Naturwissenschaften
Neuartige 2D-Materialien starten durch
Es gibt mehr als nur Graphen: In einem interdisziplinären Forschungsprojekt fokussieren sich Forschende auf eine neue Klasse zweidimensionaler Materialien, die sogenannten MXene. Die vielseitige Materialgruppe eignet sich für unterschiedlichste Anwendungen, von der Energiespeicherung bis zur Medizin. Dem Projektteam ist es gelungen, entscheidende Fortschritte bei der Modellierung und der Synthese der MXene zu machen.
Eine 3D-druckbare Struktur fördert das schnelle Knochenwachstum
Ein an der EPFL entwickelter knochenähnlicher Verbundstoff nutzt natürliche Enzyme, um die Mineralisierung zu beschleunigen. Der Prozess ist energiesparend und bei Raumtemperatur durchführbar. Das feste und leichte Material ist vielversprechend für Anwendungen in der Knochenreparatur.
Mit einzelnen Atomen zu einer Chemie ohne fossile Rohstoffe
Methanol ist ein wichtiger Grundstoff für chemische Produkte. Forschende der ETH Zürich stellen ihn nun sehr effizient aus CO2 und Wasserstoff her. Sie nutzen dazu isolierte Metallatome als Katalysatoren.
Ein flexibler Elektrolyt für feste Batterien
Feststoffbatterien verzichten auf brennbare flüssige Elektrolyten und sind somit sicherer als konventionelle Lithiumionenakkus. Forschende haben einen festen Elektrolyten entwickelt, der auf einem dehnbaren Polymer basiert. Das skalierbare Material könnte bessere Feststoffbatterien ermöglichen und etwa in flexiblen Akkus für medizinische Anwendungen zum Einsatz kommen.
Ein Nanogerät erzeugt durch Verdampfung kontinuierlich Strom
Ein an der EPFL entwickeltes Nanogerät erzeugt aus der Verdunstung von Salzwasser einen autonomen und stabilen Strom. Es nutzt Wärme und Licht, um die Bewegung von Ionen und Elektronen zu steuern.
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PhD Position in Multimodal AI for ICU Clinical Decision Support Eidgenossische Technische Hochschule Zürich, ETHZ, Zurich
















