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Ergebnisse 181 - 200 von 219.
Biowissenschaften - Umwelt - 31.10.2025

Wissenschaftler der Universität Genf und des EMBL enthüllen die innere Struktur von mehr als 200 Planktonarten und ebnen damit den Weg für einen globalen Zellatlas. Plankton ist für das Leben auf der Erde von entscheidender Bedeutung: Es spielt eine wichtige Rolle in den Ökosystemen der Meere und beeinflusst das Klima.
Elektrotechnik - 31.10.2025

Wissenschaftler der EPFL haben einen elektronischen Sensor auf Faserbasis entwickelt, der auch dann noch funktionstüchtig bleibt, wenn er auf mehr als das Zehnfache seiner ursprünglichen Länge gedehnt wird. Das Gerät ist vielversprechend für intelligente Textilien, Geräte zur funktionellen Rehabilitation und flexible Robotik.
Biowissenschaften - 30.10.2025

Wissenschaftler der EPFL haben herausgefunden, dass die Veränderung der "Wicklung" der DNA in den Neuronen Erinnerungen bei Mäusen aktivieren oder deaktivieren kann. Unsere Erfahrungen hinterlassen Spuren im Gehirn, die in kleinen Zellgruppen, den sogenannten Engrammen, gespeichert werden. Man geht davon aus, dass diese Engramme die Informationen einer Erinnerung enthalten und reaktiviert werden, wenn wir uns erinnern.
Umwelt - Geowissenschaften - 30.10.2025

Marine Mikroorganismen produzieren grosse Mengen an Lachgas, einem hoch potenten Treibhausgas. Welche Prozesse dabei genau ablaufen, hat eine Basler Forscherin auf einer Expedition im Pazifik untersucht. Die Ergebnisse sind wichtig für Klimamodellierungen. Lachgas ist vielen nur als Partydroge oder vom Zahnarzt bekannt.
Agronomie & Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 30.10.2025

Jahrzehntelang war die Hafersorte «Hative des Alpes» verschollen. Nun finden seine Erbgutinformationen Eingang in den ersten Gen-Atlas über Hafer - und tragen dereinst dazu bei, neue Hafersorten zu züchten. Hafer erlebt derzeit eine Renaissance und wird auf dem Teller (oder in der Müslischale) immer wichtiger.
Pharmakologie - Gesundheit - 29.10.2025

Forschende der ETH Zürich haben künstliche Muskeln entwickelt, die Mikrobläschen enthalten und sich mit Ultraschall steuern lassen. Künftig könnten die Muskeln als Greifarm, Pflaster, zur gezielten Wirkstoffabgabe oder als Roboter in Medizin und Technik zum Einsatz kommen. Auf den ersten Blick sieht es wie ein einfaches Materialexperiment aus: Ein kurzer Ultraschallimpuls reicht, und ein dünner Streifen Silikon beginnt sich zu biegen oder zu wölben.
Biowissenschaften - Pharmakologie - 29.10.2025
KI-Modelle für Medikamentenentwicklung versagen bei der Physik
Modernste KI-Programme können die Entwicklung von Medikamenten unterstützen, indem sie die Wechselwirkung von Proteinen mit kleinen Molekülen vorhersagen. Forschende der Universität Basel zeigen jedoch, dass diese Programme nur Muster auswendig lernen, anstatt physikalische Zusammenhänge zu verstehen.
Physik - Elektrotechnik - 29.10.2025

Eine an der EPFL entwickelte Methode ermöglicht es, Elektronenspektrometer mit höchster Genauigkeit zu kalibrieren, indem Mikrowellen-, optische und Freie-Elektronen-Frequenzen kombiniert werden. In der Wissenschaft ist die Frequenz eine der am genauesten messbaren Grössen. Mithilfe optischer Frequenzkämme - Werkzeuge, die eine Reihe präziser, äquidistanter Frequenzen wie die Teilstriche eines Lineals erzeugen - können Wissenschaftler Frequenzen über das gesamte elektromagnetische Spektrum hinweg, von Mikrowellen bis hin zu optischem Licht, kombinieren.
Politik - 28.10.2025

Wissenschaftler der EPFL haben Votegral, eine umfassende Pipeline für die elektronische Stimmabgabe, entwickelt und getestet. Sie zeigt zum ersten Mal, dass es einen plausiblen und praktischen Ansatz für eine zwangsresistente elektronische Stimmabgabe bei Wahlen gibt. In den letzten zehn Jahren haben zahlreiche Studien Zwang und Korruption als grosse Herausforderungen für die Integrität von Wahlen weltweit identifiziert.
Gesundheit - Biowissenschaften - 27.10.2025

Wissenschaftler der EPFL haben einen bemerkenswert kleinen und ultraflexiblen neurovaskulären Mikrokatheter erfunden. Angetrieben durch den Blutfluss kann er in Sekundenschnelle sicher durch die am weitesten verzweigten Arterien navigieren Mikrokatheter sind medizinische Geräte, die sich durch die Blutgefässe des Körpers schlängeln können, um lebenswichtige Behandlungen zu liefern, z. B.
Gesundheit - Pharmakologie - 23.10.2025

Wissenschaftler des Institute of Oncology Research und des Institute for Research in Biomedicine, die beide der USI angehören, berichten in Cell Reports über die Entdeckung der ersten Medikamente, di
Umwelt - Biowissenschaften - 23.10.2025

Eine internationale Studie unter Leitung der Universität Bern zeigt erstmals, dass biologische Invasionen Ökosysteme nicht auf einheitliche Weise verändern. Einige Auswirkungen, insbesondere der durch invasive Arten verursachte Verlust einheimischer Pflanzenvielfalt, sind anhaltend und verstärken sich mit der Zeit.
Umwelt - Gesundheit - 22.10.2025

Eine Studie, die an 43 Standorten in ganz Europa von einem internationalen Forschungsteam zeigt, dass die Fähigkeit von Feinstaubpartikeln, oxidativen Stress in der Lunge zu verursachen, je nach Umgebungstyp und Emissionsquelle variiert. Insbesondere in städtischen Gebieten mit starkem Strassenverkehr kann der oxidative Stress bis zu dreimal höher sein als in ländlichen Regionen.
Biowissenschaften - Mikrotechnik - 22.10.2025

Durch Simulationen und Experimente mit Robotern und Fischen haben Wissenschaftler der EPFL und der Duke University den neuronalen Schaltkreis nachgebildet, der es dem Zebrafisch ermöglicht, sich in fliessendem Wasser zu stabilisieren. Damit zeigen sie, wie Gehirn, Körper und Umwelt interagieren, um das Verhalten zu steuern Dies ist eines der Paradoxa der Neurowissenschaften: Obwohl sich das Gehirn in spezifischen sensorischen und physischen Umgebungen bewegt, werden die neuronalen Schaltkreise in der Regel isoliert unter kontrollierten Laborbedingungen untersucht.
Pharmakologie - Gesundheit - 21.10.2025

Dass bakterielle Krankheitserreger gegen Antibiotika resistent werden, ist allgemein bekannt. Aber auch bei Parasiten - einschliesslich Malariaerregern - treten Resistenzen auf. Da bestehende Medikamente an Wirksamkeit verlieren, haben Forscher des Swiss TPH und des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) zusammen mit Partnern einen neuen Wirkstoffkandidaten entwickelt, der Malariaparasiten auch dann abtöten kann, wenn Standardbehandlungen versagen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 20.10.2025

Wenn sich ein Spermium zu einer Eizelle durchgeschlagen hat, um sie zu befruchten, müssen sich die beiden richtig fest aneinanderhalten. Dies geschieht über eine Proteinverbindung, die zu den stärksten in der Biologie zählt - und darüber hinaus einzigartig ist. Eine Eizelle und ein Spermium müssen sich im Eileiter fest aneinanderhalten, damit sie verschmelzen können und als Folge davon ein neues Lebewesen entsteht.
Materialwissenschaft - Physik - 20.10.2025

Wissenschaftler der EPFL haben herausgefunden, dass ein Tröpfchen minutenlang oder sogar unbegrenzt von einer vibrierenden festen Oberfläche abprallen kann. Diese scheinbar einfache Beobachtung hat wichtige Auswirkungen auf die Physik und die Chemie. Wenn Sie Flüssigkeit in eine heisse Pfanne giessen, ist Ihnen vielleicht aufgefallen, dass die Tröpfchen blubbern und über die brutzelnde Oberfläche gleiten, anstatt flach zu werden und sie sofort zu benetzen.
Umwelt - Biowissenschaften - 17.10.2025
Klimawandel: Warum genetische Vielfalt überlebenswichtig ist
Der Klimawandel verändert unsere Umwelt rasant - und stellt viele Tierarten vor grosse Herausforderungen. Ob sie sich anpassen können, hängt entscheidend von ihrer genetischen Vielfalt ab. Denn neue genetische Vielfalt entsteht nur langsam. Aber Arten, die bereits heute über eine grosse Bandbreite an Erbanlagen verfügen, haben bessere Chancen, sich an eine rasch verändernde Umwelt anzupassen.
Gesundheit - Pharmakologie - 16.10.2025
KI analysiert weltweit grösste Herzinfarkt-Datensätze - und weist neue Behandlungswege
Künstliche Intelligenz kann das Risiko von Patient:innen mit der häufigsten Form des Herzinfarkts präziser einschätzen als bisherige Methoden und somit die Behandlung gezielter steuern. Dies zeigt eine internationale Studie unter Leitung der Universität Zürich. Ärzt:innen, die Patient:innen mit der häufigsten Form des Herzinfarkts - dem sogenannten akuten Koronarsyndrom ohne ST-Hebung - behandeln, stützen sich bislang auf einen festgelegten Score.
Gesundheit - Pharmakologie - 16.10.2025
Gentherapie korrigiert erstmals lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung im Tiermodell
Forschende des Inselspitals, Universitätsspital Bern, und der Universität Bern haben erstmals zusammen mit Forschenden der Mayo Clinic, Rochester, USA eine neue Gentherapie entwickelt und getestet, die in einem Tiermodell eine lebensbedrohliche genetische Erkrankung des Herzrhythmus erfolgreich korrigiert.












