Eine uralte Geschichte: Bauern gegen Ungeziefer

Unterkiefer und Armknochen von Waldmäusen (Apodemus cf. sylvaticus) und Schlehen
Unterkiefer und Armknochen von Waldmäusen (Apodemus cf. sylvaticus) und Schlehensteine mit Nagespuren von Mäusen. (Fotos: Raül Soteras, AgriChange Projekt)
Unterkiefer und Armknochen von Waldmäusen (Apodemus cf. sylvaticus) und Schlehensteine mit Nagespuren von Mäusen. (Fotos: Raül Soteras, AgriChange Projekt) Bereits in der Jungsteinzeit stellten Schädlinge eine Gefahr für die Erträge aus der Landwirtschaft dar. Darauf deuten die Überreste von Mäusen und Insekten hin, die ein archäologisches Forschungsteam unter Basler Leitung in prähistorischen Brunnen gefunden hat. Es gibt aber auch Hinweise darauf, dass sich die Menschen zu wehren wussten − zum Beispiel durch Wechsel zu weniger anfälligen Getreidesorten. Vor etwa 8000 Jahren wurden die Menschen in Europa sesshaft und begannen damit, Ackerbau zu betreiben. Viele Forschungsprojekte befassen sich mit den damaligen landwirtschaftlichen Praktiken, lassen in der Regel jedoch den Effekt von Schädlingen aussen vor.
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