Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne, EPFL

Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne, EPFL

Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne, EPFL   link
Ort: Lausanne - Genfersee Region
Station 1, 1015 Lausanne

Angliederung: ETH Rat
Verbunden:

Die EPFL ist eine der beiden technischen Bundesschulen in der Schweiz. Wie die ETH in Zürich hat sie drei Aufgaben: Bildung von Studenten, wissenschaftliche Forschung und Technologietransfer. Die EPFL befindet sich in der Nähe von Lausanne am Ufer des Genfer Sees. Es hat einen Campus von mehr als 10.000 Menschen. Die Schule fördert die Zusammenarbeit zwischen Studenten, Professoren, Forschern und Unternehmern. Diese täglichen Interaktionen führen zu neuen Arbeiten in Wissenschaft, Technologie und Architektur.

Umwelt - 5.12
Umwelt
Wissenschaftler der EPFL und der Universität Lausanne haben einen ursprünglich für die Umweltwissenschaften entwickelten Chip verwendet, um die Eigenschaften der Biozementbildung zu untersuchen. Dieser hat das Potenzial, die herkömmlichen Bindemittel des Zements in bestimmten Anwendungen im Bauwesen zu ersetzen.
Physik - 1.12
Physik

Wissenschaftler der EPFL haben photonische integrierte Schaltkreise entwickelt, die ein neues Prinzip der Lichtverstärkung auf einem Siliziumchip demonstrieren. Dieses Prinzip kann für optische Signale genutzt werden, wie sie in Lidar, transozeanischen Faserverstärkern oder in der Telekommunikation von Datenzentren verwendet werden.

Gesundheit - 22.11
Gesundheit

Forscherinnen und Forscher der EPFL haben herausgefunden, dass nicht nur die Molekulardichte, sondern auch das Muster und die strukturelle Steifigkeit die superselektiven Bindungsinteraktionen zwischen Nanomaterialien und Proteinoberflächen steuern. Dieser Durchbruch könnte dazu beitragen, die derzeitigen Ansätze zur Virusprävention und zur Krebsvorsorge zu optimieren.

Biowissenschaften

Wissenschaftler der EPFL, des Ludwig-Instituts für Krebsforschung und des CHUV haben ein Protein identifiziert, mit dessen Hilfe Tumore den Angriffen des Immunsystems entgehen, was zu den in der Klinik beobachteten schwachen Reaktionen auf Immuntherapien beiträgt.

Gesundheit - 11.11
Gesundheit

Wissenschaftler der EPFL und des CNR (Nationaler Forschungsrat), der Universität Neapel "Federico II" und des CEINGE - Biotecnologie Avanzate mit Sitz in Neapel (Italien) haben eine neue Methode entwickelt, um einzelne Zellen schnell und zuverlässig ohne Fluoreszenzmarkierung zu screenen. Ihre Arbeit, die in der Zeitschrift Nature Photonics veröffentlicht wurde, eröffnet neue Perspektiven für die frühe Diagnose von Tumoren und die Entwicklung von Medikamenten.

Umwelt - 24.11
Umwelt

Reifenabrieb ist eine der größten Quellen von Mikroplastik in der Umwelt in der Schweiz. Ihre Bestandteile und Auswirkungen sind jedoch noch weitgehend unbekannt. Drei Forschungsinstitutionen, darunter die EPFL, haben Phase 1 eines Projekts abgeschlossen, das die Bioakzessorität dieser Bestandteile für lebende Organismen untersuchen und ihre Toxizität bewerten soll.

Gesundheit - 21.11
Gesundheit

In Anlehnung an die Methoden zur Herstellung von Glasfasern haben Wissenschaftler der EPFL und des Imperial College flexible, faserförmige Roboter entwickelt. Diese sind mit einer fortschrittlichen Bewegungssteuerung ausgestattet und integrieren weitere Funktionen wie elektrische und optische Erkennung und die gezielte Verabreichung von Flüssigkeiten.

Umwelt - 16.11
Umwelt

Mehr als 10'000 Personen, die im Genferseegebiet und im benachbarten Frankreich wohnhaft sind, haben einen Fragebogen der EPFL zu ihren Mobilitätsgewohnheiten erhalten. Diese Umfrage ist der erste Teil eines umfassenderen Forschungsprojekts, das die Lebens- und Konsumgewohnheiten in der Region besser kennenlernen soll.

Neue Forschungsarbeiten des Centre.NeuroRestore haben den Neuronentyp identifiziert, der durch elektrische Stimulation des Rückenmarks aktiviert und umgestaltet wird. Dadurch konnten neun gelähmte Patienten wieder gehen, stehen, Muskeln aufbauen - kurz gesagt, ihre Lebensqualität verbessern. Dieser grundlegende und klinische Durchbruch wird heute in Nature veröffentlicht.







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