt es im jungen Erwachsenenalter stark an und erreicht im Alter von etwa 60 bis 70 Jahren den Höhepunkt. Erst im hohen Alter sinkt un-sere Selbstachtung. Dies zeigen Forschende des Instituts für Psychologie der Universität Bern in einer umfassenden Untersuchung.
Pharmakologie - Gesundheit - 28.06.2018

Alte und gebrechliche Patientinnen und Patienten haben ein erhöhtes Sterberisiko und Gedächtnisprobleme, wenn ihr Blutdruck mit Medikamenten zu stark gesenkt wird. Dies haben Forschende entdeckt - und relativieren damit die offiziellen Empfehlungen zu Blutdrucksenkern. Hoher Blutdruck mit Medikamenten zu senken hilft vielen Menschen und rettet Leben speziell bei über 60jährigen Patientinnen und Patienten.
Astronomie & Weltraum - 26.06.2018

Ein neue Reihe von Studien umfassen Strategien für die Suche nach Spuren von Leben jenseits unseres Sonnensystems. Die Forschenden gehen davon aus, dass Hinweise in der Atmosphäre einiger potenziell bewohnbarer Planeten vor 2030 entdeckt werden könnten. Vor drei Jahren hat die NASA ein Netzwerk von Forschenden aus aller Welt gegründet.
Astronomie & Weltraum - Gesundheit - 25.06.2018

An der Universität Bern haben Forschende aus der Astrophysik und der Medizintechnik gemeinsam eine neue Methode entwickelt, mit der sie Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems untersuchen. Die ungewöhnliche Zusammenarbeit setzt auf maschinelles Lernen, einem Teilgebiet der künstlichen Intelligenz.
Umwelt - 25.06.2018

Daten zu einzelnen Wärmeperioden aus der Vergangenheit liefern Hinweise darauf, wie die Erde künftig aufgrund der globalen Klimaerwärmung aussehen könnte. Eine internationale Gruppe von 59 Forschenden aus 17 Ländern hat nun Daten zu vergangenen Wärmeperioden ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Ökosysteme und Klimazonen wegen der Erwärmung verschieben und die polaren Eismassen im Verlauf der nächsten Jahrtausende stark schmelzen werden.
Biowissenschaften - Chemie - 18.06.2018

Sauerstoffradikale entstehen als Nebenprodukt, wenn Lebewesen Kohlenhydrate oder Fett verbrennen. Sie stehen unter Verdacht, den Alterungsprozess in Mensch und Tier voranzutreiben und schwere Krankheiten wie Alzheimer oder bestimmte Krebsarten mitzuverantworten. Forschende der Universität Bern und der Universität Stockholm haben nun einen Abwehrmechanismus gegen Sauerstoffradikale entdeckt, der als Ansatz für verschiedene Medikamente dienen könnte.
Physik - 14.06.2018

Berner Forschenden ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu neuen Messmethoden wie der Quanten-Spektroskopie gelungen. In einem Experiment gelang es ihnen, einen Teil des Mysteriums um die sogenannten 'verschränkten Photonen' zu lüften und deren Korrelationen zu kontrollieren. Quantentechnologien bergen das grosse Potenzial, die Grenzen der gegenwärtigen klassischen Technologien zu überschreiten, indem sie sich Quantenphänomene wie die 'verschränkten Teilchen' zunutze machen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 11.06.2018

Bisher wurde vermutet, dass verschiedene Hirnregionen für das Einschlafen und Aufwachen zuständig sind. Nun haben Berner Neurowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler entdeckt, dass eine einzelne Schaltzentrale im Gehirn den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Die Erkenntnisse sind von grosser Bedeutung für die Behandlung von Schlafstörungen und den damit verbundenen Krankheiten.
Umwelt - Physik - 04.06.2018
«Top of Europe» - auch bei Treibhausgasmessungen
Die Forschungsstation auf dem Jungfraujoch gehört nicht nur durch ihren einzigartigen Standort zur Spitze von Europa. Im Rahmen der europäischen Forschungsinfrastruktur «Integrated Carbon Observation System» (ICOS) ist das Labor inmitten der Alpen nun offiziell zertifiziert. ICOS liefert Daten zum besseren Verständnis des globalen Kohlenstoffkreislaufs und dessen Beeinflussung durch menschliche Aktivitäten.
Gesundheit - Pharmakologie - 23.05.2018

Malaria ist eine der schlimmsten Infektionskrankheiten, an der weltweit jedes Jahr mehrere hundert Millionen Menschen erkranken. Forschende der Universitäten Bern und Glasgow haben nun herausgefunden, wie der Parasit, der Malaria verursacht, im Menschen heranreift und so der Mensch wiederum zum Überträger der Krankheit werden kann.












