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Universität Bern


Ergebnisse 381 - 400 von 619.


Biowissenschaften - 06.02.2018
Zebrafische können ihr Herz flexibel reparieren
Zebrafische können ihr Herz flexibel reparieren
Dass Zebrafische ihr Herz nach Schäden regenerieren können, ist bereits bekannt. Nun zeigt eine Studie unter der Leitung der Universität Bern, dass Zebrafische ihr Herz nicht nach einem fixen Plan, sondern auf eine flexible Weise reparieren können. Dabei bauen Zellen aus verschiedenen Schichten die Herzmuskeln wieder auf.

Astronomie & Weltraum - Umwelt - 06.02.2018
Wie die TRAPPIST-1-Planeten aussehen könnten
Wie die TRAPPIST-1-Planeten aussehen könnten
Forscher der Universität Bern liefern die bisher genaueste Berechnung der Massen der sieben Planeten beim Stern TRAPPIST-1. Daraus ergeben sich neue Erkenntnisse über deren Dichte und Zusammensetzung: Alle TRAPPIST-1-Planeten bestehen hauptsächlich aus Gestein und enthalten bis zu fünf Prozent Wasser.

Gesundheit - Biowissenschaften - 06.02.2018
Universität Bern stärkt Forschung über die Fachgrenzen hinweg
Universität Bern stärkt Forschung über die Fachgrenzen hinweg
An der Universität Bern wird die Forschung intensiviert: Mit drei neuen Interfakultären Forschungskooperationen IFK werden Netzwerkprojekte aus verschiedenen Fachbereichen gefördert. Die Projekte befassen sich mit der Gesundheit von Umwelt, Tier und Mensch, mit religiösen Konflikten sowie mit Schlaf.

Geschichte & Archeologie - 06.02.2018
Berner Archäologe entdeckt das älteste Grab eines Skythenfürsten
Berner Archäologe entdeckt das älteste Grab eines Skythenfürsten
Tief in einem Sumpf in der russischen Republik Tuwa hat der vom SNF geförderte Archäologe Gino Caspari einen ungestörten skythischen Grabhügel entdeckt. Alles deutet darauf hin, dass es nicht nur das grösste, sondern auch das früheste skythische Fürstengrab Südsibiriens ist - und möglicherweise hervorragend konservierte Schätze birgt.

Geowissenschaften - Umwelt - 06.02.2018
Versteinerte Flüsse zeichnen die Landschaftsentwicklung auf
Versteinerte Flüsse zeichnen die Landschaftsentwicklung auf
Bergstürze und reissende Wildbäche begannen vor rund 25 Millionen Jahren das Bild der heutigen Alpen zu prägen. Innerhalb weniger Millionen Jahre entstanden aus einer ursprünglich hügeligen Landschaft die tiefen und steilen Alpentäler. Dank digitaler Technologien konnten Berner Geologen diese Entwicklung anhand versteinerter Flussläufe erstmals rekonstruieren.

Biowissenschaften - 06.02.2018
Ein internationales Forscherteam ermittelt in einem mutmasslichen Tötungsdelikt
Ein internationales Forscherteam ermittelt in einem mutmasslichen Tötungsdelikt
Unter Verwendung mehrerer, bisher noch nie gemeinsam genutzter Datierungsmethoden analysierte eine internationale Expertengruppe mit Beteiligung des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Bern menschliche Überreste, die in einem Schweizer Wald gefunden wurden. Die Experten konnten das Opfer identifizieren und nähere Informationen über den Todeszeitpunkt gewinnen.

Umwelt - 06.02.2018
Ein Thermometer für den Ozean
Ein Thermometer für den Ozean
Die Durchschnittstemperatur des Meeres ist ein wesentlicher Parameter des globalen Klimas - der allerdings nur sehr schwer zu messen ist. Zumindest bis jetzt, denn ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Bern hat nun eine entsprechende Methode entwickelt, und zwar mittels Edelgasen im ewigen Eis.

Innovation - Gesundheit - 21.12.2017
Sensorgesteuerter Roboter soll höchste Präzision und Sicherheit bei Wirbelsäulenoperationen ermöglichen
Sensorgesteuerter Roboter soll höchste Präzision und Sicherheit bei Wirbelsäulenoperationen ermöglichen

Gesundheit - Pharmakologie - 11.12.2017
Mit 3D-Zellkulturen gegen Krebsresistenzen
Mit 3D-Zellkulturen gegen Krebsresistenzen
Ein internationales Forschungsteam unter der Co-Leitung der Universität Bern und des Niederländischen Krebsforschungszentrums (NKI) hat 3D-Zellkulturen entwickelt, deren Gene sie gezielt verändern können. So kann untersucht werden, welche Bedeutung einzelne Gene für die Entstehung von Resistenzmechanismen bei Brustkrebs haben.

Tiermedizin - Biowissenschaften - 06.12.2017
Gene und soziale Signale beeinflussen Schwangerschaften bei Pferden
Gene und soziale Signale beeinflussen Schwangerschaften bei Pferden
Der weibliche Organismus entscheidet, ob er eine Trächtigkeit respektive Schwangerschaft aufrechterhält oder nicht. Dies tut er nicht nur mittels Partnerwahl, sondern auch noch nach der Befruchtung. Die Signale hierzu hängen mit dem sogenannten Haupthistokompatibilitätskomplex (MHC) des Partners zusammen.

Agronomie & Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 28.11.2017
Maisschädling schlägt Mais mit dessen eigenen Waffen
Maisschädling schlägt Mais mit dessen eigenen Waffen
Eine neue Studie des Instituts für Pflanzenwissenschaften der Universität Bern und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie zeigt, wie der Maiswurzelbohrer den Abwehrmechanismus der Maispflanze ausser Gefecht setzen kann. Die Ergebnisse erklären, warum biologische Massnahmen zur Bekämpfung des Ernteschädlings oft wirkungslos blieben.

Wirtschaft - Sozialwissenschaften - 21.11.2017
Wie Schweizer Gemeinden mit Risiken umgehen
Berner Forschende haben mit einer breit angelegten Umfrage erstmals erfasst, welche Risiken aktuell für Schweizer Gemeinden besonders relevant sind und welche Massnahmen sie dagegen ergreifen. Die Ergebnisse zeigen auf, wie wichtig ein erfolgreiches Risikomanagement und interne Kontrollmechanismen in Gemeinden sind.

Umwelt - Biowissenschaften - 17.11.2017
Bedeutung von Biodiversität in Wäldern könnte mit Klimawandel zunehmen
Wälder erfüllen zahlreiche wichtige Funktionen für die Menschheit besonders gut, wenn sie reich an unterschiedlichen Baumarten sind. Gleichzeitig könnten europäische Wälder noch mehr Funktionen erfüllen, als sie dies im Moment tun. Dies zeigen zwei neue Studien, an denen auch Forschende des Instituts für Pflanzenwissenschaften der Universität Bern beteiligt waren.

Biowissenschaften - Gesundheit - 16.11.2017
Gene in der «dunklen Materie» der DNA besser identifizieren
Eine neue Methode erlaubt es, Gene schneller, präziser und günstiger zu identifizieren. Auch Gene in der 'dunklen Materie' unserer DNA können so besser bestimmt werden, wie eine internationale Studie zeigt. Daran war auch das Department for Biomedical Research (DBMR) der Universität Bern beteiligt. Für die biomedizinische Forschung sind Informationen, die in Sequenzen von menschlichen Genen enthalten sind, von grosser Bedeutung.

Physik - Elektrotechnik - 15.11.2017
Noch keine Spur von dunkler Materie
Noch keine Spur von dunkler Materie
Auf der Suche nach der dunklen Materie, die einen grossen Anteil unseres Universums ausmacht, sind sogenannte Axionen vielversprechend. Axionen sind hypothetische Elementarteilchen, aus denen die dunkle Materie bestehen könnte. An einem internationalen Präzisionsexperiment mit Berner Beteiligung konnten sie nun aber nicht nachgewiesen werden.

Gesundheit - 01.11.2017
Darmbakterien können autoimmune Krankheiten auslösen
Darmbakterien können autoimmune Krankheiten auslösen

Gesundheit - Pharmakologie - 26.10.2017
Wie «Schläferzellen» in Krebstumoren zerstört werden können
Wie «Schläferzellen» in Krebstumoren zerstört werden können
Trotz erfolgreicher Chemotherapie wachsen in vielen metastasierten Krebsarten verstreute Tumore wieder zurück.

Gesundheit - Pharmakologie - 26.10.2017
Eine neue Waffe im Kampf gegen Malaria
Eine neue Waffe im Kampf gegen Malaria
Forschende der Universitäten Genf und Bern haben einen neuen Ansatz entdeckt, mit dem der Malariaparasit bei jedem Schritt in seinem Lebenszyklus blockiert werden kann. Die Erkenntnisse sind nicht nur im Kampf gegen Malaria relevant, sondern auch in der Bekämpfung anderer Parasiten. Malaria ist eine parasitäre Tropenkrankheit, die durch den Stich weiblicher Anopheles-Mücken übertragen wird.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.10.2017
Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt
Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt
Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Astronomie & Weltraum - Chemie - 02.10.2017
Methylchlorid im Weltall ist kein Hinweis auf Leben
Methylchlorid im Weltall ist kein Hinweis auf Leben
Ein internationales Team mit Forschenden der Universität Bern hat erstmals bei einem jungen Stern sowie im Kometen «Chury» Methylchlorid gefunden - ein organisches Molekül, das auf der Erde durch biologische und industrielle Prozesse erzeugt wird. Dieser Fund in einer lebensfeindlichen Umgebung bedeutet, dass sich das Molekül nicht wie bisher erhofft für die Suche nach ausserirdischem Leben eignet.