Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne, EPFL
Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne, EPFL
Ort: Lausanne - Genfersee Region
Angliederung: ETH Rat | swissuniversities
Verbunden:
- ClearSpace
- Stiftung Campus Biotech Genf
- Health 2030 Genome Center
- Idiap Forschungsinstitut
- Fakultät für Architektur, Bau- und Umweltingenieurwesen ENAC, EPFL
- Fakultät für Grundwissenschaften SB, EPFL
- Fakultät für Computer- und Kommunikationswissenschaften IC, EPFL
- Fakultät der Wissenschaften und Techniken des Ingenieurwesens STI, EPFL
- Fakultät für Biowissenschaften SV, EPFL
Die EPFL ist eine der beiden technischen Bundesschulen in der Schweiz. Wie die ETH in Zürich hat sie drei Aufgaben: Bildung von Studenten, wissenschaftliche Forschung und Technologietransfer. Die EPFL befindet sich in der Nähe von Lausanne am Ufer des Genfer Sees. Es hat einen Campus von mehr als 10.000 Menschen. Die Schule fördert die Zusammenarbeit zwischen Studenten, Professoren, Forschern und Unternehmern. Diese täglichen Interaktionen führen zu neuen Arbeiten in Wissenschaft, Technologie und Architektur.
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Wenn das autonome Fahrzeug soziale Intelligenz besitzt
Angetrieben von der KI hat sich die Entwicklung der autonomen Mobilität in den letzten Jahren beschleunigt. Sie hat Vorteile, die über den Asphalt hinausgehen.
Rekordwirkungsgrad für Triple-Junction-Solarzellen
Triple-Junction-Solarzellen knacken die 30%-Marke für den Wirkungsgrad. Sie wurden von der EPFL und dem CSEM entwickelt und kombinieren zwei Perowskit-Dünnschichtzellen mit einer Siliziumzelle. Ein Schritt in Richtung leistungsfähiger und erschwinglicher Solartechnologien für Anwendungen im Weltraum und auf der Erde.
Quantencomputer stellen sich in den Dienst der Gesellschaft
Quantencomputing könnte eine der grossen technologischen Revolutionen der nächsten Jahrzehnte werden. Die EPFL setzt sich dafür ein, dass sie zugänglich, nützlich und eingesetzt werden kann, um globale Probleme zu lösen
Mithilfe von KI Treibgut aus dem Weltraum aufspüren
Das von der EPFL geleitete Projekt ADOPT verbindet KI-Erkennung auf Satellitenbildern mit Driftvorhersagen, um das Einsammeln von Plastikmüll in den Ozeanen zu steuern. Ein Proof-of-Concept, das für die Evaluierung vor Ort bereit ist.
Die Illusion der Neutralität verschleiert die Verzerrungen der generativen KI
Anlässlich der Aktionswoche gegen Rassismus erforscht die EPFL das Thema der algorithmischen Diskriminierung. Wir messen die Tiefe der "Black Box" am Vorabend einer Konferenz für die breite Öffentlichkeit an der EPFL zu diesem Thema.
Mobilität - eine Dienstleistung wie jede andere?
Vom Swipe auf einem Bahnsteig bis zu Apps für Mitfahrgelegenheiten - die digitale Mobilität ist attraktiv. Doch hinter der Einfachheit der Mobilitätsdienste verbergen sich technische, wirtschaftliche und politische Entscheidungen, die komplexer sind, als es zunächst den Anschein hat.
Eine 3D-druckbare Struktur fördert das schnelle Knochenwachstum
Ein an der EPFL entwickelter knochenähnlicher Verbundstoff nutzt natürliche Enzyme, um die Mineralisierung zu beschleunigen. Der Prozess ist energiesparend und bei Raumtemperatur durchführbar. Das feste und leichte Material ist vielversprechend für Anwendungen in der Knochenreparatur.
Ernennungen von Professorinnen und Professoren an der EPFL
Der Rat der Eidgenössischen Technischen Hochschulen hat die Professorinnen und Professoren der EPFL ernannt. Tomas Aidukas, derzeit Postdoctoral Researcher am Paul Scherrer Institut (PSI), wird zum Assistenzprofessor für Physik an der Fakultät für Grundlagenwissenschaften (SB) ernannt - Tomas Aidukas ist ein Spezialist für computergestützte Bildgebung, insbesondere für die Entwicklung und Anwendung ptychographischer Techniken.






