Ingenieurwissenschaften - Elektrotechnik
Datenbasierte Restwasserberechnungen
Die Schätzungen, wieviel mehr Strom aus Wasserkraft produziert werden könnte ohne Restwasserbestimmungen, gehen weit auseinander und standen bisher auf einer lückenhaften Datengrundlage. Ein Team mit Forschenden aus WSL, Universität Bern und Eawag zeigt jetzt mit einer neuen Datenbank und Simulationen, dass die zusätzliche restwasserbedingte Minderproduktion ab heute mit knapp 2 % der Produktionserwartung im Jahr 2050 deutlich kleiner ausfallen dürfte als befürchtet.
Elektrofahrzeuge in Afrika könnten sich früher durchsetzen als gedacht
Eine neue Studie von Forschenden der ETH Zürich und des Paul Scherrer Instituts PSI in Zusammenarbeit mit Partnern in Afrika zeigt: In vielen Ländern Afrikas könnten Elektrofahrzeuge schon vor 2040 wirtschaftlich konkurrenzfähig sein. Vorausgesetzt, die Ladeinfrastruktur ist speziell für solarbetriebene netzunabhängige Systeme entwickelt und ausgerichtet.
Eine elektronische Faser für eine skalierbare Erkennung
Wissenschaftler der EPFL haben einen elektronischen Sensor auf Faserbasis entwickelt, der auch dann noch funktionstüchtig bleibt, wenn er auf mehr als das Zehnfache seiner ursprünglichen Länge gedehnt wird. Das Gerät ist vielversprechend für intelligente Textilien, Geräte zur funktionellen Rehabilitation und flexible Robotik.
Energiefluss im Halbleiter: Neue Einblicke dank ultraschneller Spektroskopie
Ein Forschungsteam der Universität Basel hat erstmals in bisher unerreichter Detailgenauigkeit beobachtet, wie Energie in einem Halbleitermaterial nach der Anregung mit extrem kurzen Laserpulsen weiterfliesst. Diese Energieflüsse besser zu verstehen bildet eine wichtige Grundlage für effizientere elektronische Geräte und Computerchips.
Verdrillte Nanoröhren als Datenübermittler
In Zusammenarbeit mit einem deutschen Team haben Wissenschaftler der EPFL nachgewiesen, dass die spiralförmige Geometrie winziger, verdrillter Magnetröhren die Übertragung von Daten durch Quasiteilchen, sogenannte Magnonen, statt durch Elektronen ermöglichen kann.
Ein Chip bringt freie Elektronen auf die richtige Frequenz
Eine an der EPFL entwickelte Methode ermöglicht es, Elektronenspektrometer mit höchster Genauigkeit zu kalibrieren, indem Mikrowellen-, optische und Freie-Elektronen-Frequenzen kombiniert werden.
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PhD position in Precision metrology of millimeterwave signals using integrated photonics EPFL, Lausanne









