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Umwelt - 30.08.2018
Langzeitmessungen in Flüssen zeigen auch kleinste Veränderungen
Langzeitmessungen in Flüssen zeigen auch kleinste Veränderungen
Seit 1974 wird der chemische Zustand von Flüssen in der Schweiz mit dem NADUF-Programm (Nationale Daueruntersuchung Fliessgewässer) untersucht. «Das von der Eawag und der hydrologischen Abteilung des Bundesamtes für Umwelt initiierte Messsystem war damals eine absolute Neuheit», erinnert sich Jürg Zobrist, ehemaliger Eawag-Forscher.

Umwelt - Biowissenschaften - 29.08.2018
Wie der Wald mit dem Hitzesommer zurechtkommt
Wie der Wald mit dem Hitzesommer zurechtkommt
Zwischen April und August hat die Schweiz die regenärmsten Sommermonate seit Messbeginn 1864 erlebt. Besonders der Wald scheint unter der Trockenheit zu leiden: Bereits im August haben die Bäume begonnen, sich braun zu verfärben. Eine Studie der Universität Basel deutet nun darauf hin, dass die heimischen Bäume besser als erwartet mit der Trockenheit umgehen können.

Physik - 29.08.2018
Harte Brocken, intelligent geknackt
Harte Brocken, intelligent geknackt
Schweissen, drucken, Beton brechen - ein Empa-Team überwacht lärmerzeugende Prozesse mit Hilfe künstlicher Intelligenz. So lassen sich Produktionsfehler und drohende Havarien buchstäblich heraushören. Kilian Wasmer aus dem Empa-Labor «Advanced Materials Processing» in Thun schüttelt beim Erzählen immer wieder den Kopf, als könne er die Erfolgsgeschichte selbst nicht glauben.

Physik - Astronomie / Weltraum - 29.08.2018
IBM Wissenschaftler weisen lange gesuchten Quanteneffekt in der Festkörperphysik nach
Zürich, 19. Juli 2017-Ein internationales Team von Physikern, Materialwissenschaftlern und Stringtheoretikern hat erstmals eine Quanten-Anomalie auf der Erde beobachtet, von der man annahm, sie trete nur in extremen Gravitationsfeldern wie z.B. in Neutronensternen oder schwarzen Löchern auf.

Biowissenschaften - Gesundheit - 28.08.2018
Proteinveränderungen weisen auf Krebs hin
Proteinveränderungen weisen auf Krebs hin
UZH-Forschende können erstmals die Proteinmodifikationen exakt und für sämtliche Eiweisse einer Gewebeprobe charakterisieren. Die Veränderungen, die eine typische Reaktion auf Stress sind, geben Aufschluss über den Zustand einer Zelle. Gemeinsam mit dem USZ testen sie nun die neue Methode, um Krebs zu diagnostizieren und zu behandeln.

Astronomie / Weltraum - 27.08.2018
Jupiter hatte Wachstumsstörungen
Jupiter hatte Wachstumsstörungen
Aufgrund von Meteoritendaten zeigen Forschende, wie der Jupiter entstanden ist. Daten aus Meteoriten hatten darauf hingedeutet, dass das Wachstum des Riesenplaneten während zwei Millionen Jahre verzögert wurde. Nun liegt die Erklärung vor: Kollisionen mit kilometergrossen Blöcken erzeugten hohe Energie, was dazu führte, dass in dieser Phase kaum Anreicherung von Gas stattfinden und der Planet somit nur langsam wachsen konnte.

Physik - 27.08.2018
Neuer Mechanismus der Elektronenspinrelaxation nachgewiesen
Neuer Mechanismus der Elektronenspinrelaxation nachgewiesen
Physiker der Universität Basel möchten den Spin von einzelnen Elektronen als Informationseinheit für potenzielle Quantencomputer nutzen. Nun konnten sie erstmals einen vor 15 Jahren vorhergesagten Mechanismus beim Kippen des Elektronenspins experimentell nachweisen. Gleichzeitig gelang es den Wissenschaftlern, die Richtung des Elektronenspins für fast eine Minute konstant zu halten - ein neuer Weltrekord.

Astronomie / Weltraum - 23.08.2018
Neue Kometen-Modelle dank Daten von «Chury»
Neue Kometen-Modelle dank Daten von «Chury»
Das MiARD-Projekt (Multi-Instrument Analysis of Rosetta Data) war ein 30-monatiges, von der Universität Bern geleitetes internationales Forschungsprojekt, um die enorme Datenmenge der Rosetta-Mission zum Kometen Churyumov-Gerasimenko optimal zu nutzen. Nun wurden an einem Sonderanlass die wichtigsten Ergebnisse, Modelle und ein künstlerisches Projekt zu MiARD vorgestellt.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Gesundheit - 23.08.2018
Erhöhte Phosphatzufuhr steigert den Blutdruck bei gesunden Erwachsenen
Erhöhte Phosphatzufuhr steigert den Blutdruck bei gesunden Erwachsenen
Wird mehr Phosphat über die Nahrung aufgenommen, steigen Blutdruck und Pulsrate auch bei gesunden jungen Erwachsenen an. Das zeigt eine Studie unter Leitung der Universität Basel, die das ‘Journal of the American Society of Nephrology' veröffentlicht hat. Sie machen den Schmelzkäse streichfähig, halten Kaffeepulver rieselfähig und unterstützen die Konservierung in vielen Fleischprodukten: Phosphate kommen in industriell hergestellten Lebensmitteln häufig als Zusatzstoff zum Einsatz.

Biowissenschaften - 23.08.2018
Weltneuheit in der Vogelzugforschung
Weltneuheit in der Vogelzugforschung
News & Medien Vogelwarte unterwegs Viele kleine Vögel ziehen im Herbst in Gruppen in ihre Winterquartiere. Bisher gab es keine Hinweise, dass einzelne Mitglieder einer solchen Gruppe über eine längere Zeit zusammenbleiben. Nun hat die Vogelwarte mit neuster Technologie den weltweit ersten Nachweis geliefert: Bienenfresser ziehen in festen Gruppen in den Süden und wieder zurück.

Biowissenschaften - Gesundheit - 23.08.2018
Bewegungskontrolle: Wie unser Gehirn mit unerwarteten Ereignissen umgeht
Bewegungskontrolle: Wie unser Gehirn mit unerwarteten Ereignissen umgeht
Forscher haben herausgefunden, dass der motorische Kortex für die Ausführung von korrigierenden Bewegungen als Antwort auf unerwartet und plötzlich veränderte Sinneseindrücke wichtig ist, nicht aber für dieselben Bewegungen, die spontan erfolgen. Dieses Phänomen spiegelt sich in Form von spezifischen Mustern unterschiedlich genutzter Nervenzellen im Kortex wider.

Umwelt - 22.08.2018
Artenreiche Wälder kompensieren die Klimabelastungen besser
Artenreiche Wälder kompensieren die Klimabelastungen besser
Um den CO2-Ausstoss zu kompensieren, forstet China auf. Würden statt Monokulturen artenreiche Wälder gepflanzt, könnte zusätzlich viel mehr Kohlenstoff gespeichert werden. Ein Team um UZH-Forschende zeigt auf, dass artenreiche Baumbestände mehr CO2 aus der Atmosphäre aufnehmen und effektiver gegen die Klimaerwärmung sind.

Umwelt - 22.08.2018
Phänomen des weissen Bachs erklärt
Phänomen des weissen Bachs erklärt
Ein internationales Team ging einem seltsamen Phänomen nach: Ein Abschnitt eines Bergbachs im Engadin ist weiss gefärbt. Die Untersuchungen ergaben, dass kleine Aluminium-Flocken dem Wasser seine Farbe verleihen. Die Flocken entziehen dem Bach auch umweltschädliches Arsen. Ein Jäger entdeckte in einem abgelegenen Seitental im Engadin ein Bachbett, das über eine Distanz von mehr als einem Kilometer schneeweiss gefärbt ist.

Gesundheit - 22.08.2018
Immuntherapie gegen Krebs: Neuer Angriffspunkt zur Verbesserung der Abwehrkräfte
Immuntherapie gegen Krebs: Neuer Angriffspunkt zur Verbesserung der Abwehrkräfte
Forscher haben einen neuen Angriffspunkt für die Aktivierung von körpereigenen Abwehrkräften identifiziert, der in der Immuntherapie gegen Krebs zur Anwendung kommen kann. Dabei gelangt eine gezielte Manipulation des Eiweisses Siglec-9 zum Einsatz. So können verbesserte Medikamente zur Krebstherapie entwickelt werden.

Sozialwissenschaften - Psychologie - 20.08.2018
Ein Denkfehler am Ursprung des Kreationismus und der Verschwörungstheorien
Ein Denkfehler am Ursprung des Kreationismus und der Verschwörungstheorien
In unserer oft als 'post-faktisch' betitelten Zeit wächst das Misstrauen gegenüber wissenschaftlicher Expertise und den Behörden, wobei insbesondere das Internet und soziale Netzwerke die Verbreitung irrationaler und unwissenschaftlicher Ideen begünstigen. Es ist deshalb dringend notwendig, dieses Phänomen zu verstehen, damit der wissenschaftliche Fortschritt nicht in einem Meer von 'alternativen Fakten' aller Art ertrinkt.

Gesundheit - 20.08.2018
Wissenschaftliche Argumente für eine Elternzeit
Wissenschaftliche Argumente für eine Elternzeit
Mit 14 Wochen Mutterschaftsurlaub schneidet die Schweiz punkto Elternzeit bei den OECD-Ländern sehr schlecht ab. Die Eidgenössische Koordinationskommission für Familienfragen fordert nun die Einführung einer 38-wöchigen Elternzeit und stützt sich dabei auf eine wissenschaftliche Analyse, die unter Mitarbeit von Elisabeth Zemp Stutz, Einheitsleiterin am Swiss TPH, durchgeführt wurde.

Biowissenschaften - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 16.08.2018
Weizen hat ein fünfmal umfangreicheres Erbgut als der Mensch
Weizen hat ein fünfmal umfangreicheres Erbgut als der Mensch
Wissenschaftler der Universität Zürich konnten erstmals zusammen mit internationalen Forschungspartnern das gesamte Erbgut des Brotweizens entschlüsseln. Mit diesem Wissen kann nun effizienter gegen Schädlinge und Klimastress beim Weizen vorgegangen werden. Weizen ist eines der wichtigsten Getreide der Welt und die wichtigste Getreideart der Schweiz.

Biowissenschaften - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 16.08.2018
Wie Maispflanzen sich ihr eigenes Verderben bereiten
Wie Maispflanzen sich ihr eigenes Verderben bereiten
Im Kampf um Eisen entscheidet sich das Schicksal von Wirtspflanze und Schädling: Maispflanzen scheiden Stoffe in den Boden aus, die Eisen binden und so das Wachstum der Pflanzen steigern. Der Maiswurzelbohrer, der weltweit schlimmste Maisschädling, wird durch diese Stoffe angelockt, raubt der Pflanze das Eisen und optimiert damit seine eigene Ernährung.

Umwelt - Mathematik - 15.08.2018
Hitzewellen im Meer bedrohen Ökosysteme
Hitzewellen im Meer bedrohen Ökosysteme
Hitzewellen im Meer können Ökosysteme unwiderruflich schädigen und stellen damit auch eine Bedrohung für die Fischerei dar. Wie ein Team geleitet vom Berner Physiker Thomas Frölicher in einer soeben im Fachmagazin «Nature» publizierten Studie zeigt, haben marine Hitzewellen in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen.

Astronomie / Weltraum - Chemie - 15.08.2018
Eisen und Titan in der Atmosphäre eines Exoplaneten entdeckt
Eisen und Titan in der Atmosphäre eines Exoplaneten entdeckt
Forschende der Universitäten Bern und Genf haben erstmals in der Atmosphäre eines Exoplaneten Eisen und Titan nachgewiesen. Die Existenz dieser Elemente in Gasform wurde von einem Team um den Berner Astronomen Kevin Heng theoretisch vorausgesagt und konnte nun von Genfern Astronominnen und Astronomen bestätigt werden.