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Ergebnisse 61 - 80 von 219.


Astronomie & Weltraum - 09.02.2026
Warum nur wenige Planeten für Leben in Frage kommen
Warum nur wenige Planeten für Leben in Frage kommen
Forschende konnten zeigen, warum nur wenige Planeten die chemischen Voraussetzungen für Leben besitzen - und weshalb die Erde ein Glücksfall ist. Ihre Erkenntnisse könnte die Suche nach Leben im Universum verändern. Damit auf einem Planeten Leben entstehen kann, braucht es gewisse chemische Elemente in ausreichenden Mengen.

Umwelt - Biowissenschaften - 09.02.2026
Mit einfachen Steinhaufen zu mehr Lebensraum für Hermeline
Mit einfachen Steinhaufen zu mehr Lebensraum für Hermeline
Forschende der Universität Bern konnten zeigen, dass einfache Massnahmen zur Förderung der Biodiversität, wie die Installation von Astund Steinhaufen, die Populationen von Hermelinen in landwirtschaftlichen Gebieten in der Schweiz fördern. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie fachlich begleitet, geplant und koordiniert sind.

Physik - 09.02.2026
Zeit auf Quantenebene messen
Zeit auf Quantenebene messen
Physikern der EPFL ist es gelungen, die Zeit zu messen, die an Quantenereignissen beteiligt ist. Sie stellten fest, dass diese Zeit von der Symmetrie des Materials abhängt. "Das Konzept der Zeit beschäftigt Philosophen, Physiker und Physikerinnen seit Jahrtausenden, und das Aufkommen der Quantenmechanik hat das Problem nicht vereinfacht", sagt Hugo Dil , Professor an der EPFL .

Informatik - 06.02.2026
Eine KI verschiebt die Zeitgrenze für generative Videos
Eine KI verschiebt die Zeitgrenze für generative Videos
Um Videos von unbegrenzter Länge zu erzeugen, lösen Wissenschaftler der EPFL das "Drift"-Problem, das bisher verhinderte, dass mit der KI Sequenzen produziert werden konnten, die länger als ein paar Sekunden dauerten, bevor die Qualität abnahm. Realistische Bilder mithilfe von KI mit wenigen Klicks zu erstellen, ist für jedermann möglich.

Gesundheit - Biowissenschaften - 05.02.2026
"Immun-Hacking" sagt die Entwicklung von Krebs voraus
Ein Team der Universität Genf enthüllt, wie das 'Hacken' von Neutrophilen, einer Art von Immunzellen, das Krebswachstum fördert und möglicherweise Informationen über den Verlauf der Krankheit liefert. Die Vorhersage der Entwicklung eines Tumors ist eine der grössten Herausforderungen in der Onkologie.

Biowissenschaften - 05.02.2026
Flexible Erinnerungen: Wie sich das Gehirn an Veränderungen anpasst
Flexible Erinnerungen: Wie sich das Gehirn an Veränderungen anpasst
Erinnerungen helfen Tieren zu überleben, indem sie ihnen zeigen, was sie suchen und was sie vermeiden sollten, indem sie sich z. B. an den Geruch von Nahrung oder an Warnzeichen bei Gefahr erinnern. Aber in einer sich ständig verändernden Welt müssen Erinnerungen auch flexibel bleiben. Wenn eine Belohnung oder Bedrohung nicht mehr dieselbe Bedeutung hat, muss das Gehirn das Gelernte aktualisieren können, ohne die Vergangenheit völlig zu vergessen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 03.02.2026
Mit Fangnetz und Lichtschalter gegen Superkeime
Mit Fangnetz und Lichtschalter gegen Superkeime
Ein neues Gel könnte resistente Bakterien in Wunden und rund um Implantate bekämpfen und gleichzeitig die Heilung fördern. In Tierversuchen mit dem von der natürlichen Immunabwehr inspirierten Hydrogel zeigen sich bereits vielversprechende Resultate. In Kürze: Ein neuartiges Hydrogel - also ein wasserbasiertes Gel - bekämpft nicht nur Bakterien, sondern beruhigt Entzündungen und fördert so aktiv die Wundheilung.

Materialwissenschaft - Astronomie & Weltraum - 02.02.2026
Materialforschung an Bord der ISS
Materialforschung an Bord der ISS
Metallische Gläser sind neuartige Materialien für Anwendungen im Weltraum, aber auch in der Medizin und in der Uhrenindustrie. Um ihre Eigenschaften besser zu verstehen und ihre Herstellung zu erleichtern, führen Forschende in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA mehrere Versuche an Bord der Internationalen Raumstation ISS durch.

Gesundheit - Pharmakologie - 30.01.2026
KI verbessert individuelle Herzinfarktbehandlung von Krebspatienten
Forschende der Universität Zürich haben ein neues Tool entwickelt, das mit Hilfe von KI krebsbezogene und klassische kardiovaskuläre Faktoren kombiniert. Dank dieser genaueren Risikoprognosen werden bessere personalisierte Behandlungen für Krebskranke mit Herzinfarkt möglich Krebspatientinnen und -patienten, die einen Herzinfarkt erleiden, sind einer besonders gefährlichen Kombination verschiedener Risikofaktoren ausgesetzt.

Umwelt - Biowissenschaften - 29.01.2026
"Who’s Who" der Braunbären in Alaska
Wissenschaftler der EPFL und der Alaska Pacific University haben eine KI entwickelt, die in der Lage ist, wilde Bären einzeln zu identifizieren, obwohl sie sich im Laufe des Sommers körperlich stark verändern. Ein vielversprechender Fortschritt für die Forschung, das Management und den Naturschutz. Die Unterscheidung einzelner Tiere von ihren Artgenossen, mit ihrer eigenen Geschichte, ihren Wegen und Gewohnheiten, ermöglicht es Wissenschaftlern, das geheime Leben der Arten besser zu verstehen, um ihre Umwelt zu verwalten und die Populationsdynamik zu untersuchen.

Physik - Materialwissenschaft - 28.01.2026
Licht polt Magneten um
Licht polt Magneten um
Forschenden der ETH Zürich und der Universität Basel ist es gelungen, einen besonderen Ferromagneten mithilfe eines Laserstrahls umzupolen. Mit dieser Methode könnten zukünftig anpassbare elektronische Schaltkreise mit Licht erzeugt werden. In einem Ferromagneten gilt: einzeln schwach, gemeinsam stark.

Physik - 28.01.2026
Künstliche Intelligenz macht Quantenfeldtheorien berechenbar
Künstliche Intelligenz macht Quantenfeldtheorien berechenbar
Ein altes Rätsel der Teilchenphysik konnte von einer Forschungsgruppe mit Beteiligung der TU Wien, der University of the Pacific und der Universität Bern geknackt werden: Wie formuliert man Quantenfeldtheorien auf einem Gitter am besten, um sie am Computer optimal zu simulieren? Die Antwort kommt von der AI.

Astronomie & Weltraum - Geowissenschaften - 27.01.2026
Merkur ist kein «toter Planet»
Merkur ist kein «toter Planet»
Eine neue Studie unter der Leitung der Universität Bern entdeckt eine grosse Anzahl von hellen Streifen, sogenannte 'Lineae', auf dem Merkur, die vermutlich durch das Ausgasen von flüchtigen Stoffen aus dem Innern des Planeten entstehen. Dies deutet darauf hin, dass Merkur nicht wie bisher angenommen ein toter Planet ist, sondern geologisch durchaus aktiv sein könnte.

Gesundheit - Biowissenschaften - 26.01.2026
Eine Hautbiopsie zur Erkennung einer seltenen degenerativen Krankheit
Eine Hautbiopsie zur Erkennung einer seltenen degenerativen Krankheit
Durch die Bestimmung der Struktur der Ablagerungen, die für die Transthyretin-Amyloidose verantwortlich sind, mittels einer einfachen Hautbiopsie ebnen Wissenschaftler der Universität Genf den Weg für eine neue Methode zur Diagnose neurodegenerativer Erkrankungen. Die Transthyretin-Amyloidose (ATTR) ist eine seltene, progressive und stark degenerative Krankheit.

Umwelt - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 26.01.2026
Pflanzenschutzmittel beeinträchtigen Bodenleben und Biodiversität erheblich
70 Prozent der Böden in Europa sind mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Die Auswirkungen auf das Bodenleben sind erheblich, da Pflanzenschutzmittel verschiedene nützliche Bodenorganismen beeinträchtigen. Dies zeigt eine europaweite Studie unter Co-Leitung der Universität Zürich. Um die Biodiversität der Böden zu schützen, sollten die Ergebnisse in aktuellen Pflanzenschutzmittelvorschriften berücksichtigt werden.

Psychologie - Sozialwissenschaften - 23.01.2026
Wenn die Persönlichkeit unsere Gefühle beeinflusst
Wenn die Persönlichkeit unsere Gefühle beeinflusst
Eine Studie von zwei Forscherinnen des Instituts für Psychologie an der Universität Lausanne beleuchtet den Einfluss der Persönlichkeit auf die Art und Weise, wie wir unsere Emotionen empfinden und kontrollieren. Die Forschung hinterfragt die Wirksamkeit von zwei häufig verwendeten Strategien, um mit diesen umzugehen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 22.01.2026
Den Schutzwall der Bakterien durchbrechen
Den Schutzwall der Bakterien durchbrechen
Ob im menschlichen Körper oder auf Oberflächen: Bakterien schützen sich mit Biofilmen vor äusseren Angriffen. Die Physikerin Eleonora Secchi erforscht, wie diese schleimartigen Schutzfilme aufgebaut sind. Mit dem Ziel, krankmachende Bakterien leichter entfernen zu können. Zuerst war ihr Interesse rein beruflich.

Biowissenschaften - Gesundheit - 22.01.2026
Ein Nickerchen verbessert die Lernfähigkeit des Gehirns
Ein Nickerchen verbessert die Lernfähigkeit des Gehirns
Eine Studie zeigt, wie ein Nickerchen die Lernfähigkeit des Gehirns verbessert. Eine Schlafpause kann dem Gehirn helfen, sich zu regenerieren und seine Lernfähigkeit zu verbessern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die von der Universitätsklinik Freiburg (Deutschland), dem Universitätsspital Genf (HUG) und der Universität Genf durchgeführt wurde.

Pharmakologie - Biowissenschaften - 22.01.2026
Chemotherapie programmiert Darmbakterien um, um Metastasen zu bremsen
Chemotherapie programmiert Darmbakterien um, um Metastasen zu bremsen

Gesundheit - Biowissenschaften - 22.01.2026
KI zur Vorhersage des Metastasenrisikos bei Krebs
KI zur Vorhersage des Metastasenrisikos bei Krebs
Wissenschaftler der Universität Genf haben einen Algorithmus entwickelt, der das Risiko von Metastasen und Rückfällen bei Krebs vorhersagen kann . Warum breiten sich manche Tumore aus, während andere lokal begrenzt bleiben? Die Mechanismen, die das Metastasierungspotenzial von Tumorzellen steuern, sind weitgehend unbekannt.