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Universität Basel
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Gesundheit - Psychologie - 24.11.2016
Depressionen bei Jugendlichen gehen auf den Magen, Ängste unter die Haut
Psychische Störungen und körperliche Erkrankungen kommen häufig im Doppelpack vor. Psychologen der Universität Basel und der Ruhr-Universität Bochum haben dabei bei Jugendlichen erstmals zeitliche Muster identifiziert: Arthritis und Erkrankungen des Verdauungssystems treten häufiger nach Depressionen auf, und Angststörungen ziehen Hautkrankheiten nach sich.
Biowissenschaften - 17.11.2016

Wir Menschen laufen mit unseren Beinen. Das ist richtig und doch nicht ganz: Laufen ist eine koordinierte Ganzkörperbewegung, die Beine und Arme mit einbezieht. Eine Forschungsgruppe am Biozentrum der Universität Basel und am Friedrich Miescher Institut für Biomedical Research hat verschiedene Populationen von Nervenzellen mit langen Verbindungen im Rückenmark identifiziert.
Linguistik & Literatur - 08.11.2016

Einer der komplexesten und verschlossensten Texte der deutschen Literatur rückt dem Verstehen ein Stück näher: Studierende der Universität Basel unter der Leitung von Prof. Ralf Simon haben den letzten vollendeten Roman von Arno Schmidt, «Abend mit Goldrand», neu kommentiert und analysiert.
Chemie - Biowissenschaften - 02.11.2016

Forschern der Universität Basel ist es gelungen, sphärische Kompartimente in Cluster zu gliedern. Dabei diente die Bildung komplexer Strukturen durch Organelle als Vorbild. Als Bindeglied zwischen den synthetischen Kompartimenten dienten DNA-Brücken. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung der Verwirklichung sogenannter molekularer Fabriken.
Gesundheit - Karriere - 01.11.2016

Dass Fitness und Wohlbefinden miteinander einhergehen, ist bekannt. Doch körperlich fit zu sein, bietet auch Schutz vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen, wenn man sich durch Stress bei der Arbeit besonders belastet fühlt. Wie Sportwissenschaftler der Universität Basel und Kollegen aus Schweden berichten, lohnt es sich also gerade bei hoher Stressbelastung, körperlich aktiv zu bleiben.
Gesundheit - Biowissenschaften - 31.10.2016

Tuberkulose-Erreger können sich spezifisch in ihre ökologische Nische einpassen: Generalisten verbreiten sich weltweit, Spezialisten finden sich nur in bestimmten Weltregionen. Dies könnte die Entwicklung künftiger Impfstoffe weiter erschweren. Zu diesem Schluss kommen Forschende des Schweizerischen Tropenund Public Health-Instituts und der Universität Basel aufgrund einer genetischen Analyse von Tuberkulose-Erregern aus über hundert Ländern.
Geowissenschaften - 24.10.2016
Basler Forscher fliegen in die Schwerelosigkeit
Für zwei Forscher der Universität Basel wurde am Samstag der Traum von Schwerelosigkeit wahr. Die Wissenschaftler testeten während eines Parabelflugs ein neu entwickeltes Messgerät unter verringerter Schwerkraft. Das Instrument untersucht die Ablagerung von Sedimenten und soll die Suche nach Leben auf dem Mars unterstützen.
Geschichte & Archeologie - 17.10.2016

Pharmakologie - 05.10.2016
Neuer Malaria-Wirkstoff zeigt vielversprechende Wirkung gegen resistente Malariaparasiten
Der neue Malaria-Wirkstoff ACT-451840 wirkt nicht nur rasch und effizient gegen die gefährlichsten Malariaerreger, er ist auch gegen Erreger wirksam, die bereits gegen die heutige Standardtherapie resistent sind. Das zeigen neue Studien des mit der Universität Basel assoziierten Schweizerischen Tropenund Public Health-Instituts (Swiss TPH).
Biowissenschaften - Psychologie - 04.10.2016
Gehen ältere Menschen weniger Risiko ein?
Studien der Universität Basel zeigen: Ob und wie sich die Risikobereitschaft über die Lebenspanne hinweg ändert, hängt auch davon ab, wie Risikobereitschaft erfasst und gemessen wird. Fragt man Probanden, wie sie ihre eigene Risikobereitschaft einschätzen, ergibt sich eine klare Abnahme. Lässt man sie aber konkrete Risikoaufgaben lösen, bestätigt sich diese Abnahme nicht unbedingt.
Geschichte & Archeologie - Gesundheit - 22.09.2016

Archäologen der Universität Basel haben im süditalienischen Francavilla Marittima vier Gräber aus dem 8.Jahrhundert v. Chr.
Physik - Informatik - 21.09.2016

Mit Methoden der künstlichen Intelligenz haben Chemiker der Universität Basel die Eigenschaften von rund 2 Millionen Kristallen berechnet, die aus vier verschiedenen chemischen Elementen zusammengesetzt sind. Dabei konnten die Forscher 90 bisher unbekannte Kristalle identifizieren, die thermodynamisch stabil sind und als neuartige Werkstoffe in Betracht kommen.
Chemie - Physik - 13.09.2016

Chemische Reaktionen auf Oberflächen können zu neuen chemischen Verbindungen führen, die bisher in Lösung nicht synthetisiert wurden. Die Ausgangs-, Zwischenund Endprodukte lassen sich dabei mithilfe eines hochauflösenden Rasterkraftmikroskops genau analysieren. Dies zeigen Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institute und des Departements Physik der Universität Basel zusammen mit Kollegen aus Japan und Finnland in der Fachzeitschrift «Nature ».
Informatik - Gesundheit - 12.09.2016

Das Universitätsspital Basel nimmt als weltweit erstes Spital einen Roboter in Betrieb, der mittels Laser Knochen schneidet.
Biowissenschaften - 08.09.2016

Bakterien bekämpfen ihre Feinde mit molekularen Harpunen, dem sogenannten Typ-VI-Sekretionssystem. Beim Abfeuern dieser Waffe treffen sie auch ihre verwandten Artgenossen.
Gesundheit - Physik - 06.09.2016

Mit einer neuartigen nanotechnologischen Methode lassen sich Veränderungen im Erbgut von Gewebeproben schnell und einfach nachweisen. Dies zeigen Forschende des Swiss Nanoscience Institute, der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel in ersten klinischen Tests am Beispiel von Genmutationen bei Patienten mit schwarzem Hautkrebs.
Biowissenschaften - 01.09.2016

Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel ist es gelungen, feinste Strukturen des menschlichen Gehirns dreidimensional abzubilden und die Anzahl Purkinjezellen in der Gewebeprobe automatisch zu bestimmen. Dies berichten sie in der Fachzeitschrift «Scientific Reports». Der Mensch besteht aus tausendmal mehr Zellen als die Milchstrasse Sterne besitzt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 23.08.2016

Forschende der Universitäten Basel und Oxford haben erstmals sämtliche Gene identifiziert, die durch das Protein Foxn1 reguliert werden. Die Resultate zeigen: Foxn1 ist nicht nur entscheidend am Aufbau des Thymus im Embryo beteiligt, sondern reguliert auch entscheidende Funktionen des entwickelten Organs.
Biowissenschaften - 19.08.2016

Bisher wurde angenommen, dass die Entwicklung von Stammzellen von der Umgebung abhängt, in die sie eingebettet sind. Ein Forscherteam der Universität Basel beschreibt erstmals einen Prozess, nach dem neuronale Stammzellen im Hippocampus ihr Schicksal selbst über das Protein Drosha regulieren. Die Zeitschrift Cell Stem Cell hat die Resultate veröffentlicht.
Chemie - Physik - 17.08.2016

Physikern der Universität Basel ist es erstmals gelungen, mithilfe eines Rasterkraftmikroskops einem Silberkatalysator bei der Arbeit zuzusehen. Aus den Beobachtungen während einer sogenannten Ullmann-Reaktion können die Forscher deren Energieumsatz berechnen und die Katalyse damit möglicherweise optimieren.
Gesundheit - Pharmakologie - 11.08.2016
Bei ersten Anzeichen von Multipler Sklerose sofort mit Therapie beginnen
Wer Symptome von Taubheit, eingeschränktem Sehvermögen, Kraftminderung oder Gleichgewichtsstörungen verspürt, muss auf der Hut sein. Es könnte sich um erste Anzeichen einer beginnenden Multiplen Sklerose handeln. Bestätigt sich der Verdacht, kann eine frühe medikamentöse Therapie den Krankheitsverlauf langfristig günstig beeinflussen.
Chemie - 03.08.2016
Bessere Kontrastmittel dank Nanopartikeln
Wissenschaftler der Universität Basel haben Nanopartikel entwickelt, die als Kontrastmittel in der Magnetresonanztomographie zum Einsatz kommen können. Im Unterschied zu herkömmlichen Substanzen bieten die neuartigen Nanopartikel rund zehnfach höheren Kontrast und besitzen das Potenzial, auf unterschiedliche Gewebearten zu reagieren.
Physik - 26.07.2016

Im Quantencomputer sollen Quantenzustände die kleinsten Informationseinheiten bilden und den binären Code ablösen, mit dem heutige Computer rechnen. Bisher wurden diese sogenannten Qubits meist mithilfe einzelner Elektronen realisiert, die sich aber anfällig für Störungen zeigten. Einem internationalen Forscherteam um Physiker der Universität Basel ist es nun gelungen, ein fehlendes Elektron für Qubits zu nutzen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 22.07.2016

Die Forschungsgruppe von Prof. Fiona Doetsch am Biozentrum der Universität Basel hat den Plexus choroideus, ein Adergeflecht im Gehirn, das die Hirnflüssigkeit produziert, untersucht und herausgefunden, dass dieser neurale Stammzellen im erwachsenen Gehirn reguliert. Die im Fachjournal «Cell Stem Cell» veröffentlichten Ergebnisse zeigen zudem, dass sich vom Plexus choroideus abgesonderte Signalstoffe beim Älterwerden verändern und damit das Verhalten der neuronalen Stammzellen im erwachsenen Gehirn.
Physik - Innovation - 18.07.2016

Quantencomputer sollen einst schnell rechnen und komplexe Aufgaben lösen. Auf dem Weg dorthin gibt es aber noch einige Hürden zu überwinden.
Biowissenschaften - 15.07.2016

Auch einzelne Zellen sind fähig, sich an Informationen zu erinnern, wenn ihre Proteine ihnen dazu den Befehl erteilen. Forscher am Biozentrum der Universität Basel haben herausgefunden, dass sich Proteine zu Pärchen verbinden und so das Signal zur Speicherung von Informationen im Zellgedächtnis geben.
Physik - Materialwissenschaft - 11.07.2016

Forschende der Universität Basel haben erstmals die Kernspins von weit entfernten Atomen mithilfe eines einzelnen Elektrons zur Kopplung gebracht. An dem sehr komplexen Experiment waren gleich drei Forschungsgruppen des Departements Physik beteiligt. Die Fachzeitschrift «Nature Nanotechnology» hat die Resultate veröffentlicht.
Biowissenschaften - 08.07.2016

Wissenschaftler haben in den westlichen italienischen Alpen eine bisher unbekannte Vipern-Art entdeckt. Die Schlange, an deren Entdeckung Biologen der Universität Basel beteiligt waren, ist jedoch vom Aussterben bedroht. Die Zeitschrift «Journal of Zoological Systematics and Evolutionary Research» hat die Studie veröffentlicht.
Gesundheit - Biowissenschaften - 22.06.2016

Für die Immunabwehr unseres Körpers spielt das Inflammasom eine wichtige Rolle. Dieser Proteinkomplex startet in Abwehrzellen ein Notfallprogramm, wenn Krankheitserreger eindringen.
Recht - Kunst & Design - 15.06.2016

Die «Appropriation Art»-Künstlerin Elaine Sturtevant reproduzierte ikonische Werke von Andy Warhol, Roy Lichtenstein und Marcel Duchamp.
Biowissenschaften - Gesundheit - 09.06.2016
Bluttest gibt Auskunft über Alzheimer und Parkinson
Die Messung bestimmter Proteine im Blut und in der Hirnflüssigkeit kann über den Verlauf von Demenzerkrankungen zuverlässig Auskunft geben. Wichtig ist ein solcher Test vor allem für die Entwicklung neuer Therapien, berichten Neurologen von Universität und Universitätsspital Basel mit internationalen Kollegen in der Fachzeitschrift «Neuron».
Physik - Chemie - 09.06.2016

Ein internationales Konsortium mit Forschern der Universität Basel hat ein Verfahren entwickelt, um quantenmechanische Zustände von Elektronen in einem Gitter von Quantentöpfen präzise zu verändern. Mit der Methode können die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Atomsorten und Elektronen erforscht werden, was für die Quantentechnologie unerlässlich ist, berichten die Wissenschaftler im Journal «Small».
Gesundheit - Pädagogik - 02.06.2016
Palliative Care für Kinder in der Schweiz: Unterstützung und Enttabuisierung sind dringend nötig
Erstmals wurde schweizweit systematisch untersucht, wie unheilbar kranke Kinder am Ende ihres Lebens betreut werden. Die vom Fachbereich Pflegewissenschaft der Universität Basel und vom Kinderspital Zürich durchgeführte Studie zeigt Ergebnisse, die nach Veränderungen rufen. Jährlich sterben in der Schweiz rund 500 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren; etwa die Hälfte von ihnen verstirbt im ersten Lebensjahr.
Informatik - 31.05.2016
Neues Suchen in Bilddatenbanken: Skizze von Hand genügt
Informatiker der Universität Basel haben ein neuartiges Verfahren zur Suche in Bildund Videodatenbanken entwickelt - auf der Basis von Handskizzen.
Biowissenschaften - 23.05.2016
Wichtig fürs Lernen: Protein stärkt Kontaktstellen von Nervenzellen
Lernen hinterlässt Spuren im Gehirn. Dabei spielt das Protein Copine-6 eine entscheidende Rolle. Wie Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Basel herausgefunden haben, festigt es die Verbindungen zwischen den Nervenzellen und verbessert den Informationsfluss. Dies bildet die Grundlage von Lernen und Gedächtnis.
Gesundheit - Biowissenschaften - 18.05.2016
Basler Studie zeigt: Krank sein macht gesund
Fühlen Sie sich plötzlich schlapp, fiebrig und liegen flach im Bett? Dann hat Sie vermutlich ein akuter Infekt niedergestreckt. In der Regel ist dies kein Grund zur Sorge, denn der Körper arbeitet bereits daran, das Abwehrsystem zu stärken. Dafür verantwortlich ist in dieser akuten Phase der Infektion die gesteigerte Produktion des Stoffwechselprodukts Acetat, wodurch die Funktion der Abwehrzellen angekurbelt wird.
Sozialwissenschaften - 17.05.2016
Für einen Tag Prinzessin sein
«Die Hochzeit bietet für Paare eine besondere Gelegenheit, Geschlechterdifferenz zu zelebrieren und dadurch symbolisch etwas Wiederherzustellen, was im Alltag brüchig geworden ist.
Physik - 03.05.2016

Die Voraussagen der Quantenphysik sind durch unzählige Experimente bestätigt. Doch kein Mensch hat bisher den quantenphysikalischen Effekt der Verschränkung von Auge direkt beobachtet. Dies soll nun ein Experiment ermöglichen, das ein theoretischer Physiker der Universität Basel mit weiteren Wissenschaftlern vorschlägt.
Physik - Materialwissenschaft - 02.05.2016
Quantensensoren zur hochpräzisen Magnetfeldmessung an Supraleitern
Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institute und des Departements Physik der Universität Basel haben eine neue Methode vorgestellt, mit der sie zum ersten Mal bei Temperaturen nahe des absoluten Nullpunktes Magnetfelder auf der Nanometerskala abbilden konnten. Sie nutzten dabei besondere Diamanten als Quantensensoren in einem neuartigen Mikroskop, um Bilder von Magnetfeldern in Supraleitern in bisher unerreichter Auflösung zu generieren.
Gesundheit - Pharmakologie - 28.04.2016

Tumorzellen, denen mit Medikamenten der Sauerstoff abgedreht wird, stellen ihren Stoffwechsel mittelfristig um - sie wechseln auf eine Energiegewinnung ohne Sauerstoff. Diese Beobachtung von Biomedizinern von Universität und Universitätsspital Basel lässt sich für Therapien nutzbar machen, die das Tumorwachstum langfristig hemmen können, wie die Forscher in der neusten Ausgabe des Fachblatts «Cell Reports» berichten.
Physik - Chemie - 21.04.2016

Die Welt der kleinsten Teilchen folgt den Regeln der Quantenmechanik. Sie lassen es zu, dass die Eigenschaften eines Teilchens völlig unbestimmt und dennoch stark mit denen anderer Teilchen verknüpft sind. Ein Team von theoretischen und experimentellen Physikern der Universität Basel hat diese sogenannten Bell-Korrelationen erstmals zwischen mehreren Hundert Atomen beobachtet.
Sozialwissenschaften - 18.04.2016
Schweizer Stiftungssektor wächst weiter
Gesundheit - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 14.04.2016

In verschiedenen Quartieren der Stadt Basel hat der Bestand an Strassentauben eine Grösse erreicht, die das Tierwohl gefährdet und zu Verschmutzungen und hygienischen Problemen führt.
Biowissenschaften - 12.04.2016

Motten und andere nachtaktive Insekten werden von künstlichen Lichtquellen angezogen. Basler Zoologen untersuchen, wie sich dieses Verhalten bei Tieren aus Gebieten mit hoher und niedriger Lichtverschmutzung unterscheidet (Foto: A. Bieger). Die weltweit zunehmende Lichtverschmutzung wirkt sich negativ auf Organismen und ganze Ökosysteme aus.
Gesundheit - Biowissenschaften - 11.04.2016
Studie zur Augenmuskulatur bringt neue Erkenntnisse zu Muskelkrankheit
Forschende der Universität Basel haben herausgefunden, wieso eine Gruppe von Gesichtsmuskeln von einer tödlichen Muskelkrankheit verschont bleibt. Dies gelang, indem sie die biochemischen Eigenschaften der Muskeln analysiert haben. Diese Erkenntnisse könnten für die Erforschung einer Therapie für die Erkrankung hilfreich sein, berichtet das Team im Journal of General Physiology.
Elektrotechnik - Materialwissenschaft - 06.04.2016

Forscher der Universität Basel sind gemeinsam mit der Empa der Entwicklung künstlicher Muskeln einen Schritt nähergekommen: Sie haben eine Methode entwickelt, um nanometerdünne Silikonschichten zu erzeugen. Elastische Kunststoffe, die elektrische Energie in mechanische Arbeit umwandeln, haben zahlreiche Einsatzmöglichkeiten: sie reichen vom Antrieb von Scheibenwischern über Schallerzeugung bis hin zu Linsensystemen für Kameras.
Physik - Materialwissenschaft - 29.03.2016
Internationale Kollaboration testet Zuverlässigkeit von quantenmechanischen Simulationen
Der Cray XC30 Supercomputer «Piz Daint» am CSCS in Lugano: Prof. Stefan Goedeckers Forschungsgruppe benutzt den Supercomputer für die Entwicklung von Simulationsmethoden (Foto: CSCS). Zusammen mit Kollegen von über 30 anderen Hochschulen haben Wissenschaftler der Universität Basel die Zuverlässigkeit von quantenmechanischen Simulationsmethoden zur Berechnung von Materialeigenschaften getestet.
Biowissenschaften - Pharmakologie - 15.03.2016

Die Grundlage für die Entwicklung wichtiger Medikamente wie beispielsweise Antibiotika sind häufig Naturstoffe, die von Bakterien und Pilzen hergestellt werden. Mikroorganismen produzieren solche Naturstoffe mithilfe von Riesenproteinen, die wie ein Fliessband funktionieren. Den genauen Bauplan eines dieser Proteine haben nun Forscher vom Biozentrum der Universität Basel in der aktuellen Ausgabe von «Nature» veröffentlicht.
Biowissenschaften - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 14.03.2016
Vegetarisches Menü: Spinnen bringen Abwechslung in ihren Speiseplan
Springspinne Cosmophasis micarioides und Ameisen der Art Polyrhachis ammon in Queensland, Australien: Nektar zieht nicht nur Spinnen sondern auch Ameisen an. Die Tiere verteidigen die Nahrungsquelle aggressiv gegen Eindringlinge. Um ebenfalls an den Nektar zu gelangen, muss die Spinne zuerst durch die Verteidigungslinie der Ameisen brechen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 07.03.2016

Fast jede zweite Frau leidet mindestens einmal in ihrem Leben an einer Blasenentzündung. Und auch Männer trifft es gelegentlich. In achtzig Prozent der Fälle ist das Darmbakterium E. coli dafür verantwortlich. Es wandert über die Harnröhre zur Blase und löst dort schmerzhafte Entzündungen aus.
Sozialwissenschaften - 26.3
«Es wäre naiv zu glauben, dass ein Social-Media-Verbot alle Probleme löst»
«Es wäre naiv zu glauben, dass ein Social-Media-Verbot alle Probleme löst»











