Kategorie


Jahre
2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008


Ergebnisse 21 - 40 von 163.


Verkehr - 19.11.2019
Wie das Strassennetz die Verkehrsleistung bestimmt
Wie das Strassennetz die Verkehrsleistung bestimmt
ETH-Forschende zeigen auf, dass sich die Verkehrskapazität von Städten anhand der Struktur ihres Strassennetzes vorhersagen lässt. Mit diesem Wissen können Stadtplaner künftig quantitativ bestimmen, wie bauliche Eingriffe die Verkehrsleistung beeinflussen. Autopendler haben erfahrungsbedingt eine Vorstellung davon, was der Begriff Verkehrskapazität bedeutet: Wenn frühmorgens Auto um Auto in eine Stadt hineinfährt, nimmt der Verkehrsfluss zunächst zu.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 15.11.2019
Wenn Schädlinge mit ihrer eigenen Waffe geschlagen werden
Wenn Schädlinge mit ihrer eigenen Waffe geschlagen werden
Der Maiswurzelbohrer, einer der weltweit schlimmsten Maisschädlinge, kann Pflanzenabwehrstoffe nutzen, um sich damit gegen seine natürlichen Fressfeinde, die Fadenwürmer, zu verteidigen. Diese können aber ihrerseits gegen diese Stoffe immun werden und so den Maiswurzelbohrer besser in Schach halten, wie Forschende der Universität Bern zeigen.

Physik - Elektrotechnik - 15.11.2019
Ein superschneller «Lichtschalter» für künftige Autos und Computer
Ein superschneller «Lichtschalter» für künftige Autos und Computer
Lichtstrahlen schnell zu schalten, ist in vielen technischen Anwendungen wichtig. ETH-Forschende haben jetzt einen «elektrooptomechanischen» Schalter für Lichtstrahlen entwickelt, der deutlich kleiner und schneller ist als heutige Modelle. Bedeutsam ist das für selbstfahrende Autos und optische Quantentechnologien.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 14.11.2019
Durchbruch in der Malariaforschung
Durchbruch in der Malariaforschung
Eine internationale Forschungsgruppe um den Zellbiologen Volker Heussler von der Universität Bern hat hunderte genetische Schwachstellen des Malaria-Parasiten Plasmodium identifiziert. Diese sind in der Medikamentenund Impfstoffentwicklung dringend erforderlich, um die Krankheit dereinst ausrotten zu können.

Biowissenschaften - Umwelt - 14.11.2019
Vielfältiges Plankton - ungleich aktiv, ungleich verteilt
Vielfältiges Plankton - ungleich aktiv, ungleich verteilt
Ein internationales Forschungskonsortium mit ETH-Beteiligung zeigt auf: Meeresplankton ist in warmen Ozeanen vielfältiger als in polaren Meeren, sowohl was die Artenzahl als auch die biologischen Aktivitäten der Planktongemeinschaften betrifft. Im Zuge des Klimawandels könnte es zu einer Umverteilung des Planktons in den Weltmeeren kommen.

Chemie - Biowissenschaften - 14.11.2019
Veränderungen der Chiralität von Molekülen in Echtzeit beobachten
Chirale Moleküle - Verbindungen, die als Bild und Spiegelbild vorkommen - spielen eine wichtige Rolle in biologischen Prozessen und in der chemischen Synthese. Chemikern der ETH Zürich ist es nun erstmals gelungen, mit Hilfe von Ultrakurzzeit-Laserpulsen Änderungen der Chiralität während einer chemischen Reaktion in Echtzeit zu beobachten.

Umwelt - 14.11.2019
Gummi in der Umwelt
Gummi in der Umwelt
Das Profil am Reifen ist abgefahren, neue Pneus müssen her. Alltag für viele Autofahrerinnen und Autofahrer. Doch wohin «verschwinden» diese verlorenen Zentimeter des Reifenprofils? Sie landen als Mikrogummi hauptsächlich in Böden und Gewässern und zu einem kleinen Teil in der Luft. Und die Menge dieser Partikel in unserer Umwelt ist alles andere als gering, wie Forschende der Empa nun berechnet haben.

Umwelt - Geowissenschaften - 13.11.2019
Grosses Speicherpotenzial künftig eisfreier Gletscherbecken
Grosses Speicherpotenzial künftig eisfreier Gletscherbecken
Glaziologen der ETH Zürich und der WSL schätzten das weltweite Wasserspeicherund Wasserkraftpotenzial ab, das schmelzende Gletscher aufgrund des Klimawandels künftig frei geben könnten. Mit der Erderwärmung wird das Gros der Gletscher weltweit in den kommenden Jahrzehnten stark abschmelzen. Damit gehen nicht nur prächtige Naturdenkmäler verloren, sondern auch eine wesentliche Funktion für den Wasserkreislauf.

Wirtschaft / Betriebswissenschaft - Sozialwissenschaften - 13.11.2019
Wirtschaftskrisen gefährden sozialen Zusammenhalt
Wirtschaftskrisen gefährden sozialen Zusammenhalt
Die Finanzkrise hat europaweit viele Personen in eine finanzielle Notlage gebracht. Dies hat Konsequenzen für den sozialen Zusammenhalt. In einer vergleichenden europäischen Studie zeigen Forschende der Universitäten Bern und Lausanne, dass finanzielle Notlagen das freiwillige Engagement erodieren lassen ' dass aber eine hohe Bildung diese negativen Auswirkungen mildern kann.

Pädagogik - 13.11.2019
Gelähmte Kinder profitieren von Elektro-Rollstuhltraining
Kinder mit infantiler Zerebralparese haben starke Bewegungsstörungen. Elektro-Rollstühle helfen, ihre Mobilität zu steigern und verbessern damit ihr Sozialverhalten, wie eine Einzelfall-Studie der ZHAW am Ostschweizer Kinderspital zeigt. Gelähmte Kinder mit infantiler Zerebralparese (ICP) sind in ihrer Mobilität oft stark eingeschränkt.

Biowissenschaften - Umwelt - 13.11.2019
Gelegenheit macht Arten
Gelegenheit macht Arten
«Die Leute, die um den Eqaluit-Fluss im Südwesten Grönlands leben, wissen zwar, dass im Fluss und seinen Seen Saiblinge leben», erzählt die Evolutionsund Fischbiologin Carmela Dönz. «Aber sie essen lieber Meerfische und beachten die Fischbestände im Süsswasser kaum - wohl ein Grund, dass die Saiblinge bisher wenig Scheu vor Menschen zeigen.» Ausserhalb der Region sind die Flüsse und Seen, die durch den Rückzug der grönländischen Gletscher seit der letzten Eiszeit entlang der Küste entstanden sind, weitgehend unbekannt.

Physik - 12.11.2019
Faserverstärkte Verbundstoffe schnell und präzise durchleuchten
Faserverstärkte Verbundstoffe schnell und präzise durchleuchten
Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI haben eine Methode der Röntgenkleinwinkelstreuung so verbessert, dass sie nun bei der Entwicklung oder der Qualitätskontrolle neuartiger faserverstärkter Verbundstoffe eingesetzt werden kann. Dadurch können künftig nicht nur Röntgenstrahlen aus besonders leistungsfähigen Quellen wie der Synchrotron Lichtquelle Schweiz SLS für die Untersuchung entsprechender Materialien genutzt werden, sondern auch jene aus herkömmlichen Röntgenröhren.

Biowissenschaften - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 11.11.2019
«Ohne Bakterien und Pilze sähe es auf der Erde aus wie auf dem Mars»
«Ohne Bakterien und Pilze sähe es auf der Erde aus wie auf dem Mars»
Unsere Böden filtern Trinkwasser und lassen Nahrungsmittel wachsen. Diese Leistung können sie jedoch nur vollbringen, weil in ihnen Tausende von Pilzund Bakterienarten leben, die wie Räder eines Uhrwerks zusammenarbeiten. Das wiesen Forschende von Agroscope und Universität Zürich nach. Die Resultate sind kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift «Nature Communications» erschienen.

Physik - 11.11.2019
Magnete für die Fläche
Magnete für die Fläche
ETH-Wissenschaftler entwickelten würfelförmige magnetische Bausteine, die einerseits zu flächigen Objekten zusammengefügt werden können und sich andererseits über ein externes Magnetfeld steuern lassen. Sie eignen sich für Soft-Robotics-Anwendungen. Wer schon einmal versucht hat, mehrere der kleinen, starken Würfelmagnete unmittelbar nebeneinander an einer Magnetwand zu befestigen, weiss es: Das geht nicht.

Sozialwissenschaften - Medien - 06.11.2019
Wissenschaftsbarometer: Vertrauen in Wissenschaft und Forschung ist nach wie vor hoch
Wissenschaftsbarometer: Vertrauen in Wissenschaft und Forschung ist nach wie vor hoch
Die Schweizer Bevölkerung vertraut Wissenschaft und Forschung stark bis sehr stark. Wie der ‘Wissenschaftsbarometer Schweiz' 2019 zeigt, steht sie der Wissenschaft positiv gegenüber und möchte über die Forschung informiert werden. Am wichtigsten ist der Bevölkerung Forschung zu Klima und Energie.

Physik - Informatik / Telekom - 06.11.2019
Auf dem Weg zu intelligenten Mikrorobotern
Auf dem Weg zu intelligenten Mikrorobotern
Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und der ETH Zürich haben eine Mikromaschine entwickelt, die unterschiedliche Aktionen ausführen kann. Dafür werden zuerst Nanomagnete in Bauteilen des Mikroroboters magnetisch programmiert und die verschiedenen Bewegungen dann durch Magnetfelder gesteuert. Solche nur wenige Mikrometer messende Maschinen könnten beispielsweise im menschlichen Körper eingesetzt werden, um kleine Operationen durchzuführen.

Materialwissenschaft - Umwelt - 06.11.2019
Wie gesammelte Kleidung besser recycelt werden kann
Wie gesammelte Kleidung besser recycelt werden kann
Über ein Drittel der gesammelten Altkleider können höchstens noch als Putzlappen oder Reisswolle wiederverwendet werden. Texaid und Forschende der Hochschule Luzern wollen den textilen Kreislauf nun weiter schliessen. Es hat sich gezeigt: Aus Alttextilien lassen sich Garn und Vlies für neue Teppiche und Dämmstoffe herstellen.

Umwelt - Chemie - 04.11.2019
Pyrethroide im Visier
Pyrethroide im Visier
Sie sind in niedrigsten Konzentrationen wirksam gegen Schädlinge, etwa im Rapsanbau. Doch sie bergen auch ein hohes Risiko für Gewässerorganismen, wenn sie ins Wasser gelangen: Pyrethroidund Organophosphat-Insektizide. Bisher sind sie bei der Gewässerüberwachung durch die Maschen gefallen, denn schon die Probenahme, aber auch die Analytik müssen auf diese Stoffe ausgerichtet sein.

Gesundheit - Biowissenschaften - 04.11.2019
Synthetische Phagen mit programmierbarer Spezifität
Synthetische Phagen mit programmierbarer Spezifität
ETH-Forscher haben Wege gefunden, Bakteriophagen so zu programmieren, dass sie nebst ihrem üblichen Wirt auch andere Mikroorganismen erkennen und abtöten können. Damit ebnen die Forscher den Weg für den therapeutischen Einsatz standardisierter Phagen. Bakteriophagen (oder kurz: Phagen) werden als potenzielle Wunderwaffe gegen krankmachende Bakterien gehandelt, insbesondere solche, die gegen jegliche Antibiotika resistent geworden sind.

Gesundheit - Innovation - 31.10.2019
Lebertumore sicher, schonend und effizient entfernen
Lebertumore sicher, schonend und effizient entfernen
Viele Lebertumore galten lange Zeit als schwierig oder unmöglich zu entfernen. Eine Kombination aus schonender Operationstechnik, Bildgebung in Echtzeit und einem Navigationssystem ermöglicht die Behandlung dieser bisher nicht operierbaren Tumore. Eine neue Studie belegt nun eindrücklich den Erfolg dieser Technik, die am Inselspital und an der Universität Bern entwickelt wurde.