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Wirtschaft / Betriebswissenschaft - Karriere - 23.03.2022
Wie lässt sich das Velofahren im Winter fördern?
Wie lässt sich das Velofahren im Winter fördern?
Das Fahrrad hat den Ruf, ein Fortbewegungsmittel für die warme Jahreszeit zu sein. Diese Wahrnehmung ist aber falsch, wie eine Studie der Hochschule Luzern zeigt. Hartgesottene Radlerinnen und Radler greifen auch häufig im Winter zum Velo. In Zusammenarbeit mit Pro Velo hat die HSLU untersucht, wie die Schweizer Bevölkerung das Fahrrad nutzt und wie das Velofahren im Winter weiter gefördert werden kann.

Gesundheit - Pharmakologie - 23.03.2022
Künstliche Intelligenz hilft, Parkinson-Medikamente richtig zu dosieren
Für Menschen, die an Parkinson erkrankt sind, ist die richtige Einstellung der Medikamente entscheidend. Zu wenig hilft nicht, zu viel ist kontraproduktiv. Wieviel aber ist richtig? Das iHomeLab der Hochschule Luzern und das ARTORG Center for Biomedical Engineering Research der Universität Bern haben ein Sensorsystem und eine modifizierte Smart Watch entwickelt, die helfen, die richtige Dosierung zu finden.

Umwelt - Biowissenschaften - 23.03.2022
Artenvielfalt bei häufigen Wasserinsekten in Schweizer Fliessgewässern seit 2010 stabil
Artenvielfalt bei häufigen Wasserinsekten in Schweizer Fliessgewässern seit 2010 stabil
Studien zur Entwicklung der Insekten in der Schweiz und weltweit kommen häufig zum Schluss, dass die Artenvielfalt drastisch abgenommen hat. Insbesondere für Insekten auf dem Land, die im Ökosystem wichtige Aufgaben als Bestäuber wahrnehmen, sind die Ergebnisse besorgniserregend. Friederike Gebert hat im Rahmen der von der WSL und der Eawag lancierten untersucht, wie sich die Vielfalt der Wasserinsekten in Schweizer Fliessgewässern in den letzten Jahren verändert hat.

Umwelt - Biowissenschaften - 22.03.2022
Brütende Vögel brauchen Rücksicht
Brütende Vögel brauchen Rücksicht
Die ersten Frühlingstage laden uns ein, draussen das schöne Wetter zu geniessen und beim Gesang der Vögel Energie zu tanken.

Umwelt - Geowissenschaften - 22.03.2022
«Grundwasser, der unsichtbare Schatz»
«Grundwasser, der unsichtbare Schatz»
Grundwasser dient rund der Hälfte der Weltbevölkerung als Trinkwasser und versorgt über 40 Prozent der Landwirtschaft weltweit mit Wasser. Keine Frage also, dass die Forschung rund ums Grundwasser bei der Eawag eine wichtige Rolle spielt: Das Wasserforschungsinstitut befasst sich national und international mit der Grundwasserqualität, der Neubildung von Grundwasser, den geochemischen Prozessen im Untergrund sowie der Aufbereitung von Grundwasser zu Trinkwasser.

Sozialwissenschaften - 17.03.2022
Die farbigen Skelette von Çatalhöyük
Die farbigen Skelette von Çatalhöyük
Ein internationales Team mit Forschenden der Universität Bern liefert neue spannende Erkenntnisse darüber, wie die Bewohner der «ältesten Stadt der Welt» in Éatalhöyük (Türkei) ihre Toten bestatteten. Deren Knochen wurden teilweise bemalt, mehrmals ausgegraben und wieder bestattet. Die Erkenntnisse geben einen Einblick in die Begräbnisrituale einer faszinierenden Gesellschaft, die vor 9000 Jahren lebte.

Umwelt - Verkehr - 17.03.2022
Städte lebenswerter machen
Städte lebenswerter machen
Um die Herausforderungen in Städten zu bewältigen, die mit dem Klimawandel und der Urbanisierung einhergehen, sind neue Ansätze für die Umgestaltung des urbanen Raums nötig. Eine Möglichkeit sind sogenannte Superblocks, bei denen das Innere dieser grossflächigen Häuserblocks vollkommen entmotorisiert wird.

Umwelt - Informatik - 16.03.2022
Biodiversität: Bessere Identifikation von zu schützenden Zonen dank künstlicher Intelligenz
Biodiversität: Bessere Identifikation von zu schützenden Zonen dank künstlicher Intelligenz
Können dank dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) mehr Arten vor der Ausrottung gerettet werden? Ein Forschungsteam unter der Leitung von Daniele Silvestro, der an den Universitäten Freiburg (CH) und Göteborg sowie am Schweizerischen Institut für Bioinformatik SIB wirkt, hat die neue Software 'CAPTAIN' dafür trainiert, sämtliche wesentlichen Parameter (auch finanzielle) zu berücksichtigen und so eine effiziente Auswahl der zu schützenden Zonen zu treffen.

Physik - Materialwissenschaft - 14.03.2022
Neuartige Röntgenlinse erleichtert Blick in die Nanowelt
Neuartige Röntgenlinse erleichtert Blick in die Nanowelt
Forschende am PSI haben erstmals eine sogenannte achromatische Linse für Röntgenlicht entwickelt. Damit lassen sich die Röntgenstrahlen auch dann gut auf einen einzigen Punkt fokussieren, wenn sie eine gewisse Bandbreite an Wellenlängen haben. Die neue Linse wird die Erforschung von Nanostrukturen mittels Röntgenstrahlen deutlich erleichtern, schreiben die Forschenden im Fachblatt Nature Communications.

Gesundheit - Physik - 10.03.2022
Sanftere Tumorbehandlung
Sanftere Tumorbehandlung
Die Strahlentherapie ist einer der Eckpfeiler der Krebsbehandlung. Einige Tumorarten sprechen jedoch wenig bis kaum auf eine Bestrahlung an. Gelänge es, Tumorzellen empfindlicher zu machen, wäre die Behandlung wirksamer und sanfter. Forschenden der Empa und der ETH Zürich ist es nun gelungen, Metalloxid-Nanopartikel als «Radiosensitizer» einzusetzen - und diese auch gleich im industriellen Massstab herzustellen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.03.2022
Mikrobielle Saubermänner räumen Kläranlagen auf
Mikrobielle Saubermänner räumen Kläranlagen auf
Wimperntierchen und Rädertierchen sind die «Saubermänner» in Kläranlagen. Das ergab eine Studie von Jule Freudenthal und Kenneth Dumack vom Institut für Zoologie der Universität zu Köln gemeinsam mit ihren Schweizer Forschungskollegen Feng Ju und Helmut Bürgmann vom Wasserforschungsinstitut Eawag. Die Wimperntierchen und Rädertierchen jagen Krankheitserreger wie Giardia oder Entamoeba, Parasiten, die den Darm von Mensch und Tier befallen können.

Biowissenschaften - Psychologie - 07.03.2022
Astrozyten-Netzwerke steuern räumliches Lernen und Gedächtnis
Astrozyten-Netzwerke steuern räumliches Lernen und Gedächtnis
Astrozyten bilden im zentralen Nervensystem grosse Netzwerke miteinander verbundener Zellen. Werden diese Verbindungen im Gehirn erwachsener Mäuse unterbrochen, können die Tiere keine räumlichen Informationen mehr speichern. Das Astrozyten-Netzwerk ist somit essenziell für räumliches Lernen und Gedächtnisbildung, wie Neurowissenschaftler der Universität Zürich zeigen.

Gesundheit - 04.03.2022
Migrations-Status ist kein Nachteil bei Herzkrankheiten
Migrations-Status ist kein Nachteil bei Herzkrankheiten
Ein Forschungsteam aus dem Inselspital, Universitätsspital Bern und der Universität Bern konnte zeigen, dass untervertretene Gruppen bei der Behandlung und Rehabilitation von Herzkranzgefässerkrankungen nicht benachteiligt sind. Jedoch sind ältere Personen und Frauen in ambulanten Rehabilitationsprogrammen untervertreten.

Gesundheit - 04.03.2022
Zwangsstörungen: Smartwatches könnten in Zukunft Diagnose und Behandlung unterstützen
Zwangsstörungen: Smartwatches könnten in Zukunft Diagnose und Behandlung unterstützen
Technologische Geräte sind im Alltag inzwischen ständige Begleiter. Forschende der Universität Basel haben in einer Studie nun erstmalig Daten gesammelt, um zu untersuchen, ob Smartwatches im Umgang mit zwanghaftem Händewaschen helfen können. Die ersten Resultate sind «vorsichtig vielversprechend». Regelmässiges Händewaschen ist wichtig.

Wirtschaft / Betriebswissenschaft - 04.03.2022
HSLU-Studien: Das sind die Folgen der Zweitwohnungsinitiative
HSLU-Studien: Das sind die Folgen der Zweitwohnungsinitiative
Am 11. März 2012 wurde die Zweitwohnungsinitiative knapp angenommen. Zehn Jahre später zeigen zwei Studien der Hochschule Luzern: Die betroffenen Branchen leiden bisher nicht so stark unter dem neuen Gesetz wie befürchtet. Auch der erwartete Anstieg der Immobilienpreise in Zweitwohnungsgemeinden ist in den ersten Jahren nach der Abstimmung ausgeblieben.

Pädagogik - 03.03.2022
Geldnöte in der Schwangerschaft wirken sich auf das Geburtsgewicht aus
Finanzieller Stress während der Schwangerschaft reduziert das Wachstum von Ungeborenen. Dies zeigt eine vom Schweizerischen Nationalfonds SNF finanzierte Untersuchung der Berner Fachhochschule BFH am Beispiel der Arbeitslosenversicherung. Sie zeigt, dass sozialstaatliche Transferleistungen positive Auswirkungen auf die Entwicklung von ungeborenen Kindern haben.

Geschichte / Archeologie - 02.03.2022
7000 Jahre altes Getreide verrät Ursprung der Schweizer Pfahlbauten
7000 Jahre altes Getreide verrät Ursprung der Schweizer Pfahlbauten
Nirgendwo sonst sind so viele jungsteinzeitliche Pfahlbausiedlungen bekannt wie rund um die Alpen. Wie dieser spezielle Bauboom seinen Anfang nahm, ist jedoch rätselhaft. Forschende der Universität Basel haben nun neue Hinweise aufgedeckt: Eine Hauptrolle könnten Siedler am Varese-See in Norditalien gespielt haben.

Astronomie / Weltraum - 28.02.2022
Beton-Forschung in der Schwerelosigkeit
Beton-Forschung in der Schwerelosigkeit
Was machen die da? Ein Astronaut mischt im All Beton an, während ein HSLU-Forscher ihn dabei von der Erde aus beobachtet. Einblicke in ein Forschungsprojekt auf der Internationalen Raumstation ISS. Beton ist heute der wichtigste Baustoff der Welt. In absehbarer Zeit wird sich das auch kaum ändern, obschon er ökologisch nicht unproblematisch ist.

Gesundheit - Innovation - 28.02.2022
Therapie für Muskelschwäche: Neues Start-up gegründet
Therapie für Muskelschwäche: Neues Start-up gegründet
Markus Rüegg und Judith Reinhard vom Biozentrum der Universität Basel haben gemeinsam mit Thomas Meier, früherer CEO von Santhera Pharmaceuticals, das Start-up SEAL Therapeutics AG gegründet. Ihr Ziel ist es, mittels Gentherapie angeborene Muskelschwäche zu behandeln und ihre Forschungsergebnisse vom Labor zum Patienten zu bringen.

Biowissenschaften - Umwelt - 24.02.2022
Das Vermächtnis ausgestorbener Arten im Erbgut ihrer Verwandten
Das Vermächtnis ausgestorbener Arten im Erbgut ihrer Verwandten
Die sauber beschrifteten Papiertütchen sehen unscheinbar aus, sind aber ein Glücksfall für die Forschung: Sie enthalten historische Schuppenproben, welche die Fischereibehörden des Bodensees seit über 100 Jahren regelmässig bei allen Felchenarten entnehmen, um deren Wachstumsraten zu bestimmen. Aus den Geweberesten an den Schuppen konnte David Frei von der Abteilung Fischökologie und Evolution der Eawag genetisches Material gewinnen und das Erbgut - auch Genom genannt - von Felchen untersuchen, die vor ca. Jahren im Bodensee gelebt haben.

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