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Ergebnisse 101 - 120 von 275.


Umwelt - Biowissenschaften - 14.03.2024
Einfluss des Klimawandels auf die Biodiversität
Einfluss des Klimawandels auf die Biodiversität
Ökologische Gemeinschaften in Flüssen und Seen reagieren ähnlich auf den Klimawandel wie Gemeinschaften an Land. Das zeigt der erste umfassende Vergleich von Süsswasserund Landökosystemen weltweit unter der Leitung von Eawag und WSL. Steigen die Temperaturen, profitieren vor allem wärmeliebende Arten.

Biowissenschaften - 14.03.2024
Schlaf-Wach-Rhythmus: Fische verändern unser Verständnis wie Schlaf reguliert wird
Schlaf-Wach-Rhythmus: Fische verändern unser Verständnis wie Schlaf reguliert wird
Anders als gedacht regulieren nicht alle Wirbeltieren ihren Schlaf-Wach-Rhythmus gleich. Wie Forscher der Universität Basel herausgefunden haben, benötigen einige Fische kein sogenanntes Orexin, um wach zu bleiben. Dieser Botenstoff galt bislang als unerlässlich für die Schlafsteuerung. Ohne ihn leiden Säugetiere wie der Mensch an Narkolepsie, auch Schlafsucht genannt.

Informatik - 14.03.2024
Arbeitet künstliche Intelligenz auf Englisch?
Arbeitet künstliche Intelligenz auf Englisch?
Wissenschaftler der EPFL haben gezeigt, dass große Sprachmodelle intern offenbar Englisch verwenden, auch wenn sie in einer anderen Sprache angesprochen werden, was Folgen in Form von sprachlichen und kulturellen Verzerrungen haben könnte. Große Sprachmodelle (LLM) wie ChatGPT von Open AI und Gemini von Google haben die Welt erobert und überraschen mit ihrer Fähigkeit, Nutzerinnen und Nutzer zu verstehen und ihnen mit einer scheinbar natürlichen Sprache zu antworten.

Physik - Elektrotechnik - 13.03.2024
Mit neuer Ionenfalle zu grösseren Quantencomputern
Mit neuer Ionenfalle zu grösseren Quantencomputern
Forschenden der ETH Zürich ist es gelungen, Ionen mittels statischen elektrischen und magnetischen Feldern einzufangen und an ihnen Quantenoperationen durchzuführen. In Zukunft könnten mit solchen Fallen Quantencomputer mit deutlich mehr Quantenbits als bisher realisiert werden. Die Energiezustände der Elektronen in einem Atom unterliegen den Gesetzen der Quantenmechanik: Das heisst, sie sind nicht kontinuierlich verteilt, sondern beschränken sich auf bestimmte, festgelegte Werte - was man als quantisiert bezeichnet.

Mikrotechnik - Gesundheit - 13.03.2024
Eine robotische Schnittstelle für sanfte Berührung
Wissenschaftler der EPFL haben ein haptisches Gerät entwickelt, das die Wahrnehmung der Weichheit verschiedener Materialien - von Marshmallows bis hin zu einem schlagenden Herzen - nachahmen kann. Eine komplexe Herausforderung, die Robotikspezialisten bislang entgangen war. Die Reife einer Frucht beurteilen, eine medizinische Untersuchung durchführen oder die Hand eines geliebten Menschen halten: Die Wahrnehmung von Geschmeidigkeit spielt bei vielen Handlungen und Interaktionen eine entscheidende Rolle.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.03.2024
Präsenzhalluzinationen wirken sich auf die soziale Wahrnehmung aus
Präsenzhalluzinationen wirken sich auf die soziale Wahrnehmung aus
Neurowissenschaftlern der EPFL ist es gelungen, unsere soziale Wahrnehmung zu verändern, indem sie eine bestimmte Art von Halluzinationen untersuchten - sowohl bei gesunden Menschen als auch bei Patienten mit Parkinson-Krankheit. Ihr Test ist online verfügbar und soll der medizinischen Gemeinschaft als Instrument zur Messung der Anfälligkeit für Halluzinationen dienen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.03.2024
Mütterliche Fettleibigkeit fördert die Entwicklung von Leberkrebs
Mütterliche Fettleibigkeit fördert die Entwicklung von Leberkrebs
Ein Team der Universität Genf und des Universitätsspitals Genf (HUG) enthüllt die Rolle der Mikrobiota bei der Erhöhung des Risikos einer Lebererkrankung bei Nachkommen von Müttern, die an Fettleibigkeit leiden. Die Fettleibigkeit, die in einigen reichen Ländern bis 2030 50% der Bevölkerung betreffen könnte, ist ein großes Problem für die Öffentliche Gesundheit.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.03.2024
Gegen Mangelernährung bei Kindern
Gegen Mangelernährung bei Kindern
Der Bioingenieur Randall Platt entwickelt Bakterien, die den Zustand des Darms erfassen können. Die nicht-invasive Diagnostik soll längerfristig dazu beitragen, Mangelernährung bei Kindern im Globalen Süden effektiver zu bekämpfen. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sind 148 Millionen Kinder unter fünf Jahren von verzögerter Entwicklung aufgrund von Mangelernährung betroffen und werden deshalb voraussichtlich nie ihr vollständiges Entwicklungspotenzial erreichen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.03.2024
Neue Perspektiven für die Krebsforschung
Neue Perspektiven für die Krebsforschung
Forschende gehen zusammen mit dem Universitätsspital Basel der Entstehung von Blasenkrebs auf die Spur. Ihre Erkenntnisse legen nahe, in der Krebsforschung mechanischen Gewebeveränderungen künftig mehr Beachtung zu schenken. Eigentlich erforscht Dagmar Iber mit ihrer Gruppe im Labor und mit Computermodellen, wie sich aus Zellen und ihrer Erbinformation komplexe dreidimensionale Gewebe und Organe bilden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.03.2024
Miniorgane mit grossem Potenzial
Miniorgane mit grossem Potenzial
Mit Miniorganen aus menschlichen Stammzellen lassen sich medizinische Fragestellungen beantworten. Dabei arbeitet die ETH-Professorin Barbara Treutlein eng mit dem Pharmaunternehmen Roche zusammen. Das hat für beide Partner Vorteile. Die Zellklümpchen sind einige Millimeter bis wenige Zentimeter klein.

Biowissenschaften - Gesundheit - 12.03.2024
Forschungshighlights made in Basel
Forschungshighlights made in Basel
Die Grundlagen der Biologie erforschen oder Tests und Therapien entwickeln: fünf verblüffende Beispiele, was neue Technologien des Bioengineering ermöglichen. Krebstherapien verbessern Bestimmte Immunzellen sind in der Lage, Krebs zu bekämpfen. Forschenden aus der Gruppe von ETH-Professor Sai Reddy ist es gelungen, Immunzellen von gespendetem Blut so zu verändern, dass sie erkrankten Personen sicher verabreicht werden können.

Biowissenschaften - 11.03.2024
Unser Tiefschlaf zeigt, wie kooperativ wir sind
Unser Tiefschlaf zeigt, wie kooperativ wir sind
Jede Person hat ihr persönliches Schlafprofil, das sich am Muster der Hirnströme erkennen lässt. Nun zeigen Forschende der Universität Bern, dass sich an Gehirnwellen während des Tiefschlafs in einem bestimmten Gehirnareal sogar ablesen lässt, wie kooperativ und prosozial ein Mensch im Alltag ist. Menschen spenden an Hilfsorganisationen, engagieren sich in der Freiwilligenarbeit, setzen sich für kooperative Projekte ein: Sie investieren ins Wohlergehen anderer und in das Gemeinwohl, ohne stets selbst zu profitieren.

Mathematik - Pädagogik - 07.03.2024
Die Zeichnung eines mathematischen Problems sagt seine Lösung voraus
Die Zeichnung eines mathematischen Problems sagt seine Lösung voraus
Wissenschaftler der Universität Genf zeigen, dass unsere mentalen Repräsentationen von mathematischen Problemen unsere Strategien zu deren Lösung beeinflussen. Das Lösen von arithmetischen Problemen, selbst von einfachen Subtraktionen, wird von mentalen Repräsentationen begleitet, deren Einfluss noch geklärt werden muss.

Biowissenschaften - 06.03.2024
Ein umprogrammiertes Bakterium zur Erforschung der Mikrobiota von Bienen
Ein umprogrammiertes Bakterium zur Erforschung der Mikrobiota von Bienen
Wissenschaftlern der Universität Lausanne ist es gelungen, ein Bakterium umzuprogrammieren, das nun ein bestimmtes Molekül im Darm einer Biene aufspüren und als Reaktion darauf ein fluoreszierendes Protein produzieren kann, das unter dem Mikroskop beobachtet werden kann. Die Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm, die sogenannte Darmmikrobiota, spielt eine Schlüsselrolle bei unserer Entwicklung und Gesundheit.

Kriminologie / Forensik - 06.03.2024
Verwesung unter der Lupe
Verwesung unter der Lupe
Forschende der Universität Bern haben Verwesungsvorgänge an Schweinekadavern untersucht, die in der Natur ausgelegt waren. Dabei zeigte sich, dass die bisherige Standardmethode zur Bewertung der Verwesung für die Schweiz angepasst werden muss - mit Auswirkungen auf forensische Analysen. Die von den Forschenden vorgestellte Methode soll nun dabei helfen, die Leichenliegezeit von Toten besser einzugrenzen.

Umwelt - Geowissenschaften - 06.03.2024
Erleichterung von Projekten zur Renaturierung von See-Deltas
Erleichterung von Projekten zur Renaturierung von See-Deltas
Wissenschaftler der EPFL haben zusammen mit externen Partnern die wichtigsten morphologischen Familien von See-Deltas katalogisiert. Ziel ist es, leichter beurteilen zu können, welche Standorte, die im Laufe der Jahre stark vom Menschen verändert wurden, am ehesten wieder in ihren natürlichen Zustand zurückversetzt werden könnten.

Chemie - Materialwissenschaft - 06.03.2024
Suche nach Materialdefekten
Suche nach Materialdefekten
Ist es möglich, CO2 wieder in Treibstoffe oder andere nützliche Chemikalien umzuwandeln? Durchaus, aber wir können noch nicht genau kontrollieren, welche Chemikalien dabei entstehen. Forscher Alessandro Senocrate sucht nach Materialdefekten, die uns dabei helfen könnten. Können wir die Verbrennung von Erdöl, Erdgas und Kohle einfach rückgängig machen? Mit einer erneuerbaren Energiequelle, etwas Wasser und einem geeigneten Katalysator könnte das Überschüssige CO2 aus der Erdatmosphäre zu einer wertvollen Ressource werden, etwa für die Herstellung synthetischer Treibstoffe oder 'Synfuels'.

Informatik - 05.03.2024
Wie künstliche Intelligenz aus komplexen Netzen lernt
Wie künstliche Intelligenz aus komplexen Netzen lernt
Tiefe neuronale Netze haben in Wissenschaft und Technik bemerkenswerte Ergebnisse erzielt, aber es ist weitgehend unklar, warum sie so gut funktionieren. Eine neue Studie gibt Aufschluss über die Funktionsweise von Deep-Learning-Modellen, die aus relationalen Datensätzen lernen, wie sie in biologischen und sozialen Netzwerken vorkommen.

Umwelt - Pharmakologie - 05.03.2024
Industrieabwasser gezielter behandeln dank Wasserforschung
Industrieabwasser gezielter behandeln dank Wasserforschung
Traditionell ist die Abwasserreinigung in der Schweiz auf das häusliche Abwasser, namentlich auf die Entfernung der Nährstoffe Stickstoff und Phosphor ausgerichtet. Erst in jüngerer Zeit stehen auch problematische Rückstände von Arzneimitteln, Pestiziden und anderen Chemikalien im Fokus. Eine neue Untersuchung des Wasserforschungsinstituts Eawag im Auftrag des Bundes zeigt nun, dass es auch beim Abwasser aus Chemieund Pharmabetrieben noch Verbesserungspotential gibt - auf den Kläranlagen und innerhalb der Betriebe.

Physik - Chemie - 05.03.2024
Fortgeschrittene Theorie der Elektronenstruktur von Wasser
Fortgeschrittene Theorie der Elektronenstruktur von Wasser
Wissenschaftler der EPFL haben die elektronische Struktur von Wasser entschlüsselt, was neue Möglichkeiten für Technologie- und Umweltanwendungen eröffnet. Es besteht kein Zweifel daran, dass Wasser von entscheidender Bedeutung ist. Ohne Wasser wäre das Leben auf der Erde nie entstanden, geschweige denn hätte es bis heute Bestand, ganz zu schweigen von seiner Rolle in der Umwelt selbst, denn die Ozeane bedecken mehr als 70% des Planeten.