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Chemie - Materialwissenschaft - 30.06.2021
Feuerfest und anschmiegsam
Feuerfest und anschmiegsam
Ein neues, an der Empa entwickeltes chemisches Verfahren macht aus Baumwolle ein schwer entflammbares Gewebe, das trotzdem die hautfreundlichen Eigenschaften von Baumwolle behält. Herkömmliche flammhemmende Baumwolltextilien enthalten oft Rückstände von Formaldehyd und sind zudem unangenehm auf der Haut.

Geowissenschaften - Umwelt - 30.06.2021
Laacher See Vulkanausbruch um 126 Jahre vordatiert
Laacher See Vulkanausbruch um 126 Jahre vordatiert
Ein internationales Forschungsteam mit Berner Beteiligung zeigt, dass der Ausbruch des Laacher See Vulkans und damit auch der letzte grosse Temperatursturz am Ende der letzten Eiszeit (die Jüngere Dryas) 126 Jahre früher stattfanden als bisher angenommen. Dieses Resultat soll nun helfen, die globalen Klimafolgen des Ausbruchs genauer zu rekonstruieren sowie die Ursachen für den Kälterückfall der Jüngeren Dryas zu entschlüsseln.

Materialwissenschaft - Physik - 29.06.2021
Dehnung verändert die elektrischen Eigenschaften von Graphen
Dehnung verändert die elektrischen Eigenschaften von Graphen
Die elektrischen Eigenschaften von Graphen lassen sich durch eine gleichmässige Dehnung des Materials gezielt verändern, berichten Forschende der Universität Basel. Das ebnet den Weg für die Entwicklung neuartiger elektronischer Bauteile. Graphen besteht aus einer einzigen Schicht von Kohlenstoffatomen, die wabenförmig angeordnet sind.

Umwelt - Biowissenschaften - 29.06.2021
Aquatisches Leben im Untergrund
Aquatisches Leben im Untergrund
Auch das Grundwasser stellt ein Ökosystem dar, bloss ist über die Biodiversität im Untergrund bisher wenig bekannt. Forschende der Eawag haben nun in einer Pilotstudie die Vielfalt des Lebens im Schweizer Grundwasser dokumentiert - und dabei bisher unbekannte Flohkrebsarten entdeckt. Sie setzten dabei auf einen Citizen-Science-Ansatz.

Biowissenschaften - 28.06.2021
Ungewöhnliche Beute: Spinnen fressen Schlangen
Ungewöhnliche Beute: Spinnen fressen Schlangen
Es gibt Spinnen, die Schlangen fressen. Das zeigen Beobachtungen in verschiedenen Teilen der Welt. Zwei Forscher aus Basel und den USA haben über 300 Berichte über dieses spezielle Beuteschema zusammengetragen und analysiert. Spinnen sind zur Hauptsache Insektenfresser, sie erweitern ihren Speiseplan aber, indem sie gelegentlich kleine Schlangen fangen und fressen.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Biowissenschaften - 28.06.2021
Die Natur optimieren
Die Natur optimieren
Mittels molekulargenetischer Methoden lassen sich heute zukunftsfähige Nutzpflanzen - wie beispielsweise ein Multinährstoffreis - züchten. Forschende fordern, das Risiko von neuen Pflanzensorten nicht aufgrund der Züchtungsmethode, sondern anhand ihrer Eigenschaften zu beurteilen. Wenn es um die Ernährung geht, sehnen sich viele Menschen nach unberührter Natur.

Gesundheit - 28.06.2021
Nestlé beteiligt sich am Forschungsprogramm Corona Immunitas
Im Rahmen des schweizerischen Forschungsprogramms Corona Immunitas führen das Institut für Hausarztmedizin und das Labor für Bevölkerungsgesundheit ( #PopHealthLab ) der Universität Freiburg an zwei Schweizer Standorten von Nestlé eine Studie durch, um den Anteil der Mitarbeitenden mit Antikörpern gegen Covid-19 zu evaluieren.

Astronomie / Weltraum - Physik - 28.06.2021
Einzigartiger Exoplanet platzt in CHEOPS-Studie herein
Einzigartiger Exoplanet platzt in CHEOPS-Studie herein
Bei der Untersuchung von zwei Exoplaneten in einem hellen, nahe gelegenen Sternsystem hat der CHEOPS-Satellit den dritten bekannten Planeten des Systems ausgemacht, der unerwarteterweise die Oberfläche des Sterns kreuzte. Dieser Transit offenbart spannende Details über einen «beispiellosen Planeten», wie das wissenschaftliche Team unter der Leitung der Universitäten Genf und Bern sowie Mitglieder des Nationalen Forschungsschwerpunkts PlanetS betonen.

Umwelt - 25.06.2021
Forschende sehen Wilderei als Grund für die geringe Luchsdichte im Kanton Wallis
Forschende sehen Wilderei als Grund für die geringe Luchsdichte im Kanton Wallis
Im Vergleich zu anderen Regionen der Schweiz wie Jura und Nordalpen weist die Luchspopulation in den südwestlichen Schweizer Alpen eine unerwartet niedrige Dichte auf. Um dies zu erklären, haben Forschende unter der Federführung von Raphaël Arlettaz vom Institut für Ökologie und Evolution der Universität Bern vier Hypothesen getestet.

Elektrotechnik - Umwelt - 24.06.2021
Nachhaltige, implantierbare Elektronik rückt einen Schritt näher
Bio-inspirierte Elektrizitätsquellen könnten in Zukunft tragbare oder implantierbare Elektronik antreiben, die sogar mit Stoffwechselprodukten betrieben werden kann. Dies zeigen die Ergebnisse einer neuen Forschungsarbeit der BioPhysik-Gruppe des Adolphe Merkle-Instituts. Die Gruppe unter der Leitung von Michael Mayer hat sich auf Batterien konzentriert, die zum einen Unterschiede in der Salzkonzentration, sogenannte Ionengradienten nutzen, um elektrischen Strom zu erzeugen und zum anderen nachhaltige Methoden zur Erzeugung solcher Unterschiede im Körper sucht.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 24.06.2021
Mehr Ertrag in Mischkulturen
Mehr Ertrag in Mischkulturen
Was für das Wiesland gilt, gilt offenbar auch für das Ackerland: Mischkulturen sind ertragreicher als Monokulturen. Heutzutage dominieren grossflächige Monokulturen das Ackerland. Angebaut werden (hoch)gezüchtete Sorten, die einen hohen Ertrag versprechen. Doch solche einheitlich bepflanzten Ackerflächen haben Nachteile: Pilze oder Insekten haben leichtes Spiel und bedrohen Ernten; um die Schädlinge in Schach zu halten, setzen Landwirte resistente Sorten und verschiedene Pestizide ein.

Umwelt - Physik - 23.06.2021
Rund um die Uhr Trinkwasser aus der Luftfeuchtigkeit gewinnen
Rund um die Uhr Trinkwasser aus der Luftfeuchtigkeit gewinnen
Forschende der ETH Zürich entwickelten einen Kondensator für Länder mit Wasserknappheit. Damit kann erstmals ohne Energie während des ganzen Tages Wasser aus der Luft gewonnen werden. Möglich ist dies dank einer selbstkühlenden Oberfläche und einem speziellen Strahlungsschutzschild. Süsswasser ist in vielen Weltgegenden Mangelware und muss dort aufwendig gewonnen werden.

Chemie - Umwelt - 22.06.2021
Bedenklicher Blick auf Plastik
Forschende untersuchten Chemikalien in Kunststoffen. Sie fanden eine unerwartet hohe Anzahl von potenziell besorgniserregenden Substanzen, die absichtlich in Plastik verwendet werden. Bei Chemikalien in alltäglichen Kunststoffprodukten mangelt es an Transparenz. Plastik ist praktisch, billig und ungeheuer beliebt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 21.06.2021
Mikroskopisches «Deep Learning» sagt Virusinfektionen voraus
Mikroskopisches «Deep Learning» sagt Virusinfektionen voraus
Infizieren Viren eine Zelle, führt dies zu Veränderungen des Zellkerns, die mittels Fluoreszenzmikroskopie visualisiert werden können. Forschende der Universität Zürich haben ein künstliches neuronales Netzwerk mit derartigen Bildern so trainiert, dass der Algorithmus zuverlässig diejenigen Zellen erkennt, die von Adenooder Herpesviren befallen sind.

Biowissenschaften - Umwelt - 21.06.2021
Eine Diagnose für unseren Boden
Eine Diagnose für unseren Boden
Vielerorts leiden die Böden unter der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung. Nun haben Forscherinnen der ETH Zürich einen Schnelltest für die Messung der Bodenqualität vor Ort entwickelt. Künftig sollen Landwirte damit selbständig die Gesundheit ihres Ackerlandes Überwachen können. Viele von uns beachten den Boden kaum und gehen achtlos über ihn hinweg.

Astronomie / Weltraum - Biowissenschaften - 18.06.2021
Signatur des Lebens aus der Ferne gemessen
Signatur des Lebens aus der Ferne gemessen
Es könnte ein Meilenstein auf dem Weg zum Nachweis von Leben auf anderen Planeten sein: Forschenden unter der Leitung des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) PlanetS, den die Universität Bern gemeinsam mit der Universität Genf leitet, ist es gelungen, mehrere Kilometer über dem Boden aus einem Hubschrauber eine zentrale molekulare Eigenschaft aller Lebewesen zu messen.

Umwelt - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 17.06.2021
Stickstoffüberschuss gefährdet Schmetterlinge
Stickstoffüberschuss gefährdet Schmetterlinge
Stickstoff aus Landwirtschaft, Verkehrsabgasen und Industrie bringt Schmetterlinge in der Schweiz in Bedrängnis. Über die Luft lagert sich das Element in den Böden ab und verändert die Vegetation - zum Nachteil der Tagfalter, wie Forschende der Universität Basel feststellten. In der Schweiz gelten über die Hälfte der Tagfalterarten als gefährdet oder potentiell gefährdet.

Biowissenschaften - Gesundheit - 16.06.2021
Nutzen unsere Zellen Zyanid zur Kommunikation?
Ein Forscherteam der Universität Freiburg hat starke Indizien dafür gefunden, dass Zyanid - ein bereits in kleinen Mengen gefährliches Gift - in unserem Körper in winziger Dosis der interzellulären Kommunikation dient. Zyanid - allein das Wort versetzt uns in Angst und Schrecken und lässt uns an Spionagefilme denken.

Gesundheit - Pharmakologie - 16.06.2021
Immunabwehr: Wie Abwehrzellen aktiviert werden
Immunabwehr: Wie Abwehrzellen aktiviert werden
Die Immunzellen schützen unseren Körper vor eindringenden Krankheitserregern. Das Rezeptorprotein CCR5 auf den T-Zellen Übernimmt dabei eine wichtige Rolle. Gleichzeitig ist es jedoch auch Einfallstor für HI-Viren. Ein nationales Forschungskonsortium unter der Leitung der Universität Basel hat nun enträtselt, wie der CCR5-Rezeptor aktiviert wird.

Umwelt - 14.06.2021
Wenn Wasserkraftwerke Kohlendioxid ausstossen
Wenn Wasserkraftwerke Kohlendioxid ausstossen
Wasserkraft gilt als CO2-neutral, doch viele Kraftwerke In tropischen Gebieten produzieren grosse Mengen an Treibhausgasen. Nun haben Forschende an der Eawag untersucht, wie viel Kohlendioxid unterhalb des im südlichen Afrika gelegenen Kariba-Staudamms in die Atmosphäre entweicht. Künftige CO2-Bilanzen sollten auch solche bisher unbeachteten Emissionen berücksichtigen.

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